Praise Seitan. . . Wraps!

Wenn ich aktuell soetwas wie ein Lieblingsessen habe, sind es eindeutig Wraps in unterschiedlichsten Varianten – eine, der auf meinem Teller immer wieder gern gesehenen Versionen, findet ihr nun hier.

Mit ein bisschen Übung sind sie quasi im Schlaf gerollt und ganz nebenbei auch ein wunderbarer Begleiter für unterwegs.

 

 

    • 3 (Weizen-) Tortillas
    • 1 Zucchini
    • 1 Paprika (rot)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 200g Seitan
    • etwas Senf
    • 1 Tomate
    • etwas Rucola oder Baby-Spinat (Geschmackssache, aber beides lecker!)
    • Optional: ein paar Oliven
    • 1 Zwiebel
    • etwas Rohrzucker
    • 200g Kichererbsen (vorgekochte oder aus dem Glas)
    • Optional: etwas rote Chili
    • Olivenöl
    • Kreuzkümmel
    • schwarzer Pfeffer
    • Salz

 

Die Zucchini in Scheiben schneiden und mit etwas Salz bestreuen, gut vermischen und in ein Sieb geben. Für mindestens ca. eine halbe Stunde abtropfen lassen und im Anschluss mit Küchenpapier abtupfen.

Den Ofen auf 250°C (Grill) vorheizen.

Die Paprika vierteln. Mit den Zucchinischeiben, etwas Olivenöl und einer gepressten (oder fein gehackten) Knoblauchzehe vermengen und auf ein Backblech (mit Backpapier ausgelegt) geben. Wenn die Haut der Paprika Bläschen wirft und leicht beginnt schwarz zu werden aus dem Ofen nehmen.

Während Paprika und Zucchini im Ofen vor sich hin brutzeln den Seiten in Streifen schneiden, in einer heißen Pfanne mit etwas Öl knusprig braten, Salzen, Pfeffern und etwas süßen Senf (ich hatte, glaube ich, so 2-3 TL…nagelt mich nicht drauf fest und schmeckt es ab!) hinzugeben. Die Zwiebel in Ringe schneiden, mit etwas Öl anbraten bis sie leicht glasig wird und im Anschluss mit etwas Rohrzucker karamellisieren.

Den Rucola oder Spinat waschen. Die Tomate und Oliven schneiden.

Die Kichererbsen mit der verbleibenden Knoblauchzehe, etwas Olivenöl, Optional etwas (frischer) Chili, schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel und Salz zu einer Creme pürieren.

Die Kichererbsencreme auf die Wraps streichen. Mit den restlichen Zutaten belegen & einrollen.

Comments 14

  1. Mirko
    Reply

    Zuccini für eine halbe Stunde abtropfen lassen ?
    Was soll da tropfen ?
    Oder hab ich die falschen Zuccini

    4 März, 2013
  2. Mirko
    Reply

    Hmm stimmt, die Zuccini tropfen wirklich ein bisschen….

    4 März, 2013
  3. Mirko
    Reply

    Tropft sogar relativ stark nach einiger Zeit, wer hätte das gedacht…
    Liegt das am Salz ?

    4 März, 2013
    • Anonymous
      Reply

      jupp, liegt am salz!

      4 März, 2013
    • Hocus
      Reply

      Salz entzieht Lebensmitteln die Flüssigkeit!

      29 Juli, 2013
  4. Mirko
    Reply

    Ist toll geworden, danke für das Rezept.

    4 März, 2013
    • Anonymous
      Reply

      freut mich, guten hunger dir!

      4 März, 2013
  5. ani
    Reply

    Vielen Dank für das tolle Rezept!
    Wirklich super lecker, auch wenn ich Tofu nehmen musste.
    Seitan konnte ich leider nirgends finden.
    Grüße aus Berlin! :)

    19 April, 2013
  6. Laura
    Reply

    Mjam!

    2 Mai, 2013
  7. Lia
    Reply

    Woher bekomme ich die 200g Seitan?

    Beim Edeka?

    28 August, 2013
    • Anonymous
      Reply

      selber machen oder zb alnatura. ob edeka seitan hat weiß ich nicht.

      29 August, 2013
  8. Sophie
    Reply

    hab die wraps gestern ausprobiert, sind wirklich genial geworden! :) hatte keinen spinat da, hab stattdessen einfach kopfsalat genommen. vielen dank dafür

    6 September, 2013
  9. Franziska
    Reply

    Wraps als Lieblingsessen? x) ich fühl mich so verstanden!!! <3

    9 Februar, 2014
  10. Julia
    Reply

    Statt der Weizentortillas, falls man wie ich Weizenfeind ist, kann man übrigens auch wunderbar Wirsingblätter zum Einwickeln verwenden. Schmeckt wunderbar knackig und frisch. ;)

    30 April, 2014

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