Taquitos

Ahoi! Das heutige Rezept habe ich euch aus meinem letzten Urlaub mitgebracht. Als vegane Taquito-Version mit Bohnen und Kartoffeln landete die Speise bei mir das erste Mal im Süden Mexikos auf dem Teller. Sofort war ich von den kleinen ANZEIGEN

Rote Bete Taler mit Cashew- Cheese

Rote Bete gehört zu den wenigen Sorten Gemüse, welche selten bei mir im Kühlschrank zu finden sind. Zwar gehöre ich nicht zu jenen, die die hübsche roten (oder manchmal auch pinken oder gelben) Knollen aufgrund ihres erdigen Geschmacks komplett ANZEIGEN

No-Meat-Balls: Quinoa & Kastanie

(Sponsored Post) Quinoa stammt meist aus der Andenregion und hat tausende Kilometer hinter sich, bevor es in den Regalen deutscher Supermärkte landet. Umso überraschter war ich, als ich entdeckte, dass es mittlerweile tatsächlich auch eine Alternative zum südamerikanischen Quinoa ANZEIGEN

No Bake Vanille- Griesskuchen

Hallo Naschkatzen! Heute habe ich mal wieder ein easy Rezept für einen Kuchen, das ganz ohne Backen funktioniert. Der rohe Kuchenboden aus Nüssen und die cremige Griess- Vanille- Füllung sind schnell gemixt. Neben einem Mixer braucht ihr lediglich etwas ANZEIGEN

Soja- Hoinsin- Filets mit Spargel & Black Rice Ramen

(Sponsored Post) Spargel muss nicht immer auf den altbekannten Gerichten landen. Zum Start der Spargelsaison gab es ihn bei mir daher auf schwarzen Reis Ramen, dazu Soja- Filets, abgelöscht mit Hoisin- Sauce. Eine überaus köstliche Kombination. Abgesehen von der ANZEIGEN

Vegan Guerilla unterwegs: Come by and say hi!

Moin ihr Lieben!

Im Mai war es etwas ruhiger auf dem Blog, da ich diesen Monat umgezogen bin und erst seit ein paar Tagen wieder einen Internetanschluss zu Hause habe. In der neuen Küche gibt es immer noch einiges zu tun, auch wenn die Baustelle langsam endlich beseitigt ist. Mit Rezepten geht es dann entsprechend auch bald weiter.

Die verhältnismäßig internet- und blogfreie Zeit habe ich allerdings nicht nur zum Umziehen genutzt, sondern habe währenddessen auch ein paar Pläne für den Sommer geschmiedet. Im Juni und Juli bin ich für ein paar Kochshows zusammen mit zweien meiner veganen Lieblingsköche unterwegs: Im Juni wird mal wieder gemeinsam mit Jérôme Eckmeier gekocht und wir sind zusammen beim Veggie Fest in Koblenz sowie dem Tofu Pop Festival in Köln zu Gast.

Nach dem Wiedersehen mit dem “Rock’n'Roll Veganer” geht es im Juli dann für eine Kochshow nach Berlin. Dort stehe ich zusammen mit Justin P. Moore (The Lotus and The Artichoke) beim Feel Well Festival auf der Bühne. Natürlich wird auch hier leckeres veganes Essen gebrutzelt. Justin kenne ich mittlerweile ebenfalls schon ein paar Jahre. Da wir beide ständig unterwegs sind, haben wir es -aller guten Vorsätze zum Trotz- jedoch nie geschafft mal gemeinsam zu kochen. Irgendeiner von uns ist letztlich eben doch immer in Indien, Mexiko, Sri Lanka, Brasilien… Daher freue ich mich wirklich sehr, dass wir es nun endlich mal gemeinsam auf eine Bühne schaffen. Read more

Plastikfrei & wasserneutral im Badezimmer mit HYDROPHIL

Wasserneutrale, vegane & faire Produkte von HYDROPHIL.(Sponsored Post) Auf Plastik zu verzichten ist oft gar nicht so einfach. Kocht man vor allem mit frischen Zutaten, sind sinnlose Plastikverpackungen und -tüten zumindest beim Lebensmittel-Einkauf teilweise noch recht easy zu vermeiden, indem man vor allem auf unverpackte frische Ware im Supermarkt oder auf dem Markt zurückgreift und sich Stoffbeutel von Zuhause zum Einkaufen mitnimmt. Wer darüber hinaus mal versucht hat möglichst plastikfrei einzukaufen weiß jedoch: Bei anderen Produkten wird dies schnell unheimlich kompliziert. Vor allem der Kauf von plastikfreien (und natürlich zeitgleich veganen) Hygieneprodukten ist oft eine ziemliche Herausforderung, da die Artikel meist entweder in Plastik verpackt daher kommen und teils Plastikpartikel beinhalten oder zu (großen Anteilen) aus Plastik bestehen. Gerade für letztere Produkte ist es oft schwer einen Ersatz zu finden. Hierzu zählen natürlich auch Zahnbürsten. Allerdings dürften die wenigsten von uns bereit sein aus Liebe zur Umwelt aufs Zähneputzen und einige andere grundlegende Produkte im Badezimmer zu verzichten. Alleine an Zahnbürsten produziert jede/r von uns im Laufe seines Lebens einen ziemlichen Müllberg: Gehen wir mal davon aus, dass eine Zahnbürste alle drei oder vier Monate gewechselt wird. In meinen 30 Lebensjahren dürfte ich entsprechend dieser Der HYDROPHIL- Klassiker: Bambus-ZahnbürstenRechnung auf einen Müllberg von 90 – 120 Zahnbürsten gekommen sein. Klingt gar nicht so dramatisch? Selbst, wenn wir davon ausgehen, dass eine Person im Leben im Schnitt “nur” 200 HYDROPHIL Lippenbalsam im Metall-DöschenZahnbürsten verbraucht, kommen allein alle heute in Deutschland lebenden Menschen gemeinsam auf 16.282.000.000 Zahnbürsten während ihrer Lebenszeit. Meist sind nicht nur diese aus Plastik, sondern zusätzlich natürlich auch in zusätzliches Plastik verpackt. Eine ziemlich große Menge Müll, die ich mir (im Gegensatz zu meinem eigenen Verbrauch an Zahnbürsten) absolut nicht mehr vorstellen kann.

