Mett, Mett, Mett!

Viel veganes Mett für wenig Geld! Sieht gruselig echt aus, schmeckt großartig und es lässt sich sogar ein veganer Mettigel daraus zaubern.

Nachtrag: Das vegane Mett ist wohl das am meisten diskutierte Rezept auf meinem Blog. Verrückt, wie sehr so ein paar, von veganer Hand geschlachtete, Reiswaffeln polarisieren…und was Pflanzenfresser*in alles nicht darf oder nicht sollte, während es gesellschaftlich völlig okay ist einem anderen Lebewesen den Hals umzudrehen. Ach wait, das macht ihr ja nicht persönlich und es ist völlig normal Fleisch zu essen. (Traditionen dürfen niemals gebrochen werden. So nämlich! #not) Quasi ultra ethisch im Vergleich dazu, dass irgendeine vegane Idiotin ein Rezept mit totem Tier imitiert. Aber wisst ihr was? Auch euch danke ich für eure Kommentare, während ich mich mit einer Tüte Chips – die ohne tierische Zutaten, ihr wisst schon, die Olle hat vorher natürlich die Inhaltsstoffe gelesen – einer weiteren Runde Bullshit Bingo hingebe. In diesem Sinne: Ich freue mich auf mehr Kommentare von veganen Mett Fans sowie allen die es niemals werden wollen und mich lieber direkt mit durch den Fleischwolf drehen wollen für diese absolute Unverschämtheit in Form dieses Rezepts. Währenddessen mache ich mir ein weiteres veganes Mett und wünsche auch euch an den Bildschirmen: Bon Appetit.        

 

 

    • 100g Naturreiswaffeln
    • 2-3 kleine Zwiebeln
    • ca. 350 ml Wasser
    • 40g Tomatenmark
    • Salz
    • Pfeffer
    • Optional: weitere Gewürze, z.B. Paprikapulver, Smoked Paprika, Chilipulver, Rauchsalz, Cayenne-Pfeffer
    • Dazu: Brötchen oder Brot, Margarine, Schnittlauch

 

 

Die Reiswaffeln klein bröseln und in eine Schale geben. Etwa 300 – 400 ml (kaltes) Wasser hinzugeben, bis das ganze eine leicht matschige Konsistenz hat. Lieber zunächst etwas weniger Wasser verwenden und gut durchkneten / stampfen. Gegebenenfalls weiteres Wasser hinzufügen und das Ganze noch einmal wiederholen.

Dann die Zwiebeln klein hacken und ebenfalls zu der Reiswaffelmatsche geben. Für die Farbe etwa 40g Tomatenmark dazu, dann noch eine ganze Menge Salz und Pfeffer dazu. Optional mit weiteren Gewürzen (Vorschläge siehe Zutatenliste) abschmecken.

Alles nochmal gut durchstampfen (am besten mit einem Kartoffelstampfer, alternativ mit einer Gabel oder den Händen), bis ihr eine gleichmäßig gefärbte Mischung erhaltet. Falls das „Mett“ noch zu hell ist, nochmal etwas Tomatenmark hinzugeben und erneut durchmischen.

Das Rezept ergibt in etwa 570g Mett. Also ausreichend, um daraus mit etwas Deko z.B. einen veganen Mettigel, Mettflamingo, Mettvogel, Mettfuß (zu Halloween sehr hübsch) für ein Buffet zu basteln. Alternativ ist das Mett im Kühlschrank aber auch einige Tage haltbar.

Bevor ihr es verspeist sollte die Mischung jedoch mindestens fünf Stunden – oder am besten über Nacht – im Kühlschrank durchziehen, das verbessert Geschmack und Konsistenz allgemein. Habt also etwas Geduld!

Comments 173

  1. Ines
    Reply

    Das Mett steht jetzt in meinem Kühlschrank. Ich bin sowas von gespannt!!!
    Habe allerdings Maiswaffeln mit Salz genommen und auch erst mal etwas weniger ;) und das Ganze dann mit ner stinknormalen Gabel durchgematscht.

    Ich werde berichten… ;)

    25 November, 2010
  2. Ines
    Reply

    so,
    das „Mett2 ist über Nacht durchgezogen (natürlich musste ich vorher schon mal naschen ;) )
    Das ist richtig richtig lecker!!!
    Ein toller Aufstrich, der schnell gemacht ist ohne viel Aufwand, nicht teuer ist und die Zutaten kann man an jeder Ecke besorgen.

    *thumbs up*

    26 November, 2010
  3. Impressionen
    Reply

    Das Ganze mit Tomatensaft anstelle von Wasser ohne Tomatenmark und gewürzt mit Hackepeterwürzmischung superlecker ohne Wartezeit. Variieren kann man auch mit gestampften Tomaten und etwas Sojasoße.

    7 Januar, 2011
    • sarah
      Reply

      Hört sich gut an – wird bei Gelegenheit getestet :)

      8 Januar, 2011
  4. Else.
    Reply

    Soo lecker! Gerade eben ausprobiert (erstmal mit der Hälfte), für meinen Geschmack etwas zu viele Zwiebeln, aber lecker! Das habe ich vermisst!

    Danke :)

    13 Januar, 2011
  5. lars
    Reply

    Insgesamt nen klasse Rezept und vorallem auch mal auf die Schnelle zu machen ;)
    Allerdings sind die 2 TL Salz für mich schon etwas zuviel des Guten, ansonsten aber superlecker!!

    21 Januar, 2011
  6. sarah
    Reply

    Habe die Mengenangabe beim Salz mal rausgenommen – entscheidet am besten jeder selbst beim abschmecken ;) Hast du’s denn noch ein paar Stunden ziehen lassen? Macht ne Menge aus, wie ich finde.

    22 Januar, 2011
  7. Hjalmar
    Reply

    Ich hab mit dem Zeug als Basis mich vorhin daran versucht eine Bolognese zu machen, und selbst mein fleischessender Mitbewohner fands hammer; Aber das Zeug ist in der Pfanne etwas komisch zu handhaben (Die Konsistenz ist eher wie lockerer Pfannen-Käse) und ich hatte keinen Plan wie man eigentlich eine Bolognese macht. lecker wars allemal.

    23 Januar, 2011
    • Danyel
      Reply

      Wenn Du mal wieder ne vegane Bolognese machen willst, probier es mal mit geräuchertem Tofu. Funktioniert 1A und ist mega lecker.

      29 Februar, 2016
  8. rosi
    Reply

    Großartig! Wie lange hab ich das vermißt, mein Mitbewohenr hat sogar nen haha tierischen Schreck bekommen, als er das Zeux im Kühlschrank weichen sah, so „mettig“ wirkt das! Lecker!

    26 Januar, 2011
  9. Sonja
    Reply

    Bei mir steht’s jetzt auch im Kühlschrank.
    Ist ja jetzt schon lecker :)

    29 Januar, 2011
  10. Andrea
    Reply

    Das ist der absolute Hammer! Super einfach und super lecker!!!
    Da kann man mal ganz beruhigt „Mett“ essen… Ich musste mich zuerst überwinden, das zu essen, weil es wirklich so „mettartig“ aussieht, aber es ist sooooo lecker!

    29 Januar, 2011
  11. Razzeflo
    Reply

    mega-geil!!! so einfach, so schnell und super lecker!!! Ich würd so gerne alles essen, nur bin ich schon so voll…:-(

    1 Februar, 2011
  12. Hannamarie
    Reply

    Meine Variante (für natürlicheres Aussehen „ihhbah“):
    Unter das fast fertige Mett nochmal ~5 Scheiben Maiswaffeln bröseln und unterheben.
    Ergibt den „Fetteffekt“. Brrr.

    Und für mich absolut unabdingbar:
    Lieber vorher weniger pfeffern und dafür mehr frisch gemahlenen Pfeffer direkt auf’s Mettbrötchen.
    Ausserdem kommt bei mir noch ne Prise Paprikapulver mit rein.

    13 Februar, 2011
  13. susi
    Reply

    echt lecker! ich empfehle noch knoblauch und kümmel mit dran zu mischen und das ganze dann mit frischer petersilie zu essen:)

    9 April, 2011
  14. sozipath
    Reply

    ich nehm immer fette gemüsebrühe (fett=geschmack :-)) und für die pikante note senf (okay ich mach fast überall senf ran aber das passt auch zum mett)

    30 April, 2011
  15. Luna Disarray
    Reply

    Schmeckt sooooowas von yummie!
    Ich kann gar nicht genug davon bekommen! <3 :D

    15 Mai, 2011
  16. Robert
    Reply

    Total genial! Ich habe es auch mit Tomatensaft gemacht. Für meine Zubereitung (alles Bio-Produkte, gekauft in einem Hamburger EDEKA) ergeben sich übrigens je 100g ein Preis von 32 Cent und 55 kcal.

    Geniales Preis-/Leistungsverhältnis und voll lecker! *rum hüpf*

    27 Mai, 2011
  17. Anonymous
    Reply

    @ robert: ja, billiger gehts kaum für einen aufstrich – im gegensatz zu dem was man so kaufen kann ists auf jeden fall unschlagbar :)

    27 Mai, 2011
  18. Heike
    Reply

    ich hab das heute auch gegessen. täuschend ähnlich! mir schmeckt es gut.
    da kann ich auf echte mett-brötchen gern verzichten. ob man die auch als fleischküchle braten kann?

