Kennt ihr schon. . . We Are Traffic?

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Heute habe ich mal etwas anderes für euch, schließlich könnt ihr ja nicht immer nur sabbernd vor Essensbildern hängen oder Kochen: ein Interview mit den beiden Köpfen hinter dem Fotoprojekt “WE ARE TRAFFIC“, in welchem Hamburger Radfahrer*innen porträtiert werden.

Natürlich hat das erstmal alles herzlich wenig mit Veganismus zu tun. Warum ich euch das Projekt dennoch vorstellen möchte ist recht simpel: Zum einen natürlich, weil die Bilder und Idee der beiden klasse sind, und zum anderen, weil ich es hasse mich in überfüllte Busse, S- oder U-Bahnen zu quetschen oder dank Bauarbeiten auf Streckenersatzverkehr, Laufen oder Warten ausweichen zu müssen. Eigentlich komme ich fast immer unpünktlich und ziemlich unentspannt an, wenn ich mich für den öffentlichen Nahverkehr als Fortbewegungsmittel entscheide. Anders mit dem Rad: mal abgesehen von den, mal ganz optimistisch ausgedrückt, semi-optimalen Radwegen Hamburgs, die auch gerne mal durch Fußgänger oder Autos blockiert werden, bin ich mit dem Rad in der Regel nicht nur viel schneller sondern auch entspannter unterwegs. Ihr seht: ich liebe meinen Drahtesel… letztlich aber vor allem, weil es eine Million mal umweltfreundlicher ist, das eigene Fortbewegungsmittel mit Cupcakes und ein paar Litern Flüssigkeit anzutreiben.

In dem Sinne: viel Spaß beim Interview lesen sowie Fotos gucken und…

FUCK CARS, RIDE BIKES!

Björn & TillMoin Björn & Till! Schön, dass ihr euch die Zeit nehmt, mir ein paar Fragen zu beantworten. Ihr habt vor ein paar Monaten das Projekt WE ARE TRAFFIC ins Leben gerufen. Erzählt doch erstmal kurz, wie ihr dazu gekommen seid und was ihr macht, wenn ihr gerade mal keine Radfahrer vor der Linse habt.

Till: Wir haben uns vor etwa einem Jahr bei Facebook über gemeinsame Bekannte aus der Fotografenszene kennengelernt und uns dann mal auf ein Bier und ‘ne vegane Currywurst im Backbord in Hamburg getroffen um etwas über Hochzeitsfotografie zu quatschen. Nach kurzer Zeit schweiften wir ab und redeten den Rest des Abends über Fahrräder, Radfahren und so. Björn fährt seit, keine Ahnung wie vielen Jahren mittlerweile, sein Rennrad und Fixed-Gear-Bike sowie bei der Critical Mass in Hamburg mit. Ich selbst fahre fast zwei Jahren bei der Critical Mass mit und mache dort auch regelmäßig Fotos. Wir stellten schnell fest, dass wir sehr gleich ticken, bei vielem eine ähnliche Meinung haben, mal mit der Ausnahme, dass ich seit 15 Jahren “nur” Vegetarier bin und Björn fast genau so lange Veganer. Björn fing dann an über zwei Fotoprojekte zu reden, „Bicycle Portraits“ aus Südafrika und „BikeNYC aus den Staaten und, dass er auch gerne so ein Fotoprojekt in Hamburg machen wolle. Noch keine zwei Stunden kennen wir uns und Björn fragt mich, ob ich Bock hab, dass wir das gemeinsam machen wollen. Klar. Dann ging noch etwas Zeit mit der Vorbereitung drauf, aber Ende September 2012 haben wir dann mit dem Fotografieren angefangen.

WE ARE TRAFFIC ist für uns Hobby und Ausgleich von unseren Jobs als Fotografen. Björn ist People-Fotograf und ich bin auf Hochzeiten spezialisiert. 2011 hat Björn bereits ein Fotoprojekt mit Portraits von Veganern namens „we are vegans“ gemacht und ist dafür von Peta mit dem Peta Progress Award 2011 ausgezeichnet worden.

