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Feuerwear: Recycelte Unikate aus Feuerwehrschlauch

(Enthält Werbung) Vor einigen Wochen trudelte eine Mail mit einer für mein Postfach recht untypischen Anfrage bei mir ein. FEW533_Feuerwear_Shooting-VeganGuerilla_SarahKaufmann_010Irgendwo zwischen durchaus geschmeichelt und leicht irritiert las ich die Zeilen der Firma Feuerwear. Gefragt war ausnahmsweise nämlich kein Foodfoto oder Rezept, sondern ich als Model für ein Fotoshooting. Letzteres verwunderte mich dann doch etwas, denn schließlich stehe ich meist und lieber hinter der Kamera als davor und halte mich davon abgesehen nicht gerade für ein typisches Model. “Sind die sich sicher, dass sie mich meinen?” war daher zunächst einmal der naheliegenste Gedanke, wobei diese Zweifel recht schnell durch eine kurze Recherche zu vergangenen Fotoshootings der Kölner Firma aus dem Weg geräumt werden konnten und die Recherche zeitgleich durchaus Lust auf das angefragte Shooting machte, da die bisher entstandenen Bilder sehr authentisch wirkten und mir ziemlich gut gefielen. Vor meiner Zusage recherchierte ich jedoch noch etwas weiter, denn schließlich ist es etwas anderes sein Gesicht für eine Kampagne herzugeben als nur ein paar Zeilen auf dem eigenen Blog darüber zu schreiben bzw. Rezepte oder Foodfotos zu erstellen. ANZEIGEN

greenUnit 2.0: Indoor pflanzen & ernten

Seit meinen ersten Gemüseanbauversuchen in einem Miet-Gemüsegarten während der Saison 2015 bin ich voll und ganz angefixt von der Idee mir möglichst viele Zutaten für meine Küche selbst heranzuzüchten. Bei der Wohnungssuche in diesem Jahr war daher eine meiner größten Prioritäten eine Wohnung mit Garten zu finden. In Hamburg kein leichtes Vorhaben, zumindest wenn die Bude bezahlbar sein soll. Mein Lieblingsmensch und ich hatten jedoch Glück und haben seit ein paar Monaten tatsächlich ein paar Meter Terasse sowie ein paar zusätzlichen Meter Rasen und Gestrüpp, ohne das wir dafür in irgendeinen Randbezirk der Stadt ziehen mussten. Da wir erst im Mai umgezogen sind und viel in der Wohnung zu tun war, waren wir in diesem Jahr für die Vorbereitung von Beeten zu spät dran. Das meiste landete diese Saison daher in Kübeln und Balkonkästen, wo die meisten Pflänzchen sich übrigens sehr wohl gefühlt und uns trotz später Pflanztermine teils noch reichlich Erträge beschert haben. Bis zur nächsten Saison soll das Gestrüpp jedoch weichen und durch ein paar kleine Hochbeete ersetzt werden. Doch dazu könnt ihr auf meinem Blog bei Gelegenheit mehr lesen. Nun steht allerdings erst einmal ein anderes, jährlich wiederkehrendes Problem für Hobby-GemüsegärtnerInnen vor der Tür: der Herbst und Winter, welcher den meisten der greenUnit 2.0Pflänzchen zeitnah den Garaus machen wird. In unserem Garten wird es in den nächsten Monaten hoffentlich dennoch ein paar winterharte Endivien sowie Herbstrübchen zu ernten geben. Das ist zwar schonmal besser als gar nichts, aber eben auch nicht viel.

Da ich jedoch auch in den dunklen und kalten Monaten nur ungerne auf eigene frische Zutaten verzichte und die Hobbygärtnerei liebe, liebäugel ich schon lange damit, mir ein kleines Indoor Gewächshaus zuzulegen, um über die dunklen Monate zumindest noch durchgehend mit frischen Kräutern und Blattsalaten aus dem Eigenanbau versorgt zu sein. Als ich zufällig Ende Juni eine Anfrage erhielt, ob ich das das greenUnit 2.0 Gewächshaus testen möchte, war ich sofort neugierig und die Antwort natürlich “Ja”. Vorab sei gesagt, dass ich keine Zahlung für diesen Artikel erhalten habe, aber eben ein Testgerät. Dem Produktsponsoring habe ich zugesagt, da das Thema ohnehin perfekt zu meinen Interessen passte. Allerdings möchte ich an dieser Stelle betonen, dass das positive Ergebnis meines Tests und die ehrlich Begeisterung für das Thema und das Gerät nichts damit zu tun haben, dass mir ein Produkt gestellt wurde. In Zeiten von absurden Kooperationsanfragen, die BloggerInnen gerne auch mal versuchen eine Meinung vorzuschreiben und oft wenig Lust auf eine Zusammenarbeit machen, muss das vermutlich inzwischen leider explizit erwähnt werden. ANZEIGEN