    27 Mai, 2011
  19. nania
    Reply

    Habe gerade das Mett selber gemacht, allerdings hab ich etwas Instantbrühe dazu gegeben. super lecker (schon beim abschmecken)….und erstaunlich, wie nah der Geschmack und das aussehen an richtigem Mett dran ist. Ich wette, so manch einer würde den Unterschied nicht merken….Bei richtigem Mett gehören Zwiebeln aufs Brötchen dazu…und wenn man das hier auch macht….dann ist das täuschend echt:-)

    8 Juni, 2011
  20. Veganitäten» Blog Archive » Veganes Mett
    Reply

    […] ich gar nicht so recht weiß, wer der/die eigentliche UrheberIn ist(eine Version gibt es z.B. auch hier). Im Grunde genommen ist es total einfach: man weiche ein paar Reiswaffeln ein, zermatsche sie mit […]

    25 Juni, 2011
  21. Julia
    Reply

    Mir war das Zerbröseln beim letzten Mal zu aufwendig. Viel einfacher geht es, wenn man die Waffeln nacheinander ins gesalzene Tomatenmark-Wasser gibt und zerkleinert.
    Hab mich gerade an Küchlein versucht – mit Grieß klappt’s ganz gut, aber es geht vielleicht noch besser. Mit Haferflocken vielleicht?? Mist, jetzt hab ich schon alles aufgegessen. :-(

    25 Oktober, 2011
    • Anonymous
      Reply

      julia – das mit dem einweichen ist ne gute idee, hab da noch nie groß drüber nachgedacht, aber scheint absolut sinn zu machen :) und küchlein? aus dem mett? mit grieß? hä? oder versteh ich dich grad nicht?

      liebe grüße,
      sarah

      26 Oktober, 2011
      • Anna
        Reply

        Wir haben auch schon mal Frikadellen draus gemacht und in der Pfanne gebraten. Die Herausforderung ist, dass es nicht zerbröselt, muss man experimentieren. Geklappt hat es meine ich mit Ei (nicht vegan), oder die vegane Variante war meine ich am ENde mit Haferflocken erfolgreich. Dabei sind nette Bouletten rausgekommen…

        31 Januar, 2017
  22. puck
    Reply

    Ich bin Österreicherin, daher hab ich nie zuvor echtes Mett gegessen… Aber da ich noch Reiswaffeln rumliegen hatte, hab ich grad den Aufstrich zusammenge“manscht“. ;) Schmeckt jetzt schon lecker! :D Ich freu mich schon auf die Brotzeit am Abend!

    Danke für´s Rezept!!!

    3 Dezember, 2011
  23. Sol_Lua
    Reply

    Wow!!! Ich hab das ganze auch lieber mit Tomatensaft gemacht und Hackbratenwuerzmischung(nicht zu viel!) genommen, ueber Nacht Ziehen lassen und O.O es schmeckt GENAUSO als wuerde echtes Mett hier stehen, da kann man andere bestimmt mit reinlegen:P
    Sehr gutes Rezept!!

    10 Dezember, 2011
  24. Karin
    Reply

    Ich kann nur bestätigen: Das ist echt gruselig wie „realitätsnah“ das ist! Aber lecker!!!

    Danke für das Rezept, ich find’s klasse.

    18 Februar, 2012
  25. Frau von Saltkrokan
    Reply

    Eben zubereitet und für lecker befunden. Jetzt zieht der Großteil im Kühlschrank über Nacht durch. Es ist so täuschend echt, dass ich den ersten Bissen fast wieder reflexartig ausgespuckt hätte! ;-)

    29 Februar, 2012
  26. Iceflame
    Reply

    Als ich das Wasser über die zerbröselden Waffeln gegossen habe war ich ja noch skeptisch, spätestens beim Vermischen mit dem Tomatenmark war ich nur noch am Staunen :D
    Schmeckt täuschend echt, sieht täuschend echt aus, nur der leichte Reiswaffelgeruch ist verräterisch.

    16 März, 2012
  27. VeggieTreff
    Reply

    Kleiner Trick noch: Die Zwiebel kurz glasig andünsten, dann entfalten sie ihr volles Aroma. Genau kann man das Tomatenmark kurz anbraten, dann verliert es sein typisches, leicht bitteres Aroma und das Ganze wird noch runder. Für Bolognese & Co. kann man gleich italienische Kräuter dazutun und nach Geschmack etwas Senf und Knoblauch :-)

    31 März, 2012
  28. Kevin
    Reply

    Einfach nur mega geil! Ich machs mir jede Woche, ich könnte es ständig essen :-)

    14 Mai, 2012
  29. nǝuǝs aus dǝR RoIbǝRhöhlǝ
    Reply

    […] Mett ist kein Paradoxon mehr! http://www.veganguerilla.de/mett-mett-mett/ « die milchverpackung machts! #5 Category: Allgemein | RSS 2.0 | Give a Comment | […]

    15 Mai, 2012
  30. torte
    Reply

    schmeckt am besten auf Reiswaffeln :) – echt lecker ***

    21 Mai, 2012
  31. Cécile
    Reply

    Hab es grad gemacht und auch ohne das es im Kühlschrank war bin ich super begeistert!! Ich hätte nie gedacht das es annähernd wie Mettwurst schmeckt aber es ist der HAMMER!! Danke für das Rezept, bin total begeistert ;)

    31 Mai, 2012
  32. CaRo
    Reply

    Moin! Unglaublich, ich hätt’s ja nicht geglaubt, aber es schmeckt tatsächlich wie Mett und sieht auch so aus!!! Erschreckend!! Aber lecker :-] und ich würde sagen, noch leckerer als das echte „Gemetzel“ ;-) (Wobei ich nie ein großer Mett- Fan war..)! Egal- das Zeug ist schmackofatz! Danke für das und die anderen tollen Rezepte!

    12 Juni, 2012
  33. Kleri
    Reply

    Habs auch mit Brühe gemacht (und den Salzgehalt von Brühe und Waffeln beim Salzreinstreuen glatt ignoriert xD) war skeptisch, beim vermischen skeptischer, beim Endprodukt verzweifelt (Waffelgeruch) und hab dann am Ende den Kartoffelstampfer abgeleckt… … ich hätte doch den mit großen Rillen kaufen sollen, da wär ich besser an die Reste da drangekommen *jamjamjam* voller Erfolg schon jetzt ^^

    30 Juni, 2012
  34. Ingela
    Reply

    Ihr habt mir sooo den Mund wässrig gemacht, dass ich das Rezept ausprobiert habe. Muß aber ( für den Moment ) gestehen, dass es für mich ( und ich bin keine Ausgesprochene Fleischliebhaberin )nicht annähernd nach Mett schmeckt. Vom Aussehen her, besteht auf jeden Fall “ Verwechslungsgefahr “ jetzt steht das Ganze erstmal im Kühlschrank um dem Geschmack noch eine Chance zu geben

    19 Juli, 2012
    • Anonymous
      Reply

      auf jeden fall ordentlich salzen/pfeffern/zwiebel rein & durchziehen lassen! meiner meinung nach am besten über nacht/einen tag, finds danach immer viel leckerer, weil eben würziger.

      19 Juli, 2012
  35. Fenchel « Julae's Blog
    Reply

    […] Rezept für das Mett: http://www.veganguerilla.de/mett-mett-mett/ […]

    9 August, 2012
  36. Carina
    Reply

    Hab grad einen Pott für unseren Brunch gemacht. bin schwer gespannt, wie das ankommt. Ich find´s jedenfalls sensationell lecker!!!

    18 August, 2012
  37. Apostolos
    Reply

    Ich habe es gerade eben gemacht und in den Kühlschrank gesteckt, zusätzlich Knoblauch hinzugefügt und bin gespannt was daraus wird, vom Geruch her jedenfalls riecht es nicht nach Mett. :(

    22 August, 2012
  38. Peter Panik
    Reply

    Es schmeckt nach Reiswaffel, die mit Pfeffer, Salz, Tomatenmark und Zwiebel gewürzt wurde. Genau wie beim Mett, nur das hat noch echten Fleischgeschmack und der fehlt hier total. Da helfen auch längere Verweilzeiten im Kühlschrank wenig. Schade, den Geschmack tierischer Proteine kann man eben durch nichts ersetzen. Bleibt nur der Verzicht. Wer vegan leben viel, muß auf Fleischgeschmack verzichten. Ist ja auch eigentlich verrückt, ständig ist man auf der Suche nach etwas, das wie Fleisch schmeckt, das man aber nicht essen will.

    26 August, 2012
    • Anke
      Reply

      Hallo Peter,
      man kann doch den Geschmack verschiedener Fleischgerichte mögen und die Tiere trotzdem lieber leben lassen?

      Plötzlich so zu tun als hätte einem Fleisch nie geschmeckt, wäre ja glatt gelogen ;)

      13 Februar, 2014
  39. Veganes Mett. | Aus der Sockenschublade
    Reply

    […] Mett herstellen kann. Auf dem fabelhaften Blog Vegan Guerilla stieß ich dann tatsächlich auch auf ein Rezept – ein sehr simples und zudem auch noch kostengünstiges. (Ich bringe mir im Moment bei, wie […]

    15 September, 2012
  40. Anne Reko
    Reply

    Eine lustige Idee! Ich werde das auf alle Fälle mal ausprobieren.

    26 September, 2012
  41. Anna
    Reply

    Wer mag, sollte noch etwas Olivenöl (o.ä) reingeben. Dem Geschmack tut das gut!

    14 Oktober, 2012
  42. Dirk
    Reply

    Ich liebe Mettbrötchen, aber eine fleischlose Alternative klingt echt verlockend. Muss ich noch heute ausprobieren!