Björn: Genau, das Meiste hat Till ja schon gesagt. Ich habe nach „we are vegans“ überlegt, was ich für mich als nächstes Thema spannend fände und, da ich selbst keinen Führerschein besitze und bewusst das Fahrrad als Transportmittel gewählt habe, lag es nahe das Thema Radfahren aufzugreifen. Ich wollte bei diesem Projekt aber gern mit einem anderen Fotografen zusammen arbeiten, um die Langzeitmotivation am Leben zu halten, was einfacher ist, wenn man sich gegenseitig pushen kann.

Was ist denn das genaue Konzept hinter dem Projekt? Was wollt ihr den Menschen da draußen mit “WE ARE TRAFFIC” zeigen?

Till: Die Idee war, dass wir den Fahrradfahrern Hamburgs ein Gesicht geben. Etwas gegen die Anonymität auf der Straße machen. Politiker, Medien und nicht zuletzt auch Autofahrer beschimpfen Radfahrer so oft, von Radrambos und Kampfradlern ist die Rede. Auf der Straße kann man noch froh sein, wenn man “nur” angehupt wird. Manchmal wird man auch mit Scheibenwischwasser nassgespritzt oder von der Straße abgedrängt. Wenn man sein Gegenüber jedoch kennt, wenn der Radfahrer nicht irgendein “Kampfradler” ist, dann verhält man sich auch anders ihnen gegenüber. Wir wollten auch zeigen wie viele Radfahrer es gibt und wie vielschichtig die Fahrradszene in Hamburg ist. Als Pendant zur Critical Mass sieht man bei uns einzelne Menschen mit ihren Fahrrädern. Bei der Critical Mass geht es nicht um den einzelnen Radfahrer, sondern vor allem darum, dass es möglichst viele sind.

Björn: Zusätzlich zu den Portraits der Menschen mit ihren Rädern kam noch die Idee von Detailfotos der Räder dazu. Man findet nämlich an jedem Rad liebevolle Details, ob schon vom Hersteller der Räder oder der Komponenten angedacht oder vom jeweiligen Besitzer hinzugefügt, die meisten Fahrräder werden irgendwie personalisiert.

Wir wollen mit WE ARE TRAFFIC Aufmerksamkeit für Radfahrer schaffen und langfristig dazu beitragen, dass die Situation der Radfahrer in Hamburg verbessert wird. Man kann unsere Fotoserie auch als Liebeserklärung an unsere Heimatstadt Hamburg sehen, denn ausser den vielen Menschen mit ihren Fahrrädern zeigen wir natürlich auch viele bekannte und, vielleicht auch unbekannte, Ecken der Stadt. WE ARE TRAFFIC ist dadurch auch irgendwie ein Zeitdokument.

Und wie läuft das ab, wenn sich jemand von euch knipsen lassen möchte? Gibt es bestimmte Voraussetzungen (mal abgesehen davon, dass man seinen Drahtesel liebt), die man erfüllen muss, um teilzunehmen?

Till: Also prinzipiell kann „fast“ jeder mitmachen. Das „fast“ ist besonders wichtig, denn Nazis oder Rechte werden wir nicht fotografieren (soweit wir das im Vorfeld ausschliessen können). Alle anderen sind herzlich willkommen. Man kann uns eine Email schreiben oder mit uns über die Facebook Page Kontakt aufnehmen. Den Ort, wo wir die Fotos mit den Leuten machen, den können sich die Radfahrer aussuchen. Wir wünschen uns immer, dass die Leute sich Orte aussuchen, mit denen sie etwas verbinden: der Weg zur Arbeit, das Lieblingscafe oder ein anderer Ort, wo sie gerne sind.

