Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais

Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais




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Letzte Woche habe ich die paar vorhandenen Sonnenstrahlen genutzt um draußen ein Picknick-Rezept für Bonduelle zu kreieren. Da jedoch nicht jeder einen Grill zu Hause rumstehen hat und Lust, diesen bei einem Ausflug in den Park oder an den See zu transportieren, entwarf ich ein Rezept, für welches unterwegs nur noch ein Brettchen, Besteck, ein Messer und die, teils schon zu Hause vorbereiteten, Zutaten benötigt werden. Das Ergebnis ist mal wieder ein lateinamerikanisch inspiriertes Rezept, welches in Variationen auch zu Hause öfter mal bei mir auf dem Teller landet: Kalte Tacos, gefüllt mit einem Mix aus Bonduelle Goldmais® mit Chili sowie Kidney- und Tiger-Bohnen, Tomaten-Salsa, Paprika-Dressing, Guacamole, eingelegtem Räuchertofu, Krautsalat und Wildreis. Mit ein bisschen Mexiko-Inspiration auf dem Teller lässt sich so auch an mäßig warmen Tagen von einem echten Sommer oder dem nächsten Urlaub träumen.

zutaten

 

Die Tacos:

    • Tacoshells (alternativ könnt ihr auch toll Wraps mit den gleichen Zutaten machen)
    • eine kleine Portion Wildreis
    • 200g Räuchertofu
    • etwas Chilisauce nach Wahl (ich habe die Sauce von “Chipotles en Adobo” [eingelegten Chilis] genommen)
    • 1/4 Weißkohl oder Wirsing
    • 1 Zitrone
    • 1 Dose Bonduelle Goldmais® mit Chili (425ml)
    • 1 Dose Bonduelle Tiger-Bohnen (425ml)
    • 1 Dose Bonduelle Kidney-Bohnen (425ml)
    • Chilipulver
    • Salz
    • bunter Pfeffer
    • Optional: etwas Gemüsebrühe oder Wein

Tomaten-Salsa:

    • bunte Cocktailtomaten
    • 1/2 rote Zwiebel
    • 1 Frühlingszwiebel
    • Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • Optional: Knoblauch
    • Optional: Koriander (wer keinen mag lässt die Kräuter weg oder verwendet andere Kräuter nach Belieben, z.B. Basilikum oder Petersilie)

Guacamole:

    • 1 Avocado
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1/2 oder sehr kleine Zwiebel
    • 1/2 Limette (Saft)
    • Salz
    • Pfeffer
    • Optional: Chili (frisch oder Pulver), Paprikapulver, Kreuzkümmel
    • Optional: ein paar kleine Tomaten

Paprika-Dressing:

    • 1 rote Paprika (wenn es schnell gehen soll: gegrillte Paprika aus dem Glas)
    • 4 EL Sojajoghurt
    • 1 Knoblauchzehe
    • Salz
    • Chilipulver
    • bunter Pfeffer
    • 1 TL Senf
    • 2 EL Öl (ich habe einen Mix aus Walnuss- und Olivenöl verwendet)
    • Optional: etwas Piment

Außerdem/ dazu:

    • Bonduelle Salatlust mit Vitalkernen & Cranberries
    • Bonduelle Flair der Provence
    • selbstgemachte Dips nach Belieben, z.B. mit Bonduelle Kidney-Bohnen, Knoblauch, etwas Tomatenmark und Chili
    • Gemüsesticks zum Dippen (z.B. bunte Möhren oder Gurke)
    • Tortilla-Chips
    • Obst nach Belieben

zutaten

Taco-VorbereitungZu Hause solltet ihr schon die folgenden Dinge für das Picknick vorbereiten:

Den Krautsalat am besten schon am Vorabend vorbereiten, da er um Weiten besser schmeckt, wenn er gut durchgezogen ist. Hierfür Weißkohl (alternativ z.B. auch lecker mit Wirsing) in möglichst feine Streifen schneiden. Wer das per Hand nicht hinbekommt nimmt nach Möglichkeit eine Reibe, denn wenn die Streifen zu dick werden klappt es auch mit dem Krautsalat nicht so recht. Entfernt auch Weitere Zutaten für die Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmaisden Strunk und sehr harte Stellen in der Mitte der Blätter. Den fein geschnittenen Kohl in eine Schale geben. Zitronensaft und reichlich Salz hinzufügen. An dieser Stelle nicht mit Zitrone und Salz geizen, es bleibt nicht alles an Salz- und Zitronengeschmack im Kohl was ihr hinzugebt! Dieser benötigt beide Zutaten jedoch, damit er schön weich geknetet werden kann (dauert ein paar Minuten).  Tuppern und möglichst über Nacht (ansonsten für ein paar Stunden) kalt stellen. In dieser Zeit wird der Kohl weitere Flüssigkeit verlieren, welche ihr vor dem Picknick abgießen solltet. Es ist Picknick-Vorbereitungzudem ratsam, den Kohl nochmal in ein Sieb zu geben und etwas weitere überschüssige Flüssigkeit herauszudrücken. Nachgewürzt habe ich den Krautsalat nicht mehr, da die leicht salzige und zitronige Note als Würze für dieses Gericht ausreicht.