    29 Oktober, 2012
  43. Sascha
    Reply

    Einfacher und günstiger geht vegan kochen nicht mehr! Und es hat wirklich lecker geschmeckt. Ich habe allerdings statt normalem Salz so eine Barbacue/Steak Würzmischung benutzt

    18 November, 2012
  44. Esther
    Reply

    Hey, Vielen Dank für das Rezept und jetzt muss ich auch gleich mal von einem weiteren veganen Siegeszug berichten:
    Während ich das Mett vorbereitet habe, hat währenddessen meine Schwester ununterbrochen Witze über mich, die „seltsame“ Zubereitung, ÖkoReiswaffeln etc etc etc gemacht. Nach dem ich dann fertig war, haben wir beide natürlich super gespannt probiert und waren völlig begeistert! Sie hat dann auch gleich Werbung bei sämtlichen anderen Familienmitgliedern gemacht. Es überzeugt also auch Fleischesser! ;) Vielen Dank!
    Was wir uns aber auch gefragt haben, wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, mit den Reiswaffeln Mett zu machen?

    30 November, 2012
  45. Verena
    Reply

    Mein „Mett“ steht gerade zum Durchziehen im Kühlschrank. Ein Freund, der Vegan-Kritiker ist, fragte wieso die ganzen veganen Sachen Fleischnamen haben müssen. Ich nenne es ab jetzt also Onion-Rice-Spread!

    2 Januar, 2013
  46. Timm
    Reply

    Vielen vielen Dank für das Rezept :)
    Ich bin erst seit wenigen Tagen Veganer und bin für solche Rezepte, da ich gerade beim Frühstück sehr einfallslos bin, sehr dankbar :)
    Steht jetzt im Kühlschrank, aber ich hab vorab schon genascht und es war einfach lecker :)

    3 Januar, 2013
  47. Nyaasu
    Reply

    Mein Freund ist grad mit „Mett-Broten“ mit der Bahn unterwegs und wurde von einer Vegetarierin neben ihm gebeten, die wegzupacken, weil sie das Aussehen und den Geruch von Mett nicht erträgt XD

    31 Januar, 2013
    • Anonymous
      Reply

      hahahahaha! das ist ultra lustig! :) musste das mal auf facebook posten …hat er sie denn darüber aufgeklärt, was für „mett“ es war?

      31 Januar, 2013
  48. Isa Gußmann
    Reply

    Ich versuchs mal mit zusätzlich nem Schuss frischem Rote Beete Saft für die Farbe !

    1 Februar, 2013
  49. Laura
    Reply

    Hm, also es riecht monströs nach Reiswaffel und schmeckt auch so.
    Ich finde es weder mett-ähnlich vom Geschmack (was nicht schlimm ist für mich), noch finde ich es irgendwie lecker (was schon eher schlimm ist für mich).
    Jeder Fleischesser wird sich darüber sehr lustig machen, denke ich mal.

    Und Nährwert ist auch gleich null, würde ich mal sagen. Nicht meins :-)

    3 Februar, 2013
    • Michaaa
      Reply

      Also ich habe mich über die Fleischesser an zwei Buffets ‚lustiggemacht‘, die es nicht merkten, dass es kein Mett war. Einfach hingestellt als Mettigel. Hat nur Popcorn für mich gefehlt – ganz großes Kino^^

      14 Februar, 2017
  50. Björn
    Reply

    Habe meine Eltern gestern mal das Mett probieren lassen und sogar mein Vater, als absoluter Fleischfresser, war echt begeistert. Er will es jetzt auch mal nachmachen, und seinen Kollegen bei der Arbeit, als normales Mett anbieten. Auf die Reaktionen bin ich mal gespannt.

    6 Februar, 2013
  51. Stella
    Reply

    Ich hatte noch Reiswaffeln übrig und musste das Rezept einfach ausprobieren.

    Am Anfang schmeckt es wirklich noch nach Reiswaffeln, aber nach ein paar Tagen ordentlichem Durchziehen, schmeckts erstaunlich nach Mett. Das mundet sogar dem fleischessendem Freund, der überdies sehr erstaunt war, wie ähnlich es doch dem Original kommt.

    7 Februar, 2013
  52. Antibiotikaresistente Keime im Schweinemett « Endlich VEGAN
    Reply

    […] findest du bei Veganguerilla oder einfach “Mett vegan” in eine Suchmaschine […]

    15 Februar, 2013
  53. Veganes Mettbrötchen « alpacafood
    Reply

    […] das ist ja nun eine ganz andere Geschichte. Reiskekse also. Ein interessantes Rezept fand ich bei veganguerilla. Das sah total einfach aus und darum habe ich das einfach mal ausprobiert. Eigentlich bin ich genau […]

    18 Februar, 2013
  54. Stephan
    Reply

    Ein Mett, das weder quickt, noch muht, geschweige denn noch wiehert! Garantiert!

    Ich gebe auch immer noch etwas gemahlenen Kümmel und 2-3 El Öl hinzu! Dann schmeckt es auch noch fleischiger!

    Und wer Mett zum Braten für Bolognese oder Bouletten braucht, sollte nicht diese Variante nehmen!
    Das funktioniert nicht richtig!

    Dem empfehle ich Sojaschnetzel, oder Sojagranulat!

    Damit bekommt man super lecker Mettprodukte gebraten! Genauso lecker!!!!

    26 Februar, 2013
  55. krautbomber
    Reply

    also bei mir hat das zu stark nach reiswaffeln geschmeckt. naja. oJ.

    1 März, 2013
  56. Malte
    Reply

    Sehr köstlich. Mit Wasser und Gewürzen muss man ein bisschen rumexperimentieren. Danach ist es tatsächlich der fleischigen Variante sehr sehr ähnlich.

    14 März, 2013
  57. Jessi
    Reply

    Huhu!

    ich konnts mir ja echt nicht vorstellen, das das schmeckt *lach* und war dann heute total erstaunt, das es so gut und so ähnlich schmeckt. Echt genial!

    Danke für das rezept!
    Grüßle
    Jessi

    21 März, 2013
  58. limonade
    Reply

    Tsss. Mach ich es, oder mach ich es nicht? Ich versteh nicht, wie die Kommentare oder Beurteilungen so extrem auseinandergehen können… Liegt es vielleicht an der Sorte der Reiswaffeln? Egal. Ich mach es doch. Hab eh keine Ahnung mehr, wie Mett schmeckt.

    24 März, 2013
  59. Martha Himbeere
    Reply

    ich mache es zum dritten Mal und es schmeckt selbst „Fleischfressern“ seeeehr gut <3

    Und natürlich ist es so das unser Gehirn uns durch die Optik suggeriert, es sei Mett… aber was machts schon es ist suuuper lecker und ich nenne es Spice-Rice – denn für mich ist es schon lange kein Mett mehr :)

    30 März, 2013
  60. Dominik
    Reply

    Sieht echt lecker aus. Ich frage mich nur, warum Vegetarier etwas „nachbauen“ müssen, das mal so richtig fleischig aussieht.

    5 April, 2013
    • Erena
      Reply

      Ich stehe auf die Konsistenz und auf die Zusammenstellung – den Fleischgeschmack an sich muss ich nicht haben. Es ist ungefähr wie Mett, sogar ziemlich nah dran. Und die Hauptsache: folterfrei :)

      4 Dezember, 2013
  61. AJ
    Reply

    Ich mache es etwas anders:

    ca. 50 gr Reiswaffeln (zerbröselt)
    1 Zwiebel (sehr kleingehackt)
    200 ml Wasser
    50 gr Tomatenmark
    1 Teelöffel Hackfleischwürzer
    1 Esslöffel Petersilie gehackt (Tiefkühl)

    Alles in eine Schüssel geben, mehrmals gut durchrühren und AUF JEDEN FALL über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen, denn frisch zubereitet überzeugt es wirklich nicht! Das könnte den einen oder anderen negativen Kommentar hier erklären.

    Wer nicht total auf die Figur achtet, sollte vorher zusätzlich Margarine (Nicht-Veganer von mir aus Butter) auf’s Brötchen schmieren, denn das Fett ist ein Geschmacksträger und macht die Sache noch authentischer.

    Bestenfalls mit ein paar Zwiebelringen und frischer Petersilie garniert servieren, nach Belieben mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

    Ich habe früher sehr gerne echte Mettbrötchen gegessen und finde die vegane Variante eher noch besser.

    Ach ja – mit der Menge oben kann man ca. 10-12 halbe Brötchen schmieren.

    @Dominik – Die meisten sind Vegetarier oder Veganer aus ethischen Gründen und nicht, weil sie nicht gerne Fleisch essen.

    10 April, 2013
  62. Robert
    Reply

    Echt geniales Rezept, wenn es fertig ist könnte man echt denken es wäre aus Fleisch gemacht. Zum Glück kann man es aber ohne schlechtes Gewissen essen.
    Ich hab‘ das Rezept erstmal ohne Veränderungen übernommen, also nur mit Salz, Pfeffer und Zwiebeln gewürzt, aber es schmeckt trotzdem super auf Brötchen und macht auch ziemlich satt.

    Zum Thema, warum Vegetarier / Veganer so was zubereiten und essen wollen, obwohl es wirklich verblüffend stark nach Fleisch aussieht:
    Ich denke es geht den meisten Leuten, die auf Fleisch verzichten, um das Leid der Tiere, das durch den Fleischkonsum verursacht wird und darum braucht man sich bei dem Rezept ja keine Sorgen zu machen. Ob es nun nach Fleisch aussieht oder nicht ist da Nebensache.
    Außerdem macht es Spaß Sachen zu kochen, die auf den ersten Blick auf keinen Fall ohne Fleisch funktionieren, aber dann doch so einfach und so täuschend echt auch ohne funktionieren.
    Das ist ein weiterer Punkt auf der Liste von Beispielen, warum Fleisch zu essen nicht nötig, natürlich und normal, sondern unnötig, unnatürlich und unnormal ist bzw. sein sollte.

