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Bloggers Kitchen: Kuechenlieblinge

Bloggers Kitchen: Jamie Oliver Terracotta SerieAhoi!

Im ersten Teil der Bloggers Kitchen habe ich euch bereits einen kurzen Blick in meine Küche und auf meine Vorratshaltung werfen lassen. Während ich bei dieser eher praktisch veranlagt bin und hierfür selbstgestaltete alte Gläser und co. nutze, habe ich ansonsten jedoch auch ein Faible für schönes, nicht-selbstgemachtes. Nur schön reicht natürlich nicht: Beim Kauf von neuem Kleinkram für die Küche achte ich nach Möglichkeit darauf, dass es nicht nur praktisch ist, sondern auch nachhaltig produziert oder zumindest plastikfrei. Denn hübsches aus Holz, Glas & co. sieht nicht nur besser aus, sondern gibt, im Gegensatz zu Plastik, keine gesundheitsschädlichen Zusatzstoffe wie Weichmacher oder Bisphenol A ab. Mehr zum Thema Plastik und seiner Gesundheits- sowie Umweltschädlichkeit könnt ihr in der Broschüre “Achtung, Plastik!” (PDF) vom BUND nachlesen.

Zurück zu meinen Küchenlieblingen. Da ich auch immer wieder E-Mails mit Nachfragen erhalte welche anderen (elektronischen) Küchengeräte wie Mixer & co. ich nutze gibt es demnächst auch noch einen Artikel zu diesem Thema. Heute geht es mit nicht-elektronischen Kleinigkeiten los die ich gerne nutze. ANZEIGEN

Bloggers Kitchen 1

Bloggers Kitchen Im letzten Monat bin ich -mal wieder- umgezogen. Nach 10 Jahren in WGs habe ich mich extrem auf eine kleine Bude für mich alleine gefreut. Endlich mal eine Wohnung und vor allem Küche für mich ganz alleine einrichten und ein Kühlschrank in dem genug Platz ist um sich in der neuen Küche auch wieder mehr auszutoben. Der mangelnde Platz in WG-Kühlschränken führte meist nämlich auch zu täglichen Einkäufen, ließ kaum Platz mal etwas für die nächsten Tage auf Vorrat zu kochen oder auch ein paar Getränke kalt zu stellen. Außerdem habe ich mich sehr darauf gefreut etwas mehr Platz zu haben um endlich mal ein paar neue Kräuter und Gemüsesorten zu pflanzen. Einen großen Vorteil hat so eine Wohnung im Erdgeschoss dann nämlich doch, auch wenn bzw. da Hamburger Hinterhöfe wohl meist nicht zu den schönsten der Welt zählen (eine maßlose Untertreibung): kann ja eigentlich nur schöner werden. Dementsprechend stören sich die lieben Nachbarn auch nicht an der komischen neuen Mieterin, die statt dekorativer Blumen nur essbares vor dem Fenster stehen hat. Wunderbar.

Etwas später war es so weit und ich durfte endlich Heimwerker-Königin im neuen “Schloss” spielen. Im Zuge dessen entstand dann auch die Idee zu dieser Serie, der Bloggers Kitchen. Unter diesem Titel möchte ich in Zukunft einige Themen mit dir teilen, die mir gerade wichtig sind und über die ich schon länger mal etwas schreiben wollte: Vorratshaltung, meine “Küchenlieblinge” – nützliche, schöne, als auch nachhaltige und leckere Dinge-, getestete Küchengeräte sowie DIY Ideen für die eigene Küche, als auch für den Gemüse- und Kräutergarten. Denn auch Gemüseanbau auf kleinem Raum und meine Urban Gardening Experimente in Töpfen, Kübeln und Blumenkästen soll ein Thema dieser Serie werden. ANZEIGEN

Plastikfrei mit den soulbottles: Crowdfunding & Verlosung

SoulcupDie kleine Berliner Firma soulbottles bietet nachhaltige Flaschen – die soulmates, 0,6 Liter, aus Glas mit schönen Designs, Bügelverschluss und praktischem Tragegriff. Zwei, mit schönen maritimen Motiven, sind mit mir zusammen in meine neue Wohnung gezogen und seitdem ständig in Gebrauch. Wenn Wasser trinken plötzlich optisch ansprechend wird…