Björn: Anfangs hatten wir viele Leute, die gesagt oder gedacht haben, sie wären nicht spannend genug mit ihrem Rad, da es ja von der Stange sei oder kein Rennrad oder so, aber ich glaube mittlerweile ist gut ersichtlich, dass wir auf den Typ des Rads keinen besonderen Wert legen. Wir haben jetzt um die 125 Personen auf unserer Website veröffentlicht und es zeigt sich mittlerweile ein guter Querschnitt der Hamburger Fahrradkultur, denke ich.

Radfahren in Hamburg ist auch so ein Thema für sich. Was sind eurer Meinung nach die größten Probleme und was sollte getan werden? Gibt es Städte, die eurer Meinung nach ein gutes Vorbild in puncto Radfahrerfreundlichkeit abgeben?

Till: Oh… Da könnten wir jetzt ganze Romane füllen. Nicht ohne Grund landet Hamburg im ADFC Ranking der deutschen Großstädte immer auf den letzten Plätzen. Beim aktuellen ADFC Ranking sogar auf dem allerletzten Platz. In Hamburg hat man ständig Radwege, die aus dem Nichts beginnen, oder die im Nichts enden. Die Krönung war, als im letzten Jahr an der Großen Elbstraße mehrere Monate lang eine Straßenlaterne mitten auf dem Radweg stand und niemand vom Bezirk das als Gefahrenquelle anerkannt hat. Radwege sind in der Regel viel zu schmal und häufig schlecht in Schuss. Außerdem sind sie fast überall neben dem Gehweg, als so genannter Mischweg, und nicht auf der Fahrbahn angelegt. Nicht nur, dass es so fast vorprogrammiert ist, dass Fahrradfahrer und Fußgänger sich in die Quere kommen, auch das Unfallrisiko von einem abbiegenden Auto an einer Kreuzung überfahren zu werden ist enorm hoch. Es ist die häufigste Ursache bei tödlichen Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Was in Hamburg fehlt, ist ein Verkehrskonzept, wo Radfahrer als ernstzunehmender, gleichberechtigter Teil des Straßenverkehrs auf Augenhöhe einbezogen werden. Etwa mit großen Radspuren, wie in Kopenhagen. Dort wird seit fast 50 Jahren der Fahrradverkehr konsequent gefördert und die Infrastruktur ausgebaut. Es gibt Fahrradhighways, Ampelphasen, die sich an Radfahrern orientieren und eine dadurch entstandene Verkehrskultur, die ein Miteinander möglich macht.

Björn: Ein Großteil der Hamburger Radwege stammt noch aus den 60er/70er Jahren und wurde kaum in Schuss gehalten. Dadurch entsprechen sie einfach nicht mehr heutigen Ansprüchen, sie sind zu schmal, haben Schlaglöcher, sind von Wurzeln durchsät. Für die heutigen Fahrräder sind sie einfach nicht geschaffen. Auf dem Rad wird man immer schneller und ist somit auf der Straße viel besser und sicherer aufgehoben. Zum Glück gibt es für viele der Radwege keine Benutzungspflicht mehr, leider scheint dies aber vielen Radlern und vor allem Autofahrern noch nicht angekommen zu sein.

Till sprach ja schon von Kopenhagen. Wenn man sich etwas damit beschäftigt, bekommt man schnell mit, dass die Dänen da sehr vorbildlich arbeiten. Nicht umsonst pendeln mittlerweile mehr als 37% der Menschen dort mit dem Fahrrad zur Arbeit. Für Hamburg und auch Deutschland generell unvorstellbar. Doch auch Amsterdam ist, was den Radverkehr angeht, sehr vorbildlich. Kraftverkehr, Radverkehr und Fußverkehr finden auf drei, durch Abstufung in der Höhe kenntlich gemachten, Ebenen statt und so merken z.B. Fußgänger, wenn sie „ihren“ Weg verlassen um z.B. die Straße zu überqueren und so läuft einem seltener jemand einfach vors Rad. Nicht wie in Hamburg, wo man oft das Gefühl hat der graue Fußweg ist zum Laufen und der rote Teil (ja, ich meine den Radweg) ist zum Stehen, Quatschen und Radfahrer dumm angucken da.