    18 April, 2013
  63. Sascha
    Reply

    Ich habe an sich immer gerne Fleisch gegessen. Aus Rücksicht zum leben, ernähre ich mich mittlerweile vegetarisch. Vor ein paar tagen musste ich an die früher von mir geliebten Mettbrötchen denken, daran das ich diese nie mehr essen werde. Als ich dann mett, in Verbindung mit vegetarisch eingegeben habe, hätte ich nie geglaubt etwas zu finden! ……… Gerade eben habe ich mir 2 köstlich leckere „Mettbrötchen“ genehmigt. DANKESCHÖN ;-)

    Es gibt Menschen, welche mit Fleisch aufgewachsen sind, warum sollen jene nicht das recht haben, wenn Sie kein Fleisch mehr essen wollen, aber einen Ersatz für diesen herbei sehnen, diesen auch zu bekommen!?

    Vegetarier/Veganer bringen Fleischessern meist mehr Toleranz entgegen, als umgekehrt!
    (Verkehrte Welt)

    10 Mai, 2013
  64. Jessica
    Reply

    Komisch, so ein Rezept, das dermaßen polarisiert. Ich hab früher auch gern Fleisch gegessen, war total skeptisch und war dann so begeistert wie ich zuvor skeptisch gewesen war. Ich bin wirklich krüsch, aber das Rezept überzeugt (auch meinen fleischessenden Freund). :-) Wenn es noch nicht so doll ist, liegt es vermutlich an der Einwirkzeit oder den Gewürzen. Also, lasst mal eurer Koch-Phantasie freien Lauf. Es lohnt sich. :-)

    8 Juni, 2013
  65. Iwo
    Reply

    habs jetzt ausprobiert, bissl chili und rauchsalz dazugegeben.. nach 1 stunde im kühlschrank ist das jetzt schon der hammer!!!
    daaanke!

    10 Juni, 2013
  66. Maja
    Reply

    Wir haben es auch gerade gemacht, obwohl ich aufgrund der extrem unterschiedlichen Bewertungen etwas skeptisch war. Haben auch direkt probiert, ohne „Zeit im Kühlschrank“, Fazit –

    Ich finde es seeehr lecker, weiß aber auch nicht wie richtiges Mett schmeckt. ;D

    ABER mein Future Husband ist fast dahingeflossen vor Erfüllung und der weiß definitiv wie Mett schmeckt :D

    Ich habe die Reiswaffeln mit Gemüsebrühe übergossen und noch Hackfleischwürzer und Senf dazugegeben.

    14 Juni, 2013
  67. Mett | start vegan
    Reply

    […] Hier gehts zum Rezept. […]

    23 Juni, 2013
  68. Anke
    Reply

    Thymian, Majoran, Knoblauch und ein wenig Teryaki-Sauce dazu: sehr lecker!

    29 Juni, 2013
  69. Vegan Mett—The Weirdest Stuff | row. run. bike.
    Reply

    […] I haven’t had any since I turned veggie. So I was absolutely intrigued when I found a recipe for vegan Mett on the Internet. As it is in German, I will provide you with the translation. This is something you […]

    10 Juli, 2013
  70. Vanessa
    Reply

    Wow. Ich fange gerade erst an und möchte versuchen mich veganer und gesünder zu ernähen und da ist dein Rezept eines der ersten welches ich ausprobiere was Aufstrich betrifft. Das erste war dein Tofu Kräuter Aufstrich. :))

    Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut schmeckt. Viel besser als die aus dem Laden, wobei ich davon auch erst 2 probiert habe.

    Ich habe es folgendermaßen gemacht:

    50g Reiswaffeln im Zerkleinerer vom Braun Multiquick zerbröseln lassen. (funktioniert suuuper). Und das alles in
    200ml Wasser eingeweicht
    1 kleine Zwiebel angebraten
    50g Tomatenmark in die Pfanne

    Das Pfannengemisch von Zwiebeln und Tomatenmark anschließend mit TK-Petersilie gewürzt, etwas Paprika, etwas Kümmel, etwas Salz, etwas Pfeffer und etwas Hackfleischwürzer. Aber sehr sparsam, nicht zuviel.

    Und ich konnte es nicht abwarten, eine Brötchenhälfte genieße ich gerade schon. Der Rest steht im Kühlschrank.

    Aber nährstoffreich ist es wirklich nicht, oder`:D

    24 Juli, 2013
  71. KimNadja
    Reply

    Ist nun im Kühli. Ich bin begeistert davon, wie einfach das ging. :D

    Ich glaube un Bolognese daraus zu machen muss man deutlich weniger Wasser verwenden. Aber „Hackbällchen“ lassen sich mit der matschigen Konsestens bestimmt gut daraus anfertigen. Das werde ich mit dem, was übrig bleibt mal ausprobieren. :)

    20 August, 2013
  72. Katja
    Reply

    wie schon unten geschrieben: noch Kümmel und Knobi dazu –> geilomat!

    2 September, 2013
  73. Meatfonts | MARCEL RICHARD | Grafikdesign und visuelle Kommunikation
    Reply

    […] die Akzidenz Grotesk, reproduziert aus veganem “Mett”. Ein Rezept dazu gibt es hier. Schmeckt super lecker und tut keinem weh. Die zweite Schrift – ich habe sie […]

    25 September, 2013
  74. jule
    Reply

    so simpel und doch so genial! konnte auch nicht abwarten bis es fertig durchgezogen ist.. es ist lecker und täuschend echt in der optik aber wenn man weiß dass es kein mett ist schmeckt man es auch was mich nicht stört denn lecker ist es ohnehin. mit ordentlich zwiebeln garniert steht es dem ‚originalen‘ mettbrötchen aus der metzgerei aber in nichts nach! billig und kalorienarm ( meins ist komplett ohne öl) ist es auch und damit eine super alternative zu den leider teuren bio-austrichen!

    25 September, 2013
  75. plantagoo
    Reply

    1. Sensationell o.O

    2. Das Argument: „Warum müssen Veganer/Vegetarier immer Fleisch nachbauen?“ habe ich früher auch häufig benutzt. Aber mal ehrlich: Warum sollte ich jemanden erklären warum ich etwas (so) mache oder eben nicht?

    Jedem das seine: Man kann es ausprobieren – oder eben lassen. Dem einen schmeckt es, dem anderen nicht.

    Ich persönlich als „neu“ Veganer/-etarier finde es wirklich sensationell was man so alles „bauen“ kann, ohne ein Tier zu töten.

    In diesem Sinne: Mett (so oder so) ist echt lecker… :)

    plant

    1 Oktober, 2013
  76. kay liebermann
    Reply

    Die hier aufgeführten ethischen Gründe interessieren mich nicht. Ich esse gerne und oft Fleisch.Durch einen Witz, nämlich „vegetarisches Mett“ bin ich auf die Idee gekommen den Begriff zu googlen und bin dann auf dieses Rezept gestossen. Ich habe es genau nach dem im eigentlichen Blogeintrag aufgeführten Rezept nach einer Woche angefertigt und muss sagen es ist der Hammer ! Mit Variationen wie in den Kommentaren aufgeführt werde ich das vegane Mett sicherlich noch öfter machen. Mir als Fleischesser schmeckts prima.Danke ! Tolles Rezept.

    6 Oktober, 2013
  77. Andrea
    Reply

    Ich als Schweizerin kannte Mett bisher gar nicht Ich habe per Zufall auf Youtube ein Rezept gefunden und musste sofort ausprobiert werden, obwohl ich skeptisch war bzgl. den Reiswaffeln. Ich weiss ja gar nicht wie Mett schmeckt. Irgendwie hatte ich auch Angst, davon wie es schmeckt. ABER ich muss sagen, ich bin überrascht wie gut es ist. Vergleichen kann ich „zum Glück“ nicht. Lecker!

    12 Oktober, 2013
  78. Stefanie
    Reply

    Der Wahnsinn!
    Riesen Dank!!

    Es schmeckt unglaublich gut! Es sieht nicht nur aus wie Mett, es schmeckt wirklich so.
    Ich bin (leider) erst seit einigen Monaten Vegetarierin und wollte mich jetzt auch mal an was veganem probieren, hab erstmal hier angefangen.
    Ich kann das ganze also vergleichen und bin völlig perplex.

    Wirklich, vielen Dank!
    Habe bald Ferien und werde mir dann mal die Zeit nehmen, etwas mehr von deinem Blog auszuprobieren :)

    15 Oktober, 2013
  79. Sophiamia
    Reply

    Wem das alles zu aktig ist, der füllt einfach maximal 4-5 Wafffeln in einen Gefrierbeutel, verschließt den luftdicht (es sollte auch nicht mehr so viel Luft drin sein) und kloppt ordentlich mit der Faust drauf rum. Aber nicht zu lange, sonst habt ihr Waffelpulver! :)

    16 Oktober, 2013
  80. Dori
    Reply

    Kam super bei unserem Geburtstagsbuffet an! Es wirkte für die anderen so echt und roch sogar genauso ^^ In Fleischform hab ich sowas nie runterbekommen, aber das Rezept hier ist richtig gut!

    27 Oktober, 2013
  81. upthe(veg)punx
    Reply

    da ich südlich des „weißvurstäquators“ stamme, musste ich erst nachschlagen, was mett ist :D

    danke!
    ein wirklich extrem cooles und gutes rezept. sooo simpel, schnell und doch solche wirkung.
    daumen hoch! punkrock!

    15 November, 2013
  82. Steffi
    Reply

    Sowas hab ich gesucht! Darauf erstmal danke an ne Freundin für die Seite!
    Ich liiiiiebe Mett, aber da ich Schwanger bin, darf ich das richtige Mett ja nicht essen. Werde es demnächst sofort ausprobieren!!!

