Blog

Verlosung: Das neue Oekomagazin

Ö - das neue ÖkomagazinIm bio Verlag -kennen viele von euch vermutlich durch die Zeitschrift Schrot und Korn- ist im Juni erstmals das neue Magazin Ö – wir mögens öko erschienen, welches sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Gesundheit, Gesellschaft und Ernährung beschäftigt. Die Erstauflage startete mit 100 Seiten, gedruckt wird natürlich auf Recyclingpapier.

Der thematische Fokus jeder Ausgabe wird neu gewählt. Das Erste Heft legt den Fokus auf Fett: “Die Geschichten in Ö drehen sich immer um den Menschen und beleuchten das Leben von allen Seiten”, so Inga Schörmann, eine der Köpfe und Redakteurinnen hinter “Ö”. “Deshalb berichtet das „Ö“-Team nicht nur über Fette und Öle im Essen, sondern porträtiert auch Dicke, die sich und ihren Körper gut finden. Und ein Ernährungspsychologe erklärt, warum das gesünder ist, als ständig auf Diät zu sein.Auch eine Reportage zu fair sowie nachhaltig produziertem Palmöl aus Ghana sind Teil des ersten Schwerpunktthemas. ANZEIGEN

Belem, Brasilien: Die Stadt der Mangobaeume

Belems Hafen- & Marktregion: In dem blauen Gebäude findet sich ein Teil des Marktes Ver-o-PesoBelém, auch die Stadt der Mangobäume genannt, liegt im äußersten Norden Brasiliens, dort, wo der Amazonas in den Atlantik mündet. Belém ist Hauptstadt des Bundesstaates Pará und neben Manaus (welches einige Tagesreisen mit dem Schiff weiter den Fluss hinauf im Innland liegt) die wichtigste Stadt der Amazonasregion. Durch ihre geographische Lage bedingt ist die Hafenstadt auch der Ort, den die meisten Produkte aus Amazonien, mit dem Schiff kommend, zunächst passieren, bevor sie auf lokalen und internationalen Märkten weiter verkauft werden. Im vergangenen Frühling habe ich mich auf die Suche nach den kulinarischen Highlights der Stadt für VeganerInnen gemacht und war beeindruckt von der tropischen Vielfalt an Früchten, welche die Amazonasregion zu bieten hat. Was es in der zweit größten Stadt der Region zu entdecken gab erfahrt ihr hier:

ANZEIGEN

Interview: Vegan auf Tour mit Matze Rossi

Matze Rossi / (c) Sven Ho/Handwritten-sessionsLiedermacher mit Klampfe, Yoga-Hippie und trotzdem Punk, ehemaliger Tagtraum-Sänger, Veganer, Familienvater, Dozent, ständig auf Tour. Das alles ist Matze Rossi. Grund genug dem sympatischen Sänger während seiner letzten Tour zum neuen Album (“Ich fange Feuer, erschienen im März 2016) in Hamburg mal einen Besuch abzustatten und mit ihm über Veganismus, Touren und natürlich seine Musik zu schnacken. Mehr darüber, sowie was Matze in seinem Notfallfresstütchen parat hat wenn er nach der Show vorm verschlossenen Jim Burrito’s steht und keinen Seitan-Burrito mehr bekommt, als auch, was er als Endverbraucher beim Einkauf im Supermarkt wichtig findet, erfahrt ihr in dem folgenden Interview: ANZEIGEN

Kaos Skola: Veganes Festival in Schweden

Kaos Skola FestivalEin kleines verschlafenes Dorf in Schweden umgeben von Seen und Wäldern, 20 Singer-Songwriter und ausschließlich hausgemachtes veganes Essen. Klingt nach einem wundervollen Sommerausflug? Der Meinung war ich auch sofort, als ich mit Esther, welche seit einigen Jahren in Schweden wohnt und das Festival organisiert, ins Gespräch kam. Daher möchte ich euch heute ihr tolles Projekt, das Kaos Skola, welches im Juli zum zweiten Mal stattfindet, vorstellen. Außerdem habt ihr die Chance Tickets für das diesjährige Festival sowie weitere tolle Preise zu gewinnen.
Update: Die Verlosung ist mittlerweile beendet und die GewinnerInnen (Stefanie, Amy, Lars) wurden via Mail benachrichtig!

Elikat: Kuchen aus dem Glas

Elikat

 

 

 

 

 

 

 

(Sponsored Post) Du lebst vegan und hast zudem noch eine oder mehrere Lebensmittelunverträglichkeiten, verträgst kein Gluten oder bist fructoseintollerant? In diesem Fall kann es ganz schön schwierig sein, sich einfach mal so irgendwo ein Stück Kuchen vom Bäcker zu genehmigen. In vielen Fällen dürfte dies schon am “vegan” scheitern, zumindest bei denen von euch, die nicht gerade mitten in Hamburg oder anderen größeren Städten leben und, wie ich auch, den Luxus haben zumindest vegane Optionen (und vielleicht auch mal eine glutenfreie) in großer Fülle direkt im eigenen Viertel und Laufweite zu finden. Kommen dann noch Unverträglichkeiten hinzu bleibt jedoch auch in der Großstadt entweder nur die Recherche, Glück oder eben, den Kuchen selbst zu backen.

Elikat ElikatFür die Backfaulen, diejenigen, die schlichtweg keine Zeit zum Backen haben oder vielleicht noch nicht so recht wissen, wie sie eigentlich glutenfrei usw. backen können bietet elikat nun eine neue Option und liefert 100g-Küchlein per Post zu euch nach Hause. ANZEIGEN