Ihr postet eine*n Radfahrer*in täglich auf eurer Facebookseite. Allerdings gibt es zu jedem der Fotos eine ganze Serie auf eurer Homepage zu bestaunen. Wie lange dauern die einzelnen Shootings in etwa? Und ist das nicht unglaublich viel Aufwand für ein Projekt, was man “einfach mal so nebenher” betreibt?

Till: Ein WE ARE TRAFFIC Shooting dauert so zwischen 20 und 60 Minuten. Die Bildbearbeitung dauert pro Serie im Durchschnitt wohl 30 Minuten. Alles in allem, mit Hin- und Rückfahrt rechnen wir so mit 60-90 Minuten. Das ist relativ viel Zeit und genau das ist ein weiterer Grund, warum wir das Fotoprojekt zu zweit machen. So muss jeder von uns nur ein mal alle x Tage die ganze Arbeit machen. Für uns ist das ein Herzensprojekt, wir stecken viel Arbeit und auch Geld rein, weil wir viel Energie aus dem Projekt mit in unseren Job nehmen. Es ist ein großartiger Weg die Fotografie wieder zu einem Hobby zu machen und sie mit unserem anderen Hobby, dem Radfahren, zu verbinden.

Vor kurzem habt ihr auf startnext.de/we-are-traffic ein Crowdfundingprojekt gestartet, mit welchem ihr euren eigenen Bildband finanzieren wollt. Erklärt doch mal kurz, wie das mit dem Crowdfunding funktioniert und was wir so von dem Buch erwarten können, wenn alles klappt.

Till: Wir hatten schon ziemlich früh die damals noch fast utopische Idee mit unseren Fotos einen Bildband zu machen, aber je mehr Zuspruch und Fotos wir hatten, desto realistischer wurde das plötzlich. Doch wie macht man das am Schlauesten? Sucht man sich einen Verlag? Die machen sich vor allem die eigenen Taschen voll mit der Arbeit, die wir in das Projekt gesteckt haben. Deswegen haben wir das zum Plan B erklärt. Wir haben so viele Leute, die das Projekt toll finden. Wenn nun jeder einen kleinen Betrag dazu gibt, dann können wir das ganz ohne Verlag durchziehen.

Björn: Genau, wir wollen das Projekt Bildband gern ohne einen Verlag durchziehen. Daher kam ich auf die Idee es per Crowdfunding zu versuchen. In Deutschland scheint die Idee des Crowdfunding noch recht neu zu sein, während sie z.B. in den USA schon recht gut funktioniert. Die Idee dahinter ist, dass man eine, vermeintlich gute, Idee hat, sie der “Crowd“ vorstellt und um finanzielle Hilfe bittet. Im Gegenzug bietet man den Leuten, die einen unterstützen etwas. In unserem Fall sind das z.B. Exemplare des fertigen Bildbands, großformatige Drucke der Bilder, Namensnennungen im Buch oder dergleichen. Es gibt beim Crowdfunding für den Einzelnen kein Risiko, der Projektstarter nennt ein Ziel, was finanziell bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht sein muss. Wird dieses Ziel erreicht wird die Summe ausgezahlt, wird es nicht erreicht, bekommt jeder Unterstützer sein Geld zurück. Ein tolles Konzept, wie wir finden.