    27 November, 2013
  83. TheDarkFurY
    Reply

    Ich muss erlich zugeben, ich war diesem mett skeptisch, ich liebe mett, vorallen richtiges mett, gegen meine Erwartungen sah es wirklich echt real aus, leider musste ich dann auch sofort feststellen das es absolut nicht nach mett schmeckt aber erstaunlicher weise schmeckt es trozdem richtig genial

    In dem sinne, danke mein schatz, das du mir dies zeigtest <3

    5 Dezember, 2013
  84. Jesse Jackson Daone
    Reply

    ich habe noch sauere gurken rein ganz klein geschnipperlt :) super lecker

    16 Dezember, 2013
  85. Dardas
    Reply

    Hi,
    Ich habe das Rezept in einem Veganen Kochbuch von Nicole Just – La Veganista – gefunden. 1:1 wie im oben beschriebenen Rezept aus dem Jahr 2013. ich wollt mal fragen wer von wem abgeschrieben hat, oder ist das mit Zustimmung gelaufen.

    27 Dezember, 2013
    • Anonymous
      Reply

      Hallo Dardas,
      das Buch von Nicole besitze ich nicht – von daher kann ich auch nicht sagen, ob es 1:1 mit dem hier übereinstimmt (vegane Mettrezepte gibt es so oder so jedoch einige). Das Rezept hier ist von 2010 (wie du an dem Veröffentlichungsdatum erkennen kannst), ihr Buch hingegen noch recht neu. Sollte es tatsächlich 1:1 sein, dann ohne Zustimmung.

      29 Dezember, 2013
      • Carry
        Reply

        Das Rezept ist überhaupt nichts 1:1, das aus La Veganista habe ich nämlich gestern Abend erst gemacht.

        Da werden in 300ml heißem Wasser das Tomatenmark (4 EL, keine 40g) aufgelöst und dann mit dem Rest vermischt. Außerdem nutzt sie noch Gurkensud oder alternativ eine Mischung aus 5 EL Wasser, 1 EL Weißweinessig und einer Prise Zucker).

        29 Dezember, 2013
      • Dardas
        Reply

        Hi,
        ich sag mal so – das Rezept ist schon 1:1 übernommen worden. ALs Tip von mir: immer wenn etwas veröffentlicht wird die Autorenschaft runterschreiben. Ich bin Koch, Kochschulbtreiber und habe eine FB Seite mit 3300 likes. Wenn ich dort Rezepte veröffentliche, steht immer mein Name drunter.
        Servus aus Berlin

        29 Dezember, 2013
        • Anonymous
          Reply

          Naja, Facebook und Website sind nicht das gleiche. Auf Facebook veröffentliche ich prinzipiell keine Rezepte und hier auf der Kontaktseite findet sich neben dem Impressum auch ein Urheberrecht – da brauche ich nicht unter jedes Rezept noch zusätzlich etwas drunter setzen (würde absolut keinen Unterschied machen). Interessanterweise sagt jemand anders in den Kommentaren hier aber, dass das Rezept anders sei. Aus Brasilien kann ich jedoch gerade eh nicht nachvollziehen was nun stimmt.

          31 Dezember, 2013
  86. Christian
    Reply

    Tolles Rezept! Habe ich jetzt schon öfters gemacht. Danke!!!

    1 Januar, 2014
  87. Sabine Schmitz-Pollaert
    Reply

    Gestern Nacht gesehen, heute mit meinem experimentierfreudigen Mann nachgebaut. Yummi! Wir haben auch Tipps aus den vielen Mails aufgenommen und mit Paprika und Petersilie nachgewürzt.
    Ein tolles Rezept mal ohne Fleischersatzstoffe und außerdem eine gute Überbrückung, wenn der vegane Brotbelag weggemampft ist oder die Firmen nach Weihnachten wegen Inventur den veganen Laden nicht beliefern …

    5 Januar, 2014
  88. Katinka
    Reply

    Traurig, das Tiere sterben müssen für etwas das aus Zutaten die eh fast jeder zuhause hat genauso schmeckt :/

    15 Januar, 2014
  89. Kausalkette Mett oder die teuersten 4,50 Euro | expluministisch.de
    Reply

    […] Bei so viel Mett, beende ich den Eintrag mit dem Rezept für das Unglücksmett. Zubereitungsdauer < 5 Minuten: Mett-Mett-Mett. […]

    22 Januar, 2014
  90. Frank Berger
    Reply

    Aber: Kann das gesund sein? Man liest ja über Reiswaffeln fast nur noch schlechtes im Internet.

    22 Januar, 2014
  91. Piroska
    Reply

    …also ich war extrem skeptisch, als ich mir das Rezept durchgelesen habe: Reiswaffeln (iiiiiiihhhhuuuuuuaaaahhhhbääääh), Wasser und Tomatenmark – das kann doch nix werden, auch wenn ich es ordentlich abschmecke. Allerdings: jetzt hab ich doch schon echt einige von Sarahs Rezepten ausbrobiert und alle haben sie gemundet. Also hat meine Neugierde gesiegt und ich hab mich heut an das Mett gemacht. Mein Fazit:
    Für mich kommt’s nicht so sehr nach Mett, viel eher nach Tatar und so habe ich nach einer ersten Durchzugspause im Kühlschrank gezielt nachgewürzt: 2 EL Kapern und 2 EL Cirnichons (beides fein gehackt), 1-2 EL Dijon-Senf, 4 Spritzer Worcestershiresauce und ca. 1 EL Herbes de Provence (getrocknet). Ich bin begeistert!!!!!! und es ist ganz klar: Beim nächsten omnivoren Besuch gibt’s falschen Tatar auf Toast und ein Gläschen veganen Sparkling. Ich freu mich schon jetzt, wenn alle das tote rohe Tier loben und dabei sind es nur Reiswaffeln und Tomatenmark :-))))) Herzlichen Dank für dieses Rezept und den Spaß, den ich damit noch haben werde :-)

    23 Januar, 2014
  92. Piroska
    Reply

    …natürlich heißt es oben richtiger Weise „ausProbiert“ und die Cirnichons kommen auch recht verwegen daher und wollen mir doch tatsächlich ein I für ein O vormachen… :-)))) das kommt davon, wenn Frau schnell schnell auf dem Handy ihr Feedback tippt…

    23 Januar, 2014
  93. Asteri*
    Reply

    das werd ich doch sofort mal testen, nur nehme ich, wie auch beim veggie-rührei, sojageschnetzeltes dazu, weil ja die reiswaffeln auch schon in „verruf“ gerieten. die lass ich seit dem völlig weg.
    und ich bin ohnehin großer fan vom sojageschnetzelten ;)

    23 Januar, 2014
  94. linchen
    Reply

    Krass ! Noch ist es nicht durchzogen, aber ich muss mich jetzt schon äußern : eine gewisse Ähnlichkeit ist bereits da und das mit so simplen zutaten, die so wenig Kosten. Ich oute mich als Fleischfresser , versuche aber mehr und mehr alternativen zu entdecken und es immer mehr zu vermindern. Und ich denke das könnte eine echte alternative sein. Ich habe insgesamt mehr reiswaffeln und etwas weniger Wasser benutzt , da es etwas zu matschig war. Ich habe auch noch petersilie, knobi, paprikapulver , ein wenig Senf und einen Schuss soja sauce hinzugefügt , da es mir nur mit salz , zwiebeln und Pfeffer doch etwas zu lasch war. Die konsizenz ist noch ein wenig befremdlich , aber ich denke das wird noch wenn es ne Nacht lang ruht :).

    23 Januar, 2014
  95. veganxXxantifa
    Reply

    kleiner tipp: mindestens doppelt soviel tomatenmark verwenden und knoblauch, damit das ganze richtig geschmack bekommt.
    dann ist es der hammer, der hammer schlechthin! yeah!

    7 Februar, 2014
  96. Gast
    Reply

    Mit veganen Lebensmitteln rohes Fleisch imitieren? Warum? Wenn es gut schmeckt, darf es auch gerne vegan aussehen. Vegane Ernährung schmeckt vegan, riecht vegan und sieht vegan aus.

    13 Februar, 2014
    • auch_Gast
      Reply

      Wie schmeckt und riecht denn vegan??? Und wie sieht es bloß aus???

      Warum haben so viele ein offenbar erhebliches Problem damit, dass Fleich imitiert wird?

      Wie sollte denn – deren Meinung nach – Soja-Gulsch zubereitet werden? Sollte man die Würfel vielleicht als Dreiecke formen, damit es genehm ist? Ist denn Würzen erlaubt?

      Darf man denn Grünkernfrikadellen machen…oder ist das auch schon Teufelswerk? Sollte man die Körner besser unverarbeitet essen…um so *richtig_vegan* zu sein?

      Sterben denn Tiere, wenn man deren Fleisch imitiert?

      Es ist natürlich so richtig verachtenswürdig, wenn vegane Lebensmittel nach Fleisch aussehen…oder – Gott behüte – auch noch so schmeckt. Dann doch lieber gleich Tiere essen.
      (Achtung: Ironie)

      Vor 25 Jahren musste ich mir dumme Sprüche anhören und musste mich rechtfertigen, weil ich kein Fleisch esse. Die Zeiten haben sich Gott sei Dank geändert.
      Heute muß ich mir – oft von Veganer – dumme Sprüche anhören und mich rechtfertigen, weil ich vegane Lebensmittel esse, die nach Fleich aussehen und so schmecken.

      Gehts noch???

      Diejenigen Veganer/Vegetarier, die das nicht ertragen können, möchten sich doch bitte um ihre eigene Küche kümmern…und ihre Körner zubereiten, wie es ihnen beliebt.