Daher zurück zu meinem eigenen Verbrauch: Die meisten von mir gekauften Zahnbürsten waren leider ebenfalls aus Plastik. Dies änderte sich erst, als mir vor ein paar Jahren die Bambus-Zahnbürsten von HYDROPHIL begegneten. Seither ist mein persönlicher jährlicher Plastik- und Chemie-Müllberg zumindest wieder ein bisschen weiter geschrumpft und die Plastikzahnbürste ein für alle mal aus dem Badezimmer verbannt (sowie nach und nach ein paar weitere Produkte, welche ich in den letzten Jahren durch möglichst unverpackte Alternativen ersetzt habe, z.B. feste Seife statt Duschgel). Stattdessen wird seitdem mit der komplett biologisch abbaubaren Bambus -Zahnbürste mit BPA-freien Nylon- Borsten, welche mit mineralölfreien Farben ohne chemische Zusatzstoffe bedruckt ist und ansonsten zu 100% aus Bambus besteht, geputzt. Read more

Vegane Naturkosmetik Selbermachen

(Sponsored Post) Vor ziemlich genau drei Jahren lauschte ich bei einem kleinen veganen Festival in São Paulo einem sehr inspirierenden Vortrag darüber, wie sich Kosmetik zu Hause selbermachen lässt. Eins der kleinen, in schlechter Qualität vielfach kopierten und selbstgebundenen DIY-Rezeptheftchen, welche dort auslagen, findet sich auch heute noch in meinem Bücherregal. Obwohl ich in diesem Moment sehr am Thema interessiert war, habe ich die Rezepte dann doch nie Vegane Kosmetik zum Selbermachenausprobiert. Zunächst weil die Umstände nicht passten (immerhin habe ich in diesem Zeitraum in Brasilien gelebt und hätte Zubehör und Produkte bei meiner anschließenden Reise durch Südamerika nicht transportieren können), später dann, weil die Zutaten oder die Zeit fehlten oder ich dann doch -mal wieder- lieber Essen statt Kosmetik “gekocht” habe. Ziemlich schade eigentlich, weil ich es gut finde die genauen Inhaltsstoffe von Produkten zu kennen und Dinge selbst zu machen – oder zumindest einmal im Leben ausprobiert zu haben. Als sich mir dann vor kurzem die Möglichkeit bot, mich nun doch endlich mal genauer mit dem Thema auseinanderzusetzen, freute ich mich daher umso mehr, dass sich dies nun zufällig ergab und ich die Produkte von Spinnrad testen konnte.

Als das Prall mit natürlichen kosmetischen Rohstoffen und allem für die Herstellung von Kosmetik notwendigem Zubehör gefüllte Paket von Spinnrad bei mir eintraf, machte ich mich direkt gespannt ans Auspacken. An dieser Stelle sei schonmal gesagt: Es waren auch ein paar Geschenke für euch dabei! (Die Verlosung findet ihr am Ende des Artikels.) Wenig später stand ich in der Küche und machte mich an den ersten Test. Dabei fühlte ich mich wie ein Kind mit einem Chemiebaukasten und wartete gespannt darauf, was wohl passiert und ob alles funktioniert… Doch dazu später mehr, zunächst soll es erst einmal darum gehen, wie der Einstieg in die Kosmetikherstellung als Newbie überhaupt gelingen kann. Read more

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Ahoi & herzlich willkommen auf veganguerilla.de!

Moin, ich heiße Sarah und blogge seit 2010 meine liebsten veganen Speisen und Küchenexperimente, meist aus der Stadt mit dem wohl schönsten Schietwetter: Hamburg. Zwischendurch verschlägt es mich jedoch immer wieder nach Lateinamerika, weshalb ihr auf meiner Seite auch das ein oder andere Rezept findet, welches irgendwo on the road in einem der entsprechenden Länder entstanden oder von meinen Reisen inspiriert ist. Darüber hinaus könnt ihr im Blogteil auch ein paar meiner Reiseerfahrungen als vegane Backpackerin verfolgen, findet Restaurantguides für einige Städte Südamerikas sowie Europas, sowie alles andere was über den Tellerrand hinaus geht: Tierrecht, Umweltschutz, Empfehlungen für Bücher und Filme und vieles mehr.

Für weitere regelmäßige Infos und Updates könnt ihr Vegan Guerilla auch auf Facebook, Instagram oder Twitter folgen.

Nun jedoch erst einmal viel Spaß beim Stöbern und Grüße aus der Küche,

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Vegan Guerilla -compassion media, 2011

 
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