Rezepte

Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais

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Letzte Woche habe ich die paar vorhandenen Sonnenstrahlen genutzt um draußen ein Picknick-Rezept für Bonduelle zu kreieren. Da jedoch nicht jeder einen Grill zu Hause rumstehen hat und Lust, diesen bei einem Ausflug in den Park oder an den See zu transportieren, entwarf ich ein Rezept, für welches unterwegs nur noch ein Brettchen, Besteck, ein Messer und die, teils schon zu Hause vorbereiteten, Zutaten benötigt werden. Das Ergebnis ist mal wieder ein lateinamerikanisch inspiriertes Rezept, welches in Variationen auch zu Hause öfter mal bei mir auf dem Teller landet: Kalte Tacos, gefüllt mit einem Mix aus Bonduelle Goldmais® mit Chili sowie Kidney- und Tiger-Bohnen, Tomaten-Salsa, Paprika-Dressing, Guacamole, eingelegtem Räuchertofu, Krautsalat und Wildreis. Mit ein bisschen Mexiko-Inspiration auf dem Teller lässt sich so auch an mäßig warmen Tagen von einem echten Sommer oder dem nächsten Urlaub träumen.

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Vegan Grillen: Marinade, Dip & Salat

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Im heutigen Post erwarten euch gleich drei Rezepte rund um das Thema vegan Grillen: Einer meiner Marinaden-Favoriten mit meiner liebsten Chili-Sorte, ein fruchtig-herber Beilagensalat mit erfrischendem Avcoado-Limetten-Dressing sowie ein würziger Dip aus schwarzen Bohnen, welcher zusammen mit Tortilla-Chips ein toller Snack für zwischendurch ist und die Wartezeit auf das Grillgut verkürzt.

Für die Herstellung dieser drei Rezepte habe ich die verschiedene Funktionen und das Zubehör des Stabmixers Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus getestet, welchen ich euch im Rezept genauer vorstelle. Am Ende des Rezepts findet ihr zudem eine Verlosung und habt die Chance selbst einen MQ-785 zu gewinnnen.

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Cashew Mozzarella

Eigentlich blogge ich -mit enorm wenigen Ausnahmen- nur selbst entwickelte Rezepte. Heute ist es jedoch mal wieder so weit und ich möchte euch ein Rezept ans Herz legen, welches auf verschiedenen deutsch- und englischsprachigen Seiten im Internet kursiert. Dementsprechend bin ich mir nicht sicher wer eigentlich UrheberIn dieses Rezeptes ist (sollte das jemand von euch wissen hinterlasst mir gerne einen Kommentar).

Unabhängig davon ist der Mozzarella aus Cashews eine tolle Erfindung. Am liebsten mag ich ihn eingelegt in ein leckeres selbstgemachtes Pesto oder zum Überbacken, denn er schmilzt sogar und macht sich super als Sandwichbelag (am besten aus dem Sandwichtoaster), als auch auf Aufläufen und Pizza. Roh lässt er sich jedoch ebenfalls verzehren. Der “Käse” lässt sich übrigens ohne großen Aufwand herstellen und es werden hierfür nur wenige Zutaten benötigt.

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Gefuellte Riesenchampignons

Jeden Tag ausgewogen kochen ist toll. Aber ihr kennt das vielleicht: Abends nach der Arbeit ist diese diese Motivation – selbst wenn man unglaublich gerne kocht – manchmal kaum mehr als eine blasse Erinnerung an gute Vorhaben und das Maximum der Gefühle scheint zum Kühlschrank zu gehen und sich eine Scheibe Brot zu machen.

Deshalb mag ich das heutige Rezept, da es mit kaum mehr Aufwand daher kommt, wenn man mal von etwas Wartezeit absieht. Die Füllungen sind innerhalb von wenigen Minuten gemacht. Die Cashewfüllung lässt sich zudem ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, so, dass ihr im Idealfall nur noch etwas davon in die Riesenchampignons füllen müsst und euch dann entspannt zurück lehnen könnt, während diese im Ofen brutzeln. Beilage an faulen Tagen: Brot. Beilage, wenn noch Lust da ist in der Küche zu stehen: andere Antipasti, Salat oder gegrilltes.

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Churros

Churros – Das ist so ein richtig schlimmer Fernweh-Snack. Schlimm, weil ich schon bei dem Gedanken an die frittierte Köstlichkeit am liebsten meinen Rucksack packen und in die nächste S-Bahn zum Flughafen hüpfen würde. Das Ziel? Irgendein Churroland! Churros lieben, so wie ich, nämlich wärmere Gefilde und trauen sich nur selten in den grauen Norden. Mit einem Blick auf den aktuellen Hamburger Herbst, ach nein, Sommer, kann ich ihnen das irgendwie auch nicht übel nehmen.

Die Speise kommt ursprünglich aus Spanien, wo man sie in vielen Cafés findet. Dort wird sie zum Frühstück oder am Nachmittag mit einer Tasse heißer Schokolade serviert. Das erste Mal begegnet sind Churros mir jedoch in Lateinamerika, wo sie in einigen Ländern ebenfalls sehr beliebt und weit verbreitet sind. Hier habe ich sie meist an kleinen Ständen gesehen – als typisches Streetfood, welches man in Papiertütchen oder Serviette “verpackt” noch warm in die Hand bekommt und dann direkt verspeist. Frisch schmecken sie ohnehin am allerbesten.

Die Churros sind meist länglich, kommen manchmal jedoch auch in Tropfenform daher. Meist werden sie einfach nur mit Zucker serviert. Manche sind mit Schokolade ummantelt, andere wiederum etwas größer und gefüllt. Der Teig an sich ist in der Regel vegan, jedoch existieren auch ein paar wenige unvegane Versionen (individuelle oder regionale Varianten mit Milch in Teig, Füllung bzw. Schokolade). Fragt sicherheitshalber also noch einmal nach bevor ihr euch im nächsten Urlaub eine große Portion genehmigt.

Auch wenn das beste Argument für meine liebsten Churros natürlich “frittiert und mit Schokolade” lautet (die am weitesten verbreitete Version ist allerdings nur mit Zucker), liebe ich Churros noch aus einem weiteren Grund: für den Teig werden nur Mehl, Margarine (geht auch ohne), Wasser und eine Prise Salz benötigt, später dann noch Öl zum Frittieren und zuletzt eben noch Schokolade oder einfach etwas Zucker. Zumindest die Produktbasics für die Variante mit Zucker dürfte wohl jede/r fast immer in der Küche stehen haben, selbst wenn der Vorrat gerade eigentlich nicht mehr so viel hergibt.

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