      Ich werde das Rezept jedenfalls heute ausprobieren und bin gespannt! :-)

      PS: ich verwende übrigens für die Zubereitung vieler Speisen auch Glutamat.
      ui ui ui. Geht gar nicht, ne?

      Aber Sojasauce für alles Mögliche iss ok?
      Für die ganz Harten: Der „hebende“ Geschmack der Sojasauce resultiert aus den Glutamat.

      Das musste jetzt mal sein! :-)

      17 September, 2014
  97. Ana
    Reply

    GROßES LOB!
    Ich als Fleischfresserin hab mich mal an das Rezept rangewagt und hätte nie erwartet, dass das Ergebnis auch nur Ansatzweise nach echtem Mett schmecken könnte, aber das Ergebnis ist erschreckend nah dran :D
    Hab allerdings Wasser und Tomatenmark durch 400ml passierte Tomaten und Salz und Pfeffer durch 2 TL Hackfleischwürzer (von Ostmann) (Speisesalz, Senfkörner gemahlen, Paprika, Pfeffer, Knoblauch) ersetzt.
    Wirklich ultra, ultra lecker! ♥

    22 Februar, 2014
  98. Iris
    Reply

    Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Ich habs grad erst fertig gemacht und konnte nicht widerstehen zu naschen! Echt lecker! Mein Wochenendfrühstück ist somit gerettet! Vielen Dank!!!

    31 März, 2014
  99. Veganor der Schreckliche
    Reply

    Sehr sehr geiles Mett! Supergeil! Auch sehr geil geschmeckt!

    29 April, 2014
  100. Ein Einhorn aus Mett | Kotzendes Einhorn
    Reply

    […] zwar veganes Mett. Selbst gemacht. Bäm! Hier ein Rezept! In diesem Sinne: Happy […]

    7 Mai, 2014
  101. Nur ein Einhorn aus Mett | Dressed Like Machines
    Reply

    […] In diesem Sinne: Guten Appetit. Dazu hier ein Rezept! […]

    7 Mai, 2014
  102. Andrea
    Reply

    Wow! 3 Jahre lang vornehmlich begeisterte Kommentare :) das kann ja nur ein tolles Rezept sein :) ist es ja auch.
    Danke dafür
    LG,
    Andrea

    29 Mai, 2014
  103. CthIngo
    Reply

    Funktioniert tatsächlich (mit etwas mehr Gewürzen etc. wie in Kommentaren angeregt: Gemüsebrühe, Hackfleischgewürz, Pfeffer, Salz, Knoblauch, Kümmel). Unfassbar. Ist ewig her dass ich in meinen Fleischesserzeiten mal Mett gegessen habe, aber das hier deckt sich geschmacklich echt zu 100% (!) mit meinen Erinnerungen.
    Zeigt mir, dass reines „richtiges“ ungewürztes Mett vermutlich nach nichts schmeckt und Zwiebeln und Gewürze auch da die Musik machen. Warum dann nicht gleich ohne totes Tier…

    30 Mai, 2014
  104. Wacka-Wacka
    Reply

    Ich finde es immer wieder witzig, wenn sogenannte „Veganer“ krampfhaft versuchen, Nahrungsmittel zu produzieren, die Ähnlichkeit mit tierischen Produkten (hier: Fleisch) haben.

    20 Juni, 2014
    • auch_Gast
      Reply

      siehe mein Kommentar etwas weiter oben!

      Ich finde es immer wieder witzig, wenn irgendwer daherkommt, der ein Problem hat, wo es keins gibt.

      Was sollten denn – Ihrer Meinung nach – „echte Veganer“ so essen dürfen?
      Anders: Ein Veganer, der vegane Lebensmittel isst, die nach Fleich schmecken, ist kein Veganer? …Sie nannten diese ja „sogenannte Veganer“.

      Vegane Lebensmittel essen, die nach Fleisch schmecken ist natürlich um ein Vielfaches schlimmer, als Tiere abzuschlachten.
      Iss klar.

      Für einige ist es offenbar sehr schwer zu begreifen, dass die meisten Veganer aus ethisch/moralischen Gründen kein Fleisch essen.

      17 September, 2014
    • Ra Vhi Eigenrotation
      Reply

      Ich finde es NICHT witzig, wenn selbsternannte „Omnivore“* lieber fühlende Lebewesen quälen und ermorden, statt die leidfreie und obendrein noch viel leckerere und gesündere Alternative zu probieren! TRAURIG und auch irgendwie lächerlich…

      *der Mensch ist kein Allesfresser. Schon gar kein Fleischfresser…

      5 Januar, 2015
    • Agnes
      Reply

      Ich finde es ja immer wieder witzig, wenn sogenannte „Fleischesser“ die ja den Fleischgeschmack so mögen, ihre Fleischgerichte und Wurstwaren krampfhaft mit Gewürzen, Marinaden, Soßen usw. würzen, damit der Fleischgeschmack gar nicht mehr zu schmecken ist!

      Warum essen die Fleischesser ihr Fleisch nicht ungewürzt, wenn sie doch so auf diesen Geschmack stehen?!

      Herrje ….
      Kaum einer wird wohl Vegetarier/Veganer, weil ihm die Fleischgerichte nicht schmecken würden, sondern aus ethischen Gründen.
      Warum also keine Fleischgerichte „nachbauen“ mit neutralen Geschmacksträgern, aber ohne Tierprodukte?

      Wie dieses o.g. Rezept zeigt, ist Mett das Paradebeispiel dafür, wie Fleisch dermaßen gewürzt und verändert wird, dass man den ursprünglichen Geschmack gar nicht mehr rausschmeckt.
      Umso mehr müsste die Frage lauten: WARUM dafür Tiere quälen?!?

      18 August, 2015
  105. Lasse
    Reply

    Ich finde es immer wieder witzig, wenn geistig nicht allzu bewegliche Fleischfresser sich darüber wundern, dass Veganer Appetit auf bestimmte Geschmacksrichtungen haben, bzw. für bestimmte Gerichte nötige Formen von Lebensmitteln nutzen :)

    24 August, 2014
  106. Jennifer
    Reply

    Ich habe das Rezept nun ausprobiert. Salz und Pfeffer habe ich nicht genommen, dafür Hackfleischwürzer. Ich glaub, ich hab`s damit zu gut gemeint, ist sehr salzig nu ;-)
    Das nächste Mal also mit wenig Gewürz anfangen und öfter abschmecken. ;)

    14 September, 2014
  107. Elke
    Reply

    Hammer lecker (y)

    14 September, 2014
  108. Sonntagsfrühstück | La Braun goes vegan
    Reply

    […] vegane Mett erstaunt mich immer wieder. Das schmeckt einfach nur toll und es wurde hier schon von Menschen […]

    23 November, 2014
  109. Gerhard
    Reply

    Klasse Idee, tolle Rezepte. Hab mal eins gemacht,schmeckt super, auch aufs Brot ;-)

    Liebe Grüße

    26 November, 2014
  110. DragonDaniela
    Reply

    Kann man es eigentlich einfrieren wurde das schon getestet? Ich glaube es ist deutlich mehr als ich in absehbarer Zeit alleine essen kann :(
    Finds immer so schade, wenn Lebensmittel vergammeln. Nächstes mal nehme ich deutlich weniger von allem.

    3 Dezember, 2014
  111. Marli
    Reply

    unglaublich, wie lecker das schmeckt und von echtem Mett, das ich schon seit Jahren nicht mehr esse, nicht zu unterscheiden ist.
    Habe das Rezept von Oschmann i. ZDF, habe es aber wie folgt aufgepeppt:

    2 EL neutrales Öl hinzufügen(ich nehme Walnussöl) und etwas Muskatnuss und wer Kapern mag, kann diese auch noch zufügen. Schmeckt dann sogar eher wie Tatar.
    Man kann auch mit mehr Tomatenmark experimentieren, dann hat es auch die Farbe von Rinderhack. Ich nehme z.B. 2 EL.

    Lasst es Euch schmecken! Über eine Rückmeldung freue ich mich!

    21 Dezember, 2014
  112. Meffi
    Reply

    Ich (Vegetarierin, nicht veganerin) finde das Rezept sehr lecker, besonders mit etwas Butter darunter gestrichen. Natürlich kommt es nicht 1:1 ans Original ran, aber es ist ein prima Ersatz :)

    Kann übrigens auch etwas Rauchsalz empfehlen dazuzugeben.

    Da ich bisher alle Soja/Tofu- und Seitan-Experimente so garnicht lecker fand, werde ich mal versuchen, in wieweit man den vegetarischen Mett als Fleischersatz in gegarten Gerichten verwenden kann :)

    @Die ganzen „warum baut ihr Fleisch nach?“-Fragesteller:
    Falls es euch wirklich interessiert und nicht nur reine Kritik sein soll … ich persönlich liebe Fleisch. Den Geschmack, die Konsistenz, einfach alles. Wenn es irgendwann „Retorten-Fleisch“ geben sollte werde ich das in Unmengen verputzen.
    Und wieso sollte ich jetzt so tun als fände ich Fleisch nicht unsagbar lecker? Weil IHR das so richtiger fändet?

    Ich fänd es ja auch toll, Millionen Euro zu haben aber ich zocke trotzdem nicht auf illegalem Wege andere Menschen ab – weil ich es moralisch falsch fände und mich damit schlecht fühlen würde. Das ändert nix dran daß ich die Kohle gern hätte. Und genau so ist es mit dem Fleisch ;)

    21 Dezember, 2014
  113. Marita
    Reply

    Danke für das Rezept. Ausprobiert und für super befunden :-)
    http://lebens-reich.blogspot.de/2015/01/manchmal-muss-es-eben-doch-ersatz-sein.html

    10 Januar, 2015
  114. Thomas
    Reply

    Habe bei Holger Klein (WRINT)von veganem Met gehört und nun dieses Rezept probiert.
    Es ist der Hammer und das sagt ein Fleischesser!!!!