Jetzt im Kino: The End of Meat

The End of MeatFilmemacher und Autor Marc Pierschel ist seit Ende August mit seinem neuen Film The End of Meat auf Tour durch deutsche Programmkinos. Premiere war am 27. und 28. August in Berlin. Nach dem offiziellen Kinostart geht es nun ab sofort weiter durch einige andere deutsche Städte. Eine Liste mit den aktuell geplanten Kinoterminen findet ihr hier.

Für alle, die noch nicht von Marcs neuem Film gehört haben, sei kurz gesagt, worum es sich in The End of Meat eigentlich dreht – wobei der Titel es natürlich schon ansatzweise verrät. Der Dokumentarfilm soll die Fragen danach beantworten, wie eine Welt, in der wir keine Tiere mehr essen eigentlich aussehen könnte, wie ein Zusammenleben mit Tieren in einer solchen Welt sich gestalten würde und welches die Lebensmittel der Zukunft sind. Dabei soll der Film fast ohne Qualszenen auskommen. Finde ich persönlich gut, da ich mir diese nach einigen Jahren Veganismus mittlerweile wirklich nicht mehr anschauen mag. ANZEIGEN

Vegan Guerilla auf der Speisekarte der DB Bordrestaurants

Ahoi ihr Lieben!

Im Rahmen der kulinarischen Jahresaktion “Foodblogger in Fahrt” habe ich, ebenso wie eine handvoll weiterer Foodblogger, vor einigen Monaten ein Rezept für die Bordrestaurants der Deutschen Bahn entwickelt. Seit April stehen die Blogger-Gerichte nun im zweimonatigen Wechsel auf der Speisekarte der Foodblogger in Fahrt - kulinarische Jahresaktion der DBSpeisewagen der Züge. Nachdem in den letzten Monaten zunächst die Gerichte vom Dorotheé (Bushcooks Kitchen) und Thorsten und Sascha von (Die Jungs kochen und backen) an der Reihe waren, geht es für mich bzw. meine Speise dann am 01.08.2017 endlich los und mein Gericht wird ab diesem Zeitpunkt, natürlich ebenfalls für zwei Monate, in allen Bordrestaurants der DB erhältlich sein. Mein Rezept? Ein sommerlicher Klassiker, bei dem auch nicht-Veganer hoffentlich nichts vermissen werden: Ein bunter Antipasti-Nudelsalat mit Tomaten-Foccacia aus dem Ofen.  ANZEIGEN

Vegan Guerilla unterwegs: Come by and say hi!

Moin ihr Lieben!

Im Mai war es etwas ruhiger auf dem Blog, da ich diesen Monat umgezogen bin und erst seit ein paar Tagen wieder einen Internetanschluss zu Hause habe. In der neuen Küche gibt es immer noch einiges zu tun, auch wenn die Baustelle langsam endlich beseitigt ist. Mit Rezepten geht es dann entsprechend auch bald weiter.

Die verhältnismäßig internet- und blogfreie Zeit habe ich allerdings nicht nur zum Umziehen genutzt, sondern habe währenddessen auch ein paar Pläne für den Sommer geschmiedet. Im Juni und Juli bin ich für ein paar Kochshows zusammen mit zweien meiner veganen Lieblingsköche unterwegs: Im Juni wird mal wieder gemeinsam mit Jérôme Eckmeier gekocht und wir sind zusammen beim Veggie Fest in Koblenz sowie dem Tofu Pop Festival in Köln zu Gast.

Nach dem Wiedersehen mit dem “Rock’n'Roll Veganer” geht es im Juli dann für eine Kochshow nach Berlin. Dort stehe ich zusammen mit Justin P. Moore (The Lotus and The Artichoke) beim Feel Well Festival auf der Bühne. Natürlich wird auch hier leckeres veganes Essen gebrutzelt. Justin kenne ich mittlerweile ebenfalls schon ein paar Jahre. Da wir beide ständig unterwegs sind, haben wir es -aller guten Vorsätze zum Trotz- jedoch nie geschafft mal gemeinsam zu kochen. Irgendeiner von uns ist letztlich eben doch immer in Indien, Mexiko, Sri Lanka, Brasilien… Daher freue ich mich wirklich sehr, dass wir es nun endlich mal gemeinsam auf eine Bühne schaffen. ANZEIGEN

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