Rezepte

Kuerbis- Schoko- Kuchen

Kürbis ist fantastisch. Egal ob als Suppe, Püree, Gnocchi, Ofenkürbis, gefüllt mit Cranberrys und Couscous oder Spinatin Bällchen-Form mit Quinoa, als Burger, Canneloni-Füllung oder auch mexikanische inspiriertes Gericht mit Mais und Bohnen… und wer so viele Talente hat, darf auch mal in einen Kuchen. Lecker.
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Gruenkohl- Cashew- Chips

Als ich vor kurzem im Supermarkt den ersten Grünkohl erspähte wanderte dieser sofort in meinen Korb. Der Grünkohl wurde dann zu Hause umgehend weiterverarbeitet und kam ein paar Stunden später in Form von Grünkohl-Chips aus meinem Dörrgerät. Ein wunderbarer Snack zum zwischendurch Wegknuspern.

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Schnelles Himbeer-Sahne- Dessert

Ahoi. Nach Monaten on the road mit Rucksack durch Südamerika, einem Abstecher in die Karibik und anschließender Rückkehr nach Hamburg, dem Umzug in eine neue WG, neuem Job, Start des neuen Semesters an der Uni und vielem mehr, finde ich nun langsam auch wieder die Zeit mich um meinen Blog (und alles was damit zusammen hängt, wie z.B. die vielen unbeantworteten Mails) zu kümmern. Da es noch viel zu erledigen gibt (und mindestens genauso viel zu berichten, dazu jedoch später mehr!) sind die aktuell zubereiteten Gerichte meist nicht sonderlich aufwendig, so wie dieses Himbeer- Sahne- Dessert mit Vanille-Pudding. Ideal nicht nur wenn man nach Schränke aufbauen keinen Bock mehr hat lange in der Küche zu stehen, sondern auch für einen faulen Sonntag auf der Couch.

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Karotten- Couve- Suppe

Die Kombination von Couve (brasilianischem Grünkohl), Möhre und Süßkartoffel ist während des brasilianischen Winters (auch wenn der nicht lange wirklich kalt war) ein paar Mal auf meinem und den Tellern meiner Mitbewohner gelandet.

Auch wenn am anderen Weltende vermutlich gerade nicht die passende Temperatur für Suppe herrscht halte ich dieses schnell zubereitete Gericht trotzdem an dieser Stelle fest. Der nächste Winter kommt bestimmt. 

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Schoko- Frucht Tapioka

Vor knapp einem Jahr, kurz nachdem ich in Brasilien ankam, wollte jemand eine “Tapioka” mit mir essen. Nach meinem Verständnis handelte es sich dabei einfach nur um Tapiokastärke (wird aus der Maniokwurzel gewonnen). Dementsprechend konnte ich mir nicht wirklich vorstellen was mich erwartete. Das Gericht stellte sich als eine Art Tortilla (nicht die spanischen, sondern die zentralamerikanischen aus Weizenmehl) aus Tapiokastärke/mehl heraus, ist in Brasilien vielerorts (jedoch vor allem im Norden des Landes) erhältlich und kommt mit unterschiedlichen Füllungen daher. Mit etwas Glück findet man an Straßenständen auch vegane Füllungen (die Masse für die Tapioka ist ohnehin vegan), zum Beispiel Kokosflocken und Frucht. ANZEIGEN
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