    21 Januar, 2015
  115. hildebrandur
    Reply

    Die Idee finde ich richtig gut, die Konsistenz ist hervorragend geworden. Leider überzeugt mich das Ergebnis dennoch nicht, weil dieser Reiswaffelgeschmack sehr stark zum Tragen kommt.
    Oder habe ich etwas falsch gemacht?
    gruß hildebrandur

    29 Januar, 2015
    • Sarah
      Reply

      mehr würzen und evtl. länger durchziehen lassen?

      29 Januar, 2015
  116. hildebrandur
    Reply

    Danke für den Hinweis,
    zieht jetzt fast zwei Tage, schmeckt auch schon besser, aber für mich immer noch nicht genießbar. Überwürzen möchte ich auch nicht unbedingt

    30 Januar, 2015
  117. Veganes Mett | Madame Wuselin
    Reply

    […] Es ist ganz o.k., wenn man diesen Tomatenmarkgeschmack schätzt, ist es sicher gut. Rezept findet ihr hier, ich würd’s leicht abändern, etwas Knoblauch, der Zwiebel macht sich recht […]

    25 Februar, 2015
  118. Anonymous
    Reply

    […] […]

    6 März, 2015
  119. Angie
    Reply

    Phantastisch!
    Habe noch einen guten Eßl. Hanföl (wegen der Omegas und der Gewürze)sowie Paprika (edelsüß ca. 3 Msp., rosenscharf ein gründlicher Hauch)dran gemacht und auch die Omnis waren hellauf begeistert!

    11 März, 2015
  120. Christina
    Reply

    Dieses Mett wurde von uns schon für Geburtstage, Grillfeste und Familienfeiern zubereitet und kam immer gut an. Selbst „eingefleischte“ Gäste haben nach dem Rezept gefragt. Und bei jedem Familienbesuch werde ich gebeten, eine Schüssel Mett mitzubringen ;) Bin sehr, sehr froh über dieses Rezept!

    Tierische Grüße!

    8 April, 2015
  121. Sol
    Reply

    @Dardas:
    auch wenn ich grundsätzlich einer korrekten Quellenangabe von Rezepten zustimme, aber in diesem Fall hier möchte ich sagen, dass auch ich dieses veggi-Mett-Rezept schon vor vielen Jahren im Internet gefunden habe, und zwar b e v o r Frau Just ihr Kochbuch rausbrachte. Stellt sich dann die Frage, woher Frau Just dieses Rezept dann 1:1 ….
    Egal.
    Nun zum Thema: „Fleischgeschmack“
    ja, wie schmeckt denn Fleisch? Wie schmeckt ein Apfel? Beiß rein + Du weißt es.
    Wer aber beißt in ein rohes Stück Fleisch? Und ein gebratenes ungewürztes Stück Fleisch schmeckt vermutlich auch einem Omivoren nicht!
    Fazit: deshalb kann auch in Gänze auf totes Tier verzichtet werden,
    denn es sind doch immer und in jeder Hinsicht die G e w ü r z e, K r ä u t e r etc. die den Geschmack ergeben.
    Esse seit Jahrzehnten kein Fleisch mehr und bin enorm froh, dass wir Veganer diese Gewürzkombinationen für unsere Creationen zu nutzen verstehen.
    War kürzlich mit nem omnivoren Freund in einem veganen Imbiss, was aber draußen nicht zu erkennen war. Wir bestellten „Pommes + Currywurst“ (SEITAN!)…
    Er war so begeistert und erschüttert zugleich, weil er kapiert hat, dass NUR für DIESEN vermeintlichen! Fleischgeschmack Tiere ihr Leben lassen müssen.
    Seither lebt er vegan, weil er kapiert hat, dass er auf NIX verzichten muß! Gehe nun mit omnivoren Gästen immer in diesen Imbiss, wirkt effektiver, als jede Diskussion, sozusagen
    „schock-veganisierend“ ;-))
    Und als ich diese Mettvariante damals entdeckte, konnte ich es nicht glauben, aber auch hier: die geschickte Würzung macht den Geschmack!
    Ich denke, dass solche VleischAlternativen langfristig gesehen, eine überzeugendere, weil geschmacks-sinnliche Wirkung auf Omnivoren haben, als zwar sinnige, aber un-sinnliche Argumente.
    In diesem Sinne: guten Appetit ;-))

    1 Mai, 2015
  122. Alex
    Reply

    Nun habe ich es auch gemacht. Ich habe Mett auf dem Brötchen oder frischem Brot sehr geliebt. Etwas abgewandelt mit Senf,Tomatensaft,Koriander, Petersilie und mit drei Maiswaffeln für die etwas zähe Konsistenz. Schmeckt schon vor der Kühlzeit genial und leckerer als Mett. Und riecht gar nicht nach Reiswaffeln :D. Bin mal gespannt wie es morgen schmeckt :).

    4 Juni, 2015
  123. Westfälischer Sommernachtstraum am 26.06.2015 | Wohnzimmerküche
    Reply

    […] Dortmunder Salzkuchen Juliana hat hierfür einen Foccacia-Teig hergestellt und die Brötchen wurden mit Mett und Zwiebeln bestrichen. Die vegetarische Variante haben wir mit einem veganen Mett-Aufstrich (Rezept von Vegan Guerilla) serviert. […]

    28 Juni, 2015
  124. Vic
    Reply

    Wie krank ist es eigentlich.
    Da bauen Veganer etwas künstlich nach, was sie komplett verabscheuen.
    Entweder findet ihr Fleisch scheisse, dann ist auch ein nachbau scheisse oder ihr mögt Fleisch, dann seid ihr keine Veganer.

    29 Juni, 2015
    • Agnes
      Reply

      Und Du magst also Fleisch? Deshalb isst Du es pur? Ohne jedes Salz? Ohne jegliche Gewürze? Marinaden? Kräuter? Soßen? Öl?
      Weil Fleisch an sich ja sooooo lecker ist und es Dir allein um diesen puren Fleischgeschmack geht!???

      Es geht hier um den Geschmack einer ZUBEREITUNG, also primär um Gewürze und andere Zutaten, die man genauso gut mit einer pflanzlichen Grundlage herstellen kann! Und NICHT um das Fleisch bzw. FleischGESCHMACK darin!

      Warum kriegt ihr das nicht in eure Birne?

      Dieses Veggie-Mett ist doch DAS Paradebeispiel dafür, dass es absolut kein Tier braucht, um leckere und altbekannte Produkte herzustellen.
      Wer DAS nicht kapiert ist krank. Nicht diejenigen, die sich schmackhafte Gerichte OHNE Tierleid zubereiten!

      18 August, 2015
  125. Kochfails | Herbs & Chocolate
    Reply

    […] ein Kochfail von mir. Das Rezept kennt ihr vielleicht, es schwirrt fleißig im Netz herum, u.a. bei Vegan Guerilla. Im Grunde sind es leicht eingeweichte Reiswaffeln, Zwiebeln, Tomatenmark und Gewürze. Ich war der […]

    17 Juli, 2015
  126. Vegane Maurermarmelade – veganes Mett für Fleischverweigerer – Kuechenchaotin
    Reply

    […] Originalrezept habe ich von Vegan Guerilla. Wenn ihr euch insgesamt für coole vegane Rezepte interessiert, kann ich ihn euch nur ans Herz […]

    23 Juli, 2015
  127. Robert
    Reply

    Ich tu für gewöhnlich etwas weniger Wasser (250 ml) und dafür etwas Olivenöl ran. Fett ist ein guter Geschmacksverstärker, und Olivenöl ist natürlich viel gesünder als das Fett, welches im Fleisch enthalten wäre. Außerdem wirkt das ganze dann nicht so trocken.

    Übrigens, hab ich heute ausprobiert: Reiswaffeln zerbröseln solange sie noch in der Packung sind. Das geht viel viel schneller.

    1 August, 2015
  128. kalinka
    Reply

    Fantastisch. Ein veganes Mettbrötchen ist nichts anderes als ein Haufen Stärke – das ist Zucker pur. Da jubelt die Bauchspeicheldrüse und der Blutzucker schießt in ungeahnte Höhen. Zusammen mit den anderen stärkereichen Gerichten, die in der veganen Küche so beliebt zu sein scheinen haben wir hier eine weitere Möglichkeit, der Fettleber und dem Diabetes einen breiten Weg zu bahnen.

    26 September, 2015
    • Heimi
      Reply

      Genau, es ist vieeeel besser, sein Weißmehlschrottbrötchen mit normalem fettem Mett zu belegen. Oder noch besser, mit Wurst, weil die ja niemals Zucker enthält *Sarkasmus Ende* Ich wäre ja mal gespannt auf eine Studie, die belegt, dass Veganer ein höheres Risiko für Diabetes haben als Durchschnitts-Omnivoren.

      28 Dezember, 2015
  129. Sarah
    Reply

    Hey :) Vielen Dank für das Rezept. Ich lebe noch nicht besonders lange vegan und mett habe ich immer total geliebt und das vegane mett schmeckt mir mindestens genauso gut. Das hab ich gar nicht erwartet gehabt, dass es wirklich so „echt“ aussieht und schmeckt, da es ein sehr einfaches Rezept mit wenig Zutaten ist, das ist echt beeindruckend ^^ Wird auf jeden Fall öfter gemacht

    25 Oktober, 2015
  130. Michaela Oswald
    Reply

    …. Soooo lecker!!!

    15 Dezember, 2015
  131. Torsten
    Reply

    Bitte bedenken, dass Reiswaffel einen hohen Anteil an Arsen und Acrylamid enthalten: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100974&bernr=04

    Rezept werde ich trotzdem mal ausprobieren!