Den Wildreis kochen. Wenn er gar ist abschrecken und im Anschluss gut abtropfen lassen bevor ihr ihn einpackt.

Tofu in Streifen schneiden und in etwas Öl goldbraun braten. Mit der Chilisauce (je nachdem, wie dickflüssig sie ist mit etwas Wein, Wasser oder Gemüsebrühe verdünnen) ablöschen. Abkühlen lassen bevor ihr ihn einpackt!

Bonduelle PicknickWenn ihr frische Paprika nutzt: Diese entkernen, halbieren oder vierteln und mit der Bohnenmus Außenseite nach oben (wichtig, funktioniert sonst nicht!) auf ein Blech legen. Den Ofen auf maximale Hitze stellen (Grillfunktion anstellen, sofern vorhanden) und die Paprika so lange im Ofen belassen, bis die Schale an einigen Stellen schwarz ist. Die Paprika aus dem Ofen nehmen sobald es soweit ist. Etwas abkühlen lassen. Im Anschluss lässt sich die Schale recht einfach mit einem kleinen Messer abziehen. Wenn ihr die Paprika nicht sofort weiter verwendet (oder mehr gemacht habt), könnt ihr diese etwas salzen und in Öl einlegen. So hält sie sich etwas länger und ihr könnt auf diese Art und Weise ganz leicht selbstgemachte Paprika-Antipasti herstellen. Doch zurück zum Paprika-Dressing: für dieses die gegrillte Paprika und alle weiteren Zutaten (Sojajoghurt, Knoblauch, Chilipulver, bunter Pfeffer, Senf, Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais®Öl, etwas Salz sowie optional Piment) in einen Mixer geben und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Sollte euch diese zu fest sein könnt ihr sie noch mit etwas Wasser oder Öl weiter verdünnen. In eine kleine Flasche oder Glas füllen und ab in den Picknickkorb damit.

Wenn ihr weitere Dips machen möchtet – wie etwa Bohnenmus – solltet ihr diese auch zu Hause mit Hilfe von Mixer oder Pürierstab vorbereiten.

Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais®

 

Alle weiteren Schritte könnt ihr auch draußen beim Picknick zusammen mit euren Freunden zubereiten (oder ebenso bereits vorbereitet mitnehmen wenn ihr keine Lust habt draußen zu schnippeln):

Guacamole: Die Avocado in eine Schale geben und zusammen mit dem Limettensaft, Salz, Pfeffer, etwas Zwiebel und optional Chili (beides sehr fein gehackt), Knoblauch (gepresst oder gehackt) sowie den anderen Gewürzen nach Belieben zerdrücken (geht z.B. mit einer Gabel). Wer möchte kann im Anschluss noch ein paar kleingeschnippelte Tomatenstückchen unterrühren. Generell gilt hier: Nehmt unbedingt eine schön reife Avocado, denn umso besser diese ist, umso leckerer wird auch eure Guacamole.Bonduelle Flair de Provence

Tomaten-Salsa: Alle Zutaten für die Salsa in sehr feine Würfelchen schneiden und alles vermixen. Mit einem guten Olivenöl, Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken.

Bonduelle SalatlustBohnen-Mais-Mix: Einfach die Bonduelle Kidney- sowie Tiger- Bohnen mit dem Bonduelle Goldmais® mit Chili in eine Schale geben und vermixen.

Optional: Gemüsesticks als Beilage schneiden. Koriander hacken sofern auf den Tacos gewünscht.

Geschafft! Nun könnt ihr endlich eure Tacos nach Belieben zusammenbauen.