“Warum Glas?” ist schnell erklärt: Dieses enthält im Gegensatz zu Plastikflaschen keine gesundheitsschädlichen Stoffe – und kann dementsprechend auch keine abgeben. Motivation der soulbottles-MacherInnen ist es, ein Bewusstsein für die weltweite Plastikverschmutzung zu schaffen und dafür wie viel Plastik jährlich im Müll sowie unseren Ozeanen landet. Von dem was es dort -in größeren Teilen oder zersetzt als Mikroplastik- alles zerstört fange ich jetzt mal gar nicht erst an. Alleine die Zahl der jährlich weggeworfenen Plastikflaschen lässt jedoch ahnen, dass das Problem ein riesiges ist: 35.000.000.000. Außerdem verbraucht “die Produktion von Plastikflaschen [...] 3 Liter Wasser pro Flasche und im Jahr so viel Öl, wie man für den Betrieb von 1 Million Autos für jeweils 1 Jahr benötigen würde” liest sich einer der beindruckenden Fakten auf der Seite der soulbottles. Und nein, das Meiste davon wird nicht recycelt. Erschreckende Zahlen, oder? Grund genug den eigenen Alltag so plastikfrei wie möglich zu gestalten. Das hört natürlich nicht bei Wasser auf. So sind bei mir persönlich z.B. auch Mikroplastik und Alternativen zu Plastik* immer wieder ein Thema. (*Der verlinkte Beitrag ist bereits etwas älter, sicherlich aber interessant für die unter euch, die sich noch etwas mit dem Thema befassen und ein paar Dokumentation schauen möchten – diese sind dort verlinkt). ANZEIGEN

Verlosung: Das neue Oekomagazin

Ö - das neue ÖkomagazinIm bio Verlag -kennen viele von euch vermutlich durch die Zeitschrift Schrot und Korn- ist im Juni erstmals das neue Magazin Ö – wir mögens öko erschienen, welches sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Gesundheit, Gesellschaft und Ernährung beschäftigt. Die Erstauflage startete mit 100 Seiten, gedruckt wird natürlich auf Recyclingpapier.

Der thematische Fokus jeder Ausgabe wird neu gewählt. Das Erste Heft legt den Fokus auf Fett: “Die Geschichten in Ö drehen sich immer um den Menschen und beleuchten das Leben von allen Seiten”, so Inga Schörmann, eine der Köpfe und Redakteurinnen hinter “Ö”. “Deshalb berichtet das „Ö“-Team nicht nur über Fette und Öle im Essen, sondern porträtiert auch Dicke, die sich und ihren Körper gut finden. Und ein Ernährungspsychologe erklärt, warum das gesünder ist, als ständig auf Diät zu sein.Auch eine Reportage zu fair sowie nachhaltig produziertem Palmöl aus Ghana sind Teil des ersten Schwerpunktthemas. ANZEIGEN

Belem, Brasilien: Die Stadt der Mangobaeume

Belems Hafen- & Marktregion: In dem blauen Gebäude findet sich ein Teil des Marktes Ver-o-PesoBelém, auch die Stadt der Mangobäume genannt, liegt im äußersten Norden Brasiliens, dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet. Belém ist Hauptstadt des Bundesstaates Pará und neben Manaus (welches einige Tagesreisen mit dem Schiff weiter den Fluss hinauf im Innland liegt) die wichtigste Stadt der Amazonasregion. Durch ihre geographische Lage bedingt ist die Hafenstadt auch der Ort, den die meisten Produkte aus Amazonien, mit dem Schiff kommend, zunächst passieren, bevor sie auf lokalen und internationalen Märkten weiter verkauft werden. Im vergangenen Frühling habe ich mich auf die Suche nach den kulinarischen Highlights der Stadt für VeganerInnen gemacht und war beeindruckt von der tropischen Vielfalt an Früchten, welche die Amazonasregion zu bieten hat. Was es in der zweit größten Stadt der Region zu entdecken gab erfahrt ihr hier:

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