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Vegan Einkaufen mit App? Codecheck im Test

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Der Zutatendschungel ist im Supermarkt oft groß und bei einem Blick auf viele Inhaltsstoffangaben ist nicht klar auf ersten Blick ersichtlich, ob man gerade ein veganes Produkt in den Händen hält. Dieses Problem dürfte auch denen unter euch bekannt sein die schon länger vegan leben. Zumindest kann ich von mir selbst behaupten, dass ich nach vielen jahren Veganismus zwar sehr viele E-Nummern und Zusatzstoffe kenne (von denen mir die Meisten vorher nicht bekannt waren), allerdings ist die Fülle so groß, dass es dann doch eben nicht alle sind und es auch mir passiert, dass ich mal vor einem Produkt stehe und einfach keine Ahnung habe ob dieses nun tatsächlich vegan ist oder eben nicht. Besonders schwierig ist dies bei Zusatzstoffen, welche tierischer oder pflanzlicher Herkunft sein können, da ihr hier mit eurem Wissen ohne zusätzliche Information vom Hersteller nicht weiter kommt. In beiden Fällen ist es irgendwie nervig im Supermarkt zu stehen und erst einmal Produkte und Zusatzstoffe zu googeln, aber manchmal auch genauso blöd etwas nicht zu kaufen was man gerade gerne essen würde, da es ja letztlich vielleicht doch vegan ist. Ich finde, die App Codecheck ist daher nicht nur ein interessantes Thema für NeuveganerInnen und ich habe sie mal für euch unter die Lupe genommen und getestet. ANZEIGEN

Vegan On The Road: Rapa Nui

IMG_1335Wenn es um Reisen und Veganismus geht werde ich oft gefragt, ob das nicht verdaaaaaaammt schwierig ist. “Eigentlich nicht” ist meist meine Antwort, vielleicht mit einem zusätzlichen schnippischen Hinweis darauf, dass ich selbst auf meinen Reisen ja auch ganz offensichtlich noch nicht verhungert bin. An gesprächigeren Tagen erzähle ich sonst vermutlich so etwas wie, dass es z.B. in den südamerikanischen Großstädten wirklich tolle vegane Optionen gibt und verliere mich mitunter in irgendwelchen Details über mein weltweit allerliebstes All-you-can-eat-Buffet in Rio de Janeiro, verdammt gute vegane Burger in karibischen Hippie-Strand-Käffern, die besten tropische Früchte der Welt und wie man auch als Veganerin schafft sich ganz easy in Bolivien, Peru oder einem anderen Land nach Wahl eine Lebensmittelvergiftung zuzulegen. ANZEIGEN

Verlosung: I want kaendi!

KAENDI_header_logo_01 Mal ganz davon abgesehen, dass ich einen wirklich schlimmen Ohrwurm hatte als ich den Firmennamen das erste Mal las: die holländische Firma kändi stellt vegane Schokoriegel her und diese musste ich natürlich testen. Die handgemachten Riegel kommen ansprechend verpackt in kleinen Pappschachteln daher. In diesen finden sich zwei jeweils Riegel mit einem Gewicht von je 40g. Sorten gibt es bisher nur 3 verschiedene, welche alle wirklich verdammt lecker sind: piNATZ bietet geröstete und gesalzene Erdnüsse in Cashew-Karamell, kranschberry beinhaltet Reis-Crisps sowie Himbeer-Karamell und mangoKOKOS kommt mit Kokos-Füllung und Mango-Karamell daher. Ummantelt sind alle drei Sorten von einer leckeren dunklen Schokolade.

Apropros Schokolade: diese liebe ich wirklich sehr, kenne vermutlich die meisten veganen Schokoladen die es in unseren Breitengraden zu entdecken gibt und muss sagen, dass die Riegel von kändi sich bei mir mit ihrem Testpaket nach ganz oben unter meine Lieblingsschokis katapultiert haben. Ganz schlimmer Suchtfaktor. Der Haken an der Geschichte? Meinem Geldbeutel wird dies bestimmt nicht gefallen, denn die qualitativ hochwertigen Riegel haben leider auch ihren Preis.

Ihr schreit nun auch “I want kändi”? Dann kann ich euch vielleicht helfen: auf meinem Computer warten nämlich drei Gutschein Codes auf euch mit welchen ihr euch euer eigenes Testpaket bestellen könnt (die Gutscheine sind jeweils für 2 Packungen kändi nach Wahl inklusive Versand gültig und können im Online Shop der Firma eingelöst werden). Wer in den Lostopf möchte hinterlässt einfach bis zum 2.3.2016 um 18 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag. Die GewinnerInnen werden wie immer im Anschluss an die Aktion ausgelost und erhalten ihre Gutscheincodes von mir via E-Mail. ANZEIGEN

Doku: Cowspiracy

Cover_CowspiracyAm  18.3.2016 erscheint der 2014 veröffentlichte Dokumentarfilm Cowspiracy – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit auf DVD. Filmemacher Kip Andersen beleuchtet in der Doku die enormen Auswirkungen der Fleisch- und Fischindustrie auf Umwelt und Klima. Da diese Tatsache seitens führender Umweltschutzorganisationen nur wenig Beachtung findet, für mich persönlich jedoch einer von vielen wichtigen Punkten ist der für ein veganes Leben spricht, möchte ich euch den Film sehr empfehlen sofern ihr ihn noch nicht gesehen habt. Wer sich keine DVD zulegen möchte kann die englische Version des Films auf der Website von Cowspiracy herunterladen (4,95$) oder hat ansonsten bestimmt nach Erscheinung der deutschen DVD auch die Gelegenheit diese online zu schauen… ANZEIGEN

Matze Rossi & Vegan Guerilla: Energiebomben fuer die `Ich fange Feuer`-Tour

Wer vegan is(s)t und viel reist kennt das vielleicht: Es ist einfach immer toll einen selbstgemachten Snack für ein bisschen extra Power dabei zu haben. – Das findet auch der wunderbare Singer & Songwriter Matze Rossi. Matze, der “ganz nebenbei” übrigens auch noch Yogalehrer, Labelbetreiber, Sänger der Punkband Bad Drugs, Dozent und dreifacher Vater ist, lebt seit einigen Jahren vegan. Bald geht es für ihn wieder auf Tour, dieses Mal um sein neues und bereits 5. Solo-Album Ich Fange Feuer (erscheint am 18.3. bei End Hits Records) zu präsentieren. Mit im Gepäck hat er dabei nicht nur viele neue stimmungsvolle Songs, sondern auch seinen Vegan Guerilla-Lieblingssnack in Form von Cranberry-Nuss-Energiebomben.

Deshalb kommt der heutige Beitrag mal etwas anders als sonst daher und Matze hat extra ein Video für euch gedreht, in welchem er euch zeigt, wie er den Snack zubereitet, um sich einen Vorrat für die anstehende Tour anzulegen – sofern er diesen dann nicht wieder sofort aufisst.:)

Darüber hinaus freue ich mich mit Vegan Guerilla offiziell Matze Rossis Tour zu präsentieren & habe darüber hinaus 5 x 2 Konzertkarten für euch im Gepäck. ANZEIGEN