Die unter “Außerdem” in der Zutatenliste aufgeführten Zutaten hatten wir zusätzlich noch zum Snacken und Dippen dabei. Dementsprechend gab es zusätzlich zu den Tacos noch:

- Zwei Schalen mit Salat-Mix: Bonduelle Salatlust mit Vitalkernen & Cranberries sowie Bonduelle Flair de ProvenceBonduelle Flair de Provence

- einen Dip aus Bonduelle Kidney-Bohnen (mit Chili, etwas Öl, Knoblauch und Tomatenmark)

- eine Tüte Tortilla Chips

- Gemüsesticks zum Dippen

- etwas frisches Obst

In Kombination mit den anderen vorbereiteten Dips, Saucen und Co. habt ihr so auch die Gelegenheit die Taco-Füllung zu variieren oder euren grünen Salatmix auf eurem Teller noch mit ein paar Toppings aufzupeppen… Nun steht dem dekadenten Picknick ohne Grill nichts mehr im Weg.

Bon Appetit!

- Dieses Rezept ist in Kooperation mit Bonduelle entstanden. -

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gepostet am by Sarah in Hauptspeisen, Rezepte

14 Antworten auf Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais

  1. Micha

    Hast du das echt nötig, deinen Blog an so einen konventionellen Konzern zu verkaufen? Ja, du hast es deutlich gemacht, dass das ein gesponserter Post ist, aber diese gekaufte Fröhlichkeit mag ich auf Blogs nicht lesen. Der Firmenname wird ganze 14 Mal erwähnt. Sorry, aber ich finds widerlich.

    • Mareike

      @Micha: Ich verstehe dich auf der einen Seite, weil die meisten Veganer aus einer komsum-/kapitalismuskritischen Ecke kommen.

      Auf der anderen Seite verstehe ich das Problem nicht so ganz. Zum einen werden auch eine ganze Menge VeganerInnen Bonduelle kaufen. Zum anderen finde ich es toll, dass eine so ein schnöder “konventioneller Konzern” auf einen Veganen Blog aufmerksam wird und eine Kooperation anfragt.
      Und gekaufte Fröhlichkeit? Ernsthaft? Hast du Sarahs andere Artikel und Rezepte gelesen? Sie schreibt immer so! Ihr das jetzt vorzuwerfen bzw. zu unterstellen, essei gekauft, ist doch etwas an der Realität vorbei.

      Und dafür, dass du solche Blogposts “widerlich” findest, hast du dir ja trotzdem die Zeit genommen, die Erwähnungen des Firmennamens zu zählen :D Also hör auf dich aufzuregen und mach dir ein paar Churros ;)

      Cheerio
      Mareike

    • T

      Wo ist denn bitte das Problem?

      Du bekommst ein gutes Rezept und die Autorin verdient etwas damit. Dieser “konventionelle Konzern” stellt Gemüse her und scheint mir nach eine kurzen Recherche recht harmlos für eine so große Firma. Gekennzeichnet ist der Blogbeitrag auch.

  2. Sarah

    Hi Micha,
    die Kritik, dass du keinen Bock hast dir Firmennamen anzuschauen ist eine Sache. Alright.
    Dafür, dass ich hier angeblich mit gekaufter Fröhlichkeit schreibe lasse ich jedoch mir echt nicht ans Bein kacken. Ich schreibe so wie ich schreibe und KEINER meiner Kunden pfuscht mir da inhaltlich rein oder legt mir – noch schlimmer – irgendwelche fertigen Texte von. Das die Produkte im Rezept mit entsprechendem Namen genannt werden wird vorher festgelegt und ist bei Kooperationen jedoch selbstverständlich.

    Warum ich auch mit großen Firmen zusammen arbeite ist recht einfach: meine Rezepte werden auch oft von den Firmen selbst genutzt (und so auch mal an bei einem anderen Publikum verbreitet als wenn ich immer nur in meinem eigenen kleinen Kreis rumrühre). Insofern sehe ich da wenn ich Kooperationen mit größeren Firmen mache eigentlich kein Problem – zumindest, wenn es sich wie so etwas wie einen Gemüsehersteller handelt und so lange in den Artikeln entsprechend kenntlich gemacht ist, dass es sich um Werbung handelt.

