Monkey-Burger

Monkey-Burger




Print Friendly

Banane und Erdnuss meets Burger. Das erste Mal gegessen auf dem Camden-Market in London. Seit dem mein ABSOLUTER Lieblingsburger ♥ ♥ ♥ Unbedingt ausprobieren!

Für die Bratlinge (4 Stück):

 

    • 200g Naturtofu oder Räuchertofu
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 kleine Zwiebel
    • 50g gehackte Mandeln
    • ca. 80g Mehl
    • 1 EL Senf
    • 2 EL Tahina
    • 2 EL Öl
    • 2 EL Sojasauce
    • 1/4 – 1/3 Banane
    • Salz
    • Pfeffer
    • Außerdem:
    • einige Blätter Eisbergsalat
    • 1 Tomate
    • 2 Bananen
    • Erdnussbutter (cremig)
    • 4 Burgerbrötchen
    • Zucker
    • etwas Öl

Die Bratlinge (4 Stück):

Die Zwiebel, Knoblauch und das Bananenstück klein hacken oder, wenn vorhanden, einfach einen Kräuterhexler benutzen. In eine Schale geben. Tofu dazu bröseln. Dann 50g des Mehls, gehackte Mandeln (am besten schon Gehackte aus der Backabteilung nehmen. Spart Arbeit.), Senf, Tahina, Öl, Sojasauce sowie Salz und Pfeffer hinzugeben. Das Ganze gut mischen (Mixer mit Knethaken oder, am besten, mit den Händen). 4 Kugeln formen, diese von außen mit Mehl einstäuben und vorsichtig (!!!) platt drücken. Die Bratlinge in eine vorgewärmte Pfanne mit etwas Öl geben und einige Minuten braten bis sie goldbraun sind. Und auch an dieser Stelle, da es wie ihr seht das gleiche Grundrezept wie bei den Dia-de-los-Muertos-Burgern ist: unbedingt vorsichtig sein, ist eben eine wackelige Konstruktion ;) .

Natürlich könnt Ihr auch hier wieder schon fertige Bratlinge nehmen, z.B. was nussiges.

Und dann:

Die Burgerbrötchen etwas vorwärmen. Erdnussbutter, wenn sie zu hart und nicht so gut streichbar ist (kommt sehr drauf an welche ihr kauft) kurz auf dem Herd erwärmen, damit sie weicher wird. Ansonsten anwärmen sparen und direkt auf die Brötchen damit.

Zucker in der Pfanne erhitzen (nicht zu stark erhitzen, sonst wird der Zucker schnell dunkelbraun oder schwarz und riecht / schmeckt… ähm, suboptimal) und die Bananen (geviertelt) darin karamelisieren.

Zu guter Letzt: Brötchen mit Erdnussbutter bestreichen, dann Salat, Bratling, Tomate, jeweils 2 Bananenscheiben (und wer möchte: nochmal ein Klecks Erdnussbutter) drauf.

gepostet am in Hauptspeisen, Rezepte

16 Antworten auf Monkey-Burger

  1. Jakob O

    sind sehr lecker, mir gerade voll gelungen, danke vielmals :)

  2. Tablaeee

    Echt saulecker! Hatte anfangs etwas bedenken, da ich fürchtete, sie könnten zu trocken werden, aber das war GAR nicht der Fall. Richtig saftig und klasse.
    Sogar mein fleischessender Freund war hellauf begeistert von diesen Burgern, obwohl er veganen Produkten gegenüber etwas misstrauisch ist.

  3. Makke

    Der Hammer!!!

  4. Dagmara

    Wow, das hört sich super an! Das muss ich bald nachmachen!

  5. Anna

    Mach ich immer wieder seeehr gerne ♥

  6. Franzi

    Sehr lecker. :o ) (wenn man es nich ganz so süß mag, auch ohne die kandierten Bananen)
    Vielen Dank für die ganzen tollen Rezepte.
    Morgen gibts (wiedermal) Macadamia-Rucola-Pesto ;o)

  7. Boris

    Großartige Geschmackskombi mit Räuchertofu und karamelisierten Bananen. Geringfügiger Punktabzg lediglich, weil die Burger doch leider sehr weich waren und beim ersten Zubeißen sofort zwischen den Brötchenhälften hervorgequetscht wurden. Das Problem könnte sich aber beim (Abkühlen lassen und) Wiederaufwämen gegeben haben.
    Kurzum: ein tolles Rezept, das in meine illustre Rezeptedatei aufgenommen wird! Vielen Dank!

    • Sarah

      hi boris, wenn das ganze zu bröselig ist mal eine andere sorte räuchertofu ausprobieren (macht durchaus einen unterschied) oder glutenpulver in die mischung geben (als “kleber”).

  8. Boris

    Hi Sarah, “bröselig” beschreibt’s nicht wirklich – so haben die Burger gut gehalten, nur unter Druck waren sie eben einfach zu weich (matschig trifft es vielleicht, aber das klingt so fies). Ich hab auch überlegt Gluten reinzumachen, aber das ändert die Konsistenz doch arg in Richtung gummiähnlich (was mir in diesem Fall nicht so passt). Das Räuchertofu meines Vertrauens ist von sehr fester (fast Nigari) Konsistenz und wurde daher gehäkselt statt gebröselt. Wenn ich weiches nähme, wär das Gesamtergebnis vermutlich eher weicher. Meinst du, Semmelbrösel wären ein guter Zusatz, um dem entgegenzuwirken? Schlimmstenfalls servier ich mir den Monkey Burger halt “offen”…

  9. Mary Jane Quadriceps

    Hey Sarah,
    hier ein kleiner Bericht über die Monkey Burger: http://veganforbeginners.blogspot.com/2011/10/affenburger.html
    War seeeehr lecker :D
    Liebe Grüße, MJ

  10. Päddi

    Hi, ich will den Burger unbedingt einmal ausprobieren! Habe aber noch nicht so Erfahrungen mit selbstgemachten Bratlingen.
    Ich würde gerne die Zwiebel ersetzen, irgendwelche Vorschläge?

    ( Kidneybohnen, Erbsen, Champignons, Mais oder einfach ersatzlos weglassen, ggf. mehr Tofu? )

    Gruß, Päddi

  11. Päddi

    … also nicht geschmacklich die Zwiebel ersetzen, sondern einfach der Konsistenz wegen, weil ich denke das macht schon ein Unterschied wenn eine ganze Zwiebel fehlt. Und dann halt die Überlegung was geschmacklich dazu am ehesten passen würde x)

    • Sarah

      hallo päddi,

      einfach ausprobieren und berichten ;) vom geschmack her würde ich es glaub ich mit kidneybohnen (oder anderen bohnen) oder mais probieren.
      lg,
      sarah

  12. Bellana

    Ich habe Dein Buch am 30. bekommen und weil es zu Silvester Burger zum Selberbauen geben sollte und ich alle Zutaten daheim hatte, habe ich für mich die Monkey Burger gemacht. Boah, waren die lecker. Einen habe ich nach Rezept gebaut und einen mit Mayo, Ketchup und gebratenen Zwiebeln, das war auch gut. Einen hab ich heute noch pur und kalt gegessen *mjam*.

    Liebe Grüße
    Ute

  13. Mia

    Gigantisch! Mein Schatz und ich sind begeistert. Hier könnt ihr auch das Ergebnis sehen:
    http://nachrichtenauswunderland.blogspot.com/2012/02/die-ganze-affenbande-brullt.html

  14. Constanze

    Immer wieder ♡!

    Liebe Grüße, Constanze

Kommentar hinzufuegen