Was kann man vom Buch erwarten? Also der Plan ist es einen knapp 200-seitigen Bildband zu haben, in dem wir die schönsten Motive der Serie zeigen. Zusätzlich haben wir uns Unterstützung an Bord geholt und wollen gern zu jedem Radfahrer im Buch einen kleinen Text haben, indem mehr über die Person verraten wird. Wie lange fährt sie Rad, wie nutzt sie ihr Rad, was war das erste Fahrrad, sowas in der Art. Wir planen auch, eine Karte im Buch zu veröffentlichen, auf der die Orte markiert sind, an denen die jeweiligen Fotos entstanden sind.

Für 2013 habt ihr auch schon eine ganze Reihe weiterer Ideen, wo es mit “WE ARE TRAFFIC” hingehen soll. Mögt ihr schon erzählen, was sonst noch alles in Planung ist?

Till: Wie eben schon erwähnt ist unser größtes Projekt der Bildband. Neben diesem werden wir unsere Fotos auf einer Fahrradmesse in Hamburg und zwei weiteren in Berlin (Berliner Fahrradschau & VeloBerlin) ausstellen und wohl auch in einer Kunstgalerie. Näheres dazu erfährt man auf unserer Website oder via Facebook. Wir planen Reisen nach Berlin und Kopenhagen um auch dort Fahrradfahrer zu porträtieren.

Nochmal zurück zum Thema Hamburg. Gibt es Veranstaltungen oder Fahrradläden, denen Radbegeisterte mal einen Besuch abstatten sollten? 

 

Björn: Hm, als Radläden wären da wohl die einschlägigen zu nennen: The Big Lebikeski, Suicycle etc. Natürlich gibt es etliche mehr. Geht zu den kleinen Läden, Hauptsache nicht B.O.C.! Als Veranstaltung auf jeden Fall die Hamburger Critical Mass, jeden letzten Freitag im Monat. Wenn du mit bis zu 2000 Leuten gemeinsam Radfahren willst, ist das deine Chance. Selbst jetzt über die Wintermonate waren es immer mindestens 400 Leute. Infos dazu gibt’s auf dieser Facebookseite: facebook.com/criticalmasshamburg.

Und für die, die nicht aus Hamburg kommen und bei dem Wetter lieber zu Hause auf der Couch bleiben: ich weiß, dass zumindest Björn auch ein Faible für Fahrraddokus hat. Welche könnt ihr empfehlen?

Björn: Woher weisst du das bloß? Da gibt’s eine ganze Menge. Hier mal eine kleine Liste, die verschiedene Bereiche abdeckt.

- Line of Sight (-> Trailer)
- Pedal (-> Trailer)
- You never bike alone (-> Trailer)
- Cycling The Americas (-> komplette Doku)
- The Man Who Cycled The World (-> komplette Doku)
- Höllentour (-> komplette Doku)
- Still We Ride (-> komplette Doku)

Gibt es noch etwas, was ihr gerne loswerden würdet?

Björn: Danke für das Interview und für den Support. Und jetzt weg vom Rechner und ab aufs Rad. An jedem Tag, bei jedem Wetter…

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten und viel Erfolg weiterhin!

gepostet am by Sarah in Alles Andere, Blog

6 Antworten auf Kennt ihr schon. . . We Are Traffic?

  1. Robert

    Fantastische Idee und ein schönes Interview. Planst du denn dich mit deinem Bicicleta auch mal ablichten zu lassen?

    • Sarah

      ja, das haben wir schon seit einer weile vor. bisher ist’s aber leider aufgrund von termin, dann rad kaputt und so einem quatsch immer wieder gescheitert. kommt aber definitiv noch ;)

      • Rob

        Ich freue mich darauf. ;)

  2. Homeveganer

    Ganz tolle Fotos, ich bin begeistert!

  3. Sven

    Cooles Projekt von den Beiden. In Zukunft werden wir wohl mehr Fahrrad fahren – Thema Benzinpreise. Fahrradfahren ist ja auch gesünder.

  4. Lisa

    Ich hab gerade gelesen, das die Beiden über startnext für ihr Buchprojekt Geld gesammelt haben und auch erfolgreich waren. Glückwunsch!

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