    Zudem, ja, ich habe es nötig ab und an mal auch mal etwas Geld mit dem Blog zu verdienen. Meinetwegen kannst du jetzt “Verrat” schreien… Allerdings stand ich irgendwann zwischen der Entscheidung ab und ab mal bezahlte Kooperationen zu machen oder das Projekt hier einzustampfen, weil ich zu dem Zeitpunk neben meinem (längere Zeit auch mehr als) Vollzeit Gastro Job und Masterstudium beim besten Willen keine Kraft mehr hatte noch etwas zusätzlich zu machen…wenn du wöchentlich mal 40-60 Stunden in einer Küche gestanden hast kannst du dir eventuell sehr gut vorstellen, dass da keine Motivation mehr zum zu Hause kochen bleibt – weder für sich selbst, noch für ein Projekt… geschweige denn für eins, durch welches man wöchentlich nach all den Jahren und durch die Reichweite so viele Mails bekommt, das man nach 10 Stunden wöchentlich am Laptop hängen eigentlich noch nichts geschafft hat außer auf diese zu Antworten. Sieh es also so: Wenn du hier einen Sponsored Post findest ermöglicht der mir auch, dass ich Vegan Guerilla nach all der Zeit immer noch betreibe, nicht alle meine Mails konsequent ignoriere weil die Zeit fehlt, manchmal sogar wieder Zeit für andere Sachen in dem Bereich habe (wie z.B. ab und an mal ein Rezept oder ein Interview für eine Zeitschrift o.ä.) wieder dazu komme überhaupt Beiträge zu erstellen, ohne dafür den ganzen nächsten Tag 12 Stunden mit akutem Schlafmangel und schlecht gelaunt in einer Küche zu stehen. Wäre 2016 jobtechnisch bei mir so weiter gegangen wie 2015 würde es den Blog hier inzwischen nicht mehr geben.

    Von daher freue ich mich um ehrlich zu sein, dass mir der Blog überhaupt ermöglicht, meine Arbeit so umzuverteilen, dass ich auch weiterhin dieses Projekt betreiben kann. Da liegt mir letztlich nämlich auch eine Menge dran.

    Beste Grüße,
    Sarah

    • Micha

      Hallo Sarah,

      zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich dir nicht „ans Bein kacken” wollte. Ich wollte dir einfach nur ein Feedback zu deinem gesponsorten Post geben. Ok, vlt. hätte ich es deutlicher oder anders formulieren können. Sorry. Ich staune auch, dass alle sonstigen Kommentatoren offensichtlich kaum Probleme mit gesponsorten Beiträge haben.

      Natürlich kann ich deine Motivation nachvollziehen – jeder braucht halt auch etwas Geld, um über die Runden zu kommen. Trotzdem empfinde ich eine Zusammenarbeit mit solchen riesigen Konzernen als Verrat an der veganen Idee. Bonduelle will nicht die Welt retten, sondern Geld machen. Das ist wie Bio-Eier von Wiesenhof oder vegane Wurst von Rügenwalder – das passt einfach nicht zusammen. Damit unterstützt man eben doch wieder Ausbeutung und Zerstörung.

      Es geht mir auch nicht darum, dass du es „mir recht machen” müsstest. Du musst meine Kritik nicht annehmen, das ist dein gutes Recht.

      Was dich scheinbar am stärksten geärgert hat, ist wohl der Begriff „gekaufte Fröhlichkeit”. Das sollte dir nicht unterstellen, dass deine Fröhlichkeit im Beitrag nicht echt wäre, dass du keinen Spaß am Rezept und am Kochen hast oder sonst was. Ohne „Bonduelle” im Artikel wäre das ein schöner Beitrag gewesen. Aber verkauft hast du diese Fröhlichkeit eben doch. Und das finde ich sehr schade.

      • Sarah

        Hallo Micha,
        danke, dass du dein Feedback nochmal ausführlicher Formuliert hast. Damit kann ich dann doch weit mehr anfangen als mit deiner ersten Rückmeldung – die hat mich wohl auch etwas auf dem falschen Fuß erwischt.
        Bonduelle habe ich insofern für mich persönlich nicht in den “Rügenwalder” Topf geworfen, da es sich eben um einen Produzenten handelt, der nicht gleichzeitig tonnenweise Fleischprodukte auf den Markt schleudert. Natürlich hast du trotzdem recht damit, dass es sich um eine Firma handelt die “nicht die Welt retten, sondern Geld machen” will. Unterstelle ich jedoch mal den Meisten, die im Kapitalismus überleben möchten bzw. finde es irgendwie auch schwierig, diese Motivation ernsthaft zu überprüfen. Klar stecken hinter kleinen veganen Firmen natürlich öfter ethische Ansätze als bei Großproduzenten, das möchte ich überhaupt nicht bestreiten, bei sehr vielen wäre ich mir jedoch genauso unsicher, ob die Firma im Sinne einer “veganen Idee” gegründet ist oder eben weil z.B. Superfoods oder low carb gerade ein Trend ist mit dem sich gut Geld machen lässt. Just sayin… ;)

