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Heute mal Alliterations-Kochen. Und, ihr lieben Leute unterhalb der Elbe: das Wort stippen bzw. Stippe hab ich mir nicht ausgedacht.:) |
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Weil mein Lieblingssojaprodukt leider oft (jedoch völlig zu Unrecht!) vernachlässigt wird, gibt’s heute mal wieder eine Idee zur Tempeh-Zubereitung. ANZEIGEN |
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…weiter im Text zum Thema Sonntag, kein Geld, faul, hungrig und was da sonst noch so kommen mag: Den Umständen entsprechend begeistert war ich, als ich ein Foto von Mini-Tortilla-Pizzen entdeckte, was ein Freund auf Facebook gepostet hatte. Allerbeste Sonntags-Idee, die ich einfach direkt nachbasteln musste. Simple Idee, super leckeres Ergebnis dank schön krossen Tortilla-Böden und vor allem: zubereitet aus Resten, die noch so im Kühlschrank rumflogen. Wunderbar. |
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Es ist Sonntag. Also der Tag, an dem bevorzugt so Probleme wie “will Essen, nichts da” auftreten. Dieser Zustand paart sich dann gerne mit der fehlenden Motivation vor die Tür zu gehen um irgendetwas essbares zu organisieren oder es ist irgendwie schon wieder Ende des Monats und im Geldbeutel herrscht chronische Leere. Deshalb – und weil sie als Grundlage für das Rezept dienen, was dann noch gleich folgt – hier nun erstmal eine fix zusammengebastelte Weizentortilla Version… |
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“Warum heißen diese Linsen eigentlich wie eine Walart?” fragte ich mich vorhin, quasi als logische Konsequenz meines heutigen Essens. Überhaupt seltsam, dass ich mir diese Frage noch nie zuvor gestellt habe. Denn: “schwarze Linsen, weißer Wal, das macht doch keinen Sinn!” Macht es in der Tat nicht, denn Linsen und Wal haben wirklich nichts miteinander zu tun wie ich bei meiner anschließenden Recherche herausfand. ANZEIGEN |