Rezepte

Haferriegel mit Schokolade und Nuss

Vor kurzem habe ich erst ein Rezept für ein Knuspermüsli auf Haferbasis gepostet und heute habe ich schon den nächsten leckeren Snack mit Haferflocken für euch parat. Momentan verbringe ich nämlich mal wieder -auch ab von der Bloggerei- sehr viel Zeit am Schreibtisch und Laptop und mag es zwischendurch Snacks bereit stehen zu haben die etwas Power bringen, den Naschtrieb befriedigen und trotzdem selbstgemacht sind. Hafer(flocken) finde ich für diese Rezepte insofern toll, da sie nicht nur eine extrem budgetfreundliche Basiszutat sind, sondern Hafer darüber hinaus auch regional angebaut wird und eine ganze Menge Nähr- und Ballaststoffe enthält. Wer sich für diese gesundheitlichen Aspekte interessiert sollte mal auf der Seite Hafer – Die Alleskoerner vorbeischauen:  Dort findet ihr detailreiche Informationen zu den im Hafer enthaltenen Nährstoffen und ihrer Wirkung. In Zusammenarbeit mit “Hafer – Die Alleskörner” habe ich in Kürze außerdem noch ein Gewinnspiel für euch, bei welchem ihr dann neben diversen Paketen mit Haferprodukten auch einen Brotbackautomaten abstauben könnt. Doch dazu erst morgen mehr.

Was das Rezept angeht stehen euch extrem viele Variationsmöglichkeiten offen um zu eurem persönlichen Lieblingsriegel zu kommen (ihr seht es schon an der Vielzahl an Alternativvorschlägen in der Zutatenliste sowie den weiteren optionalen Vorschlägen, welche ihr ebenfalls nach Belieben kombinieren könnt). Wenn ihr keine Nüsse mögt (oder vertragt) könnt ihr diese auch weglassen, solltet dann aber mehr Haferflocken oder Kerne & Samen verwenden. Letztlich sind für dieses Rezept eigentlich nur Haferflocken + Banane + ein paar Trockenfrüchte wichtig, alles andere könnt ihr nach Lust & Laune austauschen oder hinzufügen.

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Pithaya Salat mit Avocado und glasiertem Tempeh

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Findet ihr nicht auch, das Pithaya (auch Pitaya oder Drachenfrucht) das schönste Obst überhaupt ist? Die pinken (oder auch gelben) Früchte stammen aus der Familie der Kakteengewächse und haben weißes oder pinkes Fruchtfleisch, wobei das pinke intensiver schmeckt. Das Fruchtfleisch erinnert dabei von der Konsistenz her etwas an eine Kiwi, ist dabei aber nicht so geschmacksintensiv. Mit einem Wasseranteil von 90% ein sehr erfrischendes Obst, welches sich z.B. gut für Smoothies eignet…aber natürlich ist das nicht alles was ihr mit dieser tollen Frucht machen könnt und sie eignet sich auch für herzhafte Speisen, wie ihr an diesem Rezept sehen könnt. Kocht man sie verliert sie allerdings an Aroma, daher sollte die Pithaya am besten frisch verspeist werden.

Anbaugebiete der Frucht sind vor allem Mittelamerika und Asien. Bei meiner kleinen Drachenfrucht Recherche für dieses Rezept bin ich auch auf folgende verblüffende Info gestoßen: Die Pflanze muss vor der ersten Ernte über 20 Jahre alt sein und blüht dann nur eine Nacht in der sie auch bestäubt werden muss. Darüber hinaus ist es eine Herausforderung die empfindlichen Früchte zu transportieren, da sie sehr druckempfindlich sind. Von daher eigentlich ein Wunder, dass man sie überhaupt in unserer Region im Supermarkt bekommt.

Was letzteres angeht, und tropische Früchte generell, ist das Problem ja generell nicht unbedingt die Frage, ob etwas erhältlich ist, sondern nach der Qualität und vor allem auch der Reife. Was das angeht habt ihr euch vielleicht auch schonmal gefragt, warum einige tropische Früchte im Supermarkt eben tatsächlich reif, oder um weiten reifer daher kommen, während andere Früchte der gleichen Art (insbesondere Avocados und Mangos) noch steinhart sind? Manche Früchte sind auch mit einem entsprechenden Sticker -”eat me – I’m ripe”- gekennzeichnet, der verspricht, dass sie reif sind. Meiner Erfahrung nach sind sie das auch immer, oder eben so ziemlich das reifste, was in deutschen Supermärkten an tropischen Früchten eben erhältlich ist. Soweit, so gut. Aber: Was steckt dahinter bzw. wie machen die das? Zunächst einmal, die genannten Sticker gehören zum Brand “Ready to eat“, welcher wiederum Teil der holländischen Firma Natures Pride ist. Diese besitzt seit 2012 übrigens ein “Fair for Life – Social & Fair Trade” Zertifikat sowie eine eigene Stiftung, welche soziale Projekte in den Anbauländern unterstützt. Doch zurück zum Obst: Angaben der Firma zufolge müssen die Produzenten einem höheren Qualitäts und Reifestandard entsprechen, bevor sie in das Programm aufgenommen werden können. Die genannten Produkte 2 Wochen später geerntet als andere tropische Früchte welche sich in europäischen Supermärkten finden und im Anschluss noch nachgereift. So kommen dann eben reifere, saftigere Mangos, Pithayas & co. mit einem höheren Zuckergehalt ins Regal. So einfach kann das also sein.

Nun aber genug der Worte und hier nun endlich das Rezept, ihr seid beim Lesen bestimmt schon fast verhungert:

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Pinky and the. . . Beetroot

“Denkst du dasselbe was ich denke, Pinky?” – “Ohne Rote Bete wird das nichts mit der Weltherrschaft, Brain.” So oder ähnlich eins der original Zitate, da bin ich fast sicher. ANZEIGEN

Granola

Granola/Knuspermüsli machen sich vermutlich die Wenigsten selbst, auch wenn dafür eigentlich immer ausreichend Zutaten in der Gegend herumstehen (zumindest in unserer WG ist dies der Fall) und sich diese zudem auch sehr gut nach Lust und Laune variieren lassen. Deshalb gibt es heute ein Rezept für eine meiner Lieblingsgranola Varianten als Anregung für euch: verschiedene Nüsse, Samen, getrocknete Beeren und Schokolade. Im Übrigen ist das Rezept auch super einfach und schnell zubereitet und ihr müsst nur einmal alle Zutaten verrühren, bevor der Herd den Rest für euch erledigt. Genug Gründe um auch mal selbst ein leckeres Granola zu machen, oder? ANZEIGEN

Mandel- Beeren- Smoothie

Falls ihr euch immer noch nicht von Sylvester erholt habt, habe ich heute vielleicht das Richtige für euch bzw. euren Körper: ein paar Vitamine aus dem Mixer…;) ANZEIGEN
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