        So oder so, in Zukunft wirst du auf meinem Blog weiterhin ab und an Kooperationen finden und natürlich ebenso nicht gesponsorte Rezepte und Artikel. Gib mir hierzu gerne bei Gelegenheit Rückmeldung ob und warum dir diese besser oder nicht so gut gefallen. Danke und einen schönen Tag dir, Sarah

  3. andreas

    also ich versteh sein problem überhaupt nicht. mach weiter so sarah

    • Sarah

      Danke!
      Das Problem ist, dass man es eh nie allen recht machen kann, wenn man viele Leser/innen hat. ;)

  4. Anna

    Ich verstehe die Aufregung auch nicht. Schließlich ist Bonduelle nicht in der Fleisch- oder Milchindustrie tätig und widersprechen so nicht dem veganen Gedanken. Ist doch super, wenn Boduelle vegane Rezepte auf Ihrer Website bewibt und nebenbei noch Werbung für nen tollen veganen Blog macht! Somit fördert die Koop sogar die Verbreitung des Veganismus. Und Dir Sarah gönn ich von Herzen die paar Euros.
    Und wer ein Großkonzern wie Bonduelle nicht unterstützen will, macht dieses (bestimmt köstliche Rezept) einfach mich Biosupermarkt-Bohnen ;) So werde ich es auch machen!
    Liebste Grüße
    Anna

  5. Matthias

    Ich kann die Autorin nur beglückwünschen, eine solch große Kooperation ist doch spitzenmäßig und mir als Leser tut es auch nicht weh! Wer mag der kann den Mais von Bonduelle kaufen und wer nicht, der nimmt halt Discounterprodukte. Jeder wie er mag, keiner wird zum Kauf gezwungen.

    Ich finde sowas absolut nicht verwerflich, ich doch schön wenn man so seiner Passion mehr nachgehen kann, weil man unabhängiger wird.

  6. Sina @Vegan Heaven

    Also ich kann mich dem Großteil der Vorredner nur anschließen.Ich finde es auch überhaupt nicht verwerflich sponsored posts zu machen. Glückwunsch an dieser Stelle zur Kooperation mit Bonduelle! Ich habe selbst einen Blog und weiß genau wie viel Zeit und Arbeit in nahezu jedem Rezept oder Post steckt! Daher finde ich es absolut legitim, wenn man damit nebenher auch ein paar Euros verdient.

    Viele Grüße
    Sina

  7. Andreas

    Finde es ist vollkommen ok gesponsort zu werden. Es wird ja auch oben direkt angegeben. Und irgendwie muss man ja auch was verdienen.
    Finde so Kommentare unnötig.

  8. Angelika Testor

    Ich kann Micha nicht verstehen.. Ich finde das maßlos überschrieben, was der schriebt, schließlich steht es jedem offen, das zu machen, worauf man selber Lust hat und wenn einem dann die Möglichkeit gegeben wird mit einem Hobby, in diesem Fall einem Blog Geld zu verdienen ist das m.M. nach komplett in Ordnung, zumal auch sehr deutlich darauf hingewiesen wird, dass es ein “Sponsored Post” ist. Liebe Sahra, lass dich von solchen negativen Menschen nicht beeinflussen und beherzige dafür eher konstruktive Kritik :)

    Liebe Grüße, Angelika Testor

  9. Piet Hein

    Moin

    Man sollte niemals vergessen oder ausser acht lassen, dass Grosskonzerne konventionell anbauen lassen, einfach schon aus dem Grund heraus Geld zu sparen. Das geht einher mit dem Einsatz von Herbiziden und Pestiziden. Die genutzen Böden verdienen diesen Namen oftmals nicht mehr, da sie ausgelaugt sind und nur solche Düngemittel erhalten, die der Pflanze optischen Reiz geben, keineswegs aber in Bezug auf Vital- oder sekundären Pflanzenstoffen irgendetwas leisten können. Man erhält Produkte, die Vitamin- und Vitalstoffarm sind, optisch aber gut aussehen, und genau darum geht es.
    Von daher ist die Kritik an den genannten Sponsor für mich voll verständlich, denn vegane lebensweise beinhaltet eben auch zum einen ein Verständnis dafür, was man zu sich nimmt zu haben und auch den Willen, sich möglichst naturnah zu ernähren erstreben zu wollen.

    Bonduelle und vegane Ernährung sind für mich absolut nicht mieinander vereinbar, für mich bedeutet vegan zu leben eben vor allem auch, daß man auf Bioqualität achtet.

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