    2 Januar, 2016
  132. Heleo
    Reply

    Probiert das mit rauchsalz, das bringt die geilste Würze. Bei mir kommen immer noch paar frische Tomatenwürfel und Petersilie mit rein. Mhhhhhhhh…..!

    7 Januar, 2016
  133. 5 einfache Tipps, mit denen du dein veganes Mindset änderst | ich bin jetzt vegan!
    Reply

    […] vegane Mett musste ich natürlich gleich probieren und es war so verdammt gruselig fleischartig, dass ich es […]

    13 Januar, 2016
  134. Mein 10 liebsten vegetarischen Brotaufstriche | kandatsu
    Reply

    […] #5 Veganes Mett Noch verrückter als die Leberwurst, aber wenn das Auge Fleisch sehen möchte, dann ist dieses Mett aus Reiswaffeln unumgänglich. […]

    30 Januar, 2016
  135. Freyabrunhilde
    Reply

    Ich bin Fleischesserin, suche aber nach leckeren Alternativen. Morgen gebe ich mit einer vegetarischen Kollegin Frühstück in meiner Firma aus, normalerweise bedeutet das, viel Mett hinzustellen und Brötchen dazu. Ich werde mal sehen, wie die Kollegen auf das vegane Mett reagieren Ich habe 2 Varianten gemacht, eine mit Buchweizenpops, weil ich zu faul zum Stampfen und Bröseln war. Die Buchweizenvariante riecht sehr eigen, schmeckt aber beim Naschen schon mal toll. Vorsichtshalber habe ich noch eine Variante nach Rezept gemacht, falls der Buchweizengeschmack nicht von den Zwiebeln übertönt wird. Mal sehen, wie es nach dem Durchziehen so schmeckt und duftet. Ich bin ganz zuversichtlich, dass das vegane Mett gut ankommt, es ist auf jeden Fall eine tolle Alternative und sieht täuschend echt aus. Vielen Dank für das tolle Rezept. Ich werde über die Reaktionen meiner mettsüchtigen Kollegen berichten.

    4 Februar, 2016
    • Sarah
      Reply

      Liebe Freyabrunhilde,
      freut mich, dass du trotzdem Neues ausprobierst und es mal mit dem Mett versucht hast. Ich hoffe es hat auch mit den Buchweizenpops geklappt! (Wenn du nicht bröseln willst kannst du die Reiswaffel auch zuerst mit etwas Flüssigkeit übergießen und dann zermatschen, habe ich in dem Rezept scheinbar verschwiegen, sorry :))

      Wie waren denn die Reaktionen der Kollegen? Wie du an den vielen Kommentaren hier siehst ist „veganes Mett“ ja nun wirklich ein Essen, an dem sich die Geister scheiden. Ich hoffe jedenfalls, es hat geschmeckt & ihr hattet ein tolles Frühstück!
      Grüße aus Hamburg,
      Sarah

      5 Februar, 2016
  136. Miriam
    Reply

    Hallo :)
    Ich war am we bei einer (vegetarischen) sehr guten Freundin zu Besuch (ich selbst esse Fleisch)…
    Zum Frühstück gab’s dieses geniale Rezept und ich war total begeistert:)
    Hab’s auch schon nachgemacht und meine Tochter(2) steht auch voll drauf…:) x3

    13 Februar, 2016
  137. Danyel
    Reply

    Als Fleischesser und absoluter Zwiebelmett-Fan, habe ich seit bestimmt 7 Jahren kein Zwiebelmett mehr gegessen, weil ich schon sehr auf die Herkunft des Fleisches achte und es in meiner Region super schwierig ist, an vernünftig erzeugtes Schweinefleisch zu kommen.

    Da hat dieses Rezept natürlich genau in eine Kerbe geschlagen und meine Neugier geweckt.

    Heute habe ich es probiert und bin vor Begeisterung fast vom Stuhl gefallen.

    Der Geschmack ist natürlich nicht 100% authentisch, aber dennoch so nahe am Original, dass ich nach dem Frühstück wirklich das befriedigende Gefühl hatte, echtes Mett gegessen zu haben.

    Beim nächsten mal werde ich den o. g. Tipp versuchen und etwas Rauchsalz verwenden.

    Ich hatte außerdem einen Esslöffel Rapsöl hinzugefügt. Fett trägt ja bekanntlich den Geschmack ;-)

    Veganer werde ich wohl nie werden. Aber solche Alternativen finde ich super und für mich und mein Mettbrötchen werde ich nur noch zu dieser Lösung greifen.

    Ganz toll. Danke!!!

    2 März, 2016
  138. Mario Schröder
    Reply

    Hab’s gerade gemacht. Es sieht echt aus wie Mett und schmeckt auch genauso. Yeah das ist soooo lecker

    21 März, 2016
    • Sarah
      Reply

      Hey Mario,
      freut mich, dass es dir geschmeckt hat.
      Beste Grüße,
      Sarah

      26 März, 2016
  139. Einkaufen 2.0 | ♥ BECKY GOES VEGGIE ♥ Aus Liebe zum Tier, zum Leben und zum Essen ♥
    Reply

    […] … Mich fasziniert die ganze Zeit schon dieses Mett-Rezept von Vegan Guerilla. Ist schon nach elf, aber … ach – egal, das probier ich jetzt noch aus. […]

    15 Mai, 2016
  140. lecherli49
    Reply

    Suuuuuper lecker. . . .bin beinahe 65 und habe durch meine vegan lebende tochter gelernt, dass man (frau) sich nicht mehr ekeln muss, beim genuss von köstlich schmeckenden , aber unvertretbaren fleischlichen Genüssen . . . . Auch mein Partner, der manchmal 3x i.d. Woche Mett „gemampft hat , ist t o t a l begeistert; und obwohl er weitestgehend noch (!!!) Fleischesser ist, will er „Mett“ nur noch i. d. Vegan- variante essen 4

    29 Juni, 2016
    • Sarah
      Reply

      Freut mich sehr, dass es euch so gut geschmeckt hat, das ihr die vegane Variante nun bevorzugt.
      Viele Grüße aus Hamburg,
      Sarah

      30 Juni, 2016
  141. Regine
    Reply

    Nach wie vor der absolute Knaller. Bei meiner Version kommt noch Knoblauch, Chili und ein Schuss Olivenöl dazu, ab und zu etwas Thymian. Sogar der Hund und die Katzen eines Bekannten sind drauf reingefallen :-)
    Der beste vegane Bluff ever!

    5 August, 2016
  142. Mett, Mett, Mett! | Vegan Guerilla | Whey Prote…
    Reply

    […] @ursfalck Noch besser ist nur veganes Bio-Zwiebelmett. Hier ein Rezept zum Ausprobieren: https://t.co/KQG15moptg&nbsp; […]

    6 September, 2016
  143. Claudia
    Reply

    Ehrlich gesagt, mich hat es nicht überzeugt. Meines hat fad und nach Zwiebeln geschmeckt. Ich bin jetzt auch nicht der totale Fleischfan, esse es aber hin und wieder. In diesem Fall würde ich lieber ein richtiges Mettbrötchen oder einfach was ganz anderes veganes essen. Vielleicht wäre die Variante mit den Buchweizenpops eine Option weil der Buchweizen schon einen tollen kernigen Eigengeschmack hat.

    21 September, 2016
  144. Isaioline
    Reply

    Hallo zusammen,
    ich habe noch shoyu Sojasauce mit kochendem Wasser & Tomatenmark vermischt und die ganzen Reiswaffeln damit übergossen und hinterher zerdrückt (Löffel & Gabel) man braucht nicht vorher kleinzubröseln. Fein gehackter Knoblauch, fein gehackte Zwiebeln (in diesem Fall Chalotten), Grillgewürzmischung, süsser Paprika (Pulver), provencalische Kräuter und als Geschmacksträger Oliveöl hinzugefügt und mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt. Echt lecker!

    23 September, 2016
  145. Mett Horn
    Reply

    Ich habe Reiswaffeln durch echtes Mett ersetzt. Schmeckt echt super!

    16 Januar, 2017
  146. Julia
    Reply

    Ich gebe zu, ich bin bekennende Mettliebhaberin, aber ich esse es nicht oft, weils sich so kurz hält. Von einer Freundin bekam ich das Rezept hier und ich bin echt beigeistert :3 Geschmacklich find ich es durchaus ähnlich, nur farblich ist es bei mir eher orange als rosa :D Kann mir einer sagen, wie lange es sich im Kühlschrank in einer verschlossenen Dose hält? Ich werde das auf jeden Fall öfter machen!

    25 Januar, 2017
  147. Andrea
    Reply

    Hallo, tolles Rezept. Ich gebe immer noch verflüssigte Kokosfettwürfel hinzu. Dann wirkt und schmeckt es noch echter:-)

    30 Dezember, 2017
  148. Mario Schroeder
    Reply

    Wieder einmal sehr geil! Ich habe es mir gleich für heute geklaut ;-)

    Thanx

    31 Dezember, 2017
  149. Renate Alinia
    Reply

    Schmeckt echt lecker – aber Frage: welche Reiswaffeln wurden auf Arsen-Rückstände untersucht?
    Vielleicht kann mir das jemand beantworten.
    Vielen Dank schon mal.

    2 Februar, 2018
  150. vegane-diaet
    Reply

    Also erst einmal vielen Dank für dieses Rezept. Was mich interessiert ist, gibt es eine Alternative zu den Reiswaffeln?
    Wenn ich mich recht erinnere gab es doch mal einen Skandal mit Arsen in den Waffeln, oder?

    4 Februar, 2018

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