Rezepte

Haselnuss- Cupcakes mit Waffel- Frosting

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Ständig ist Montag und irgendwie scheint nichts dagegen zu helfen. Statt sich über die kommende, vollgestopfte Woche zu ärgern, empfehle ich diese stattdessen einfach mit ein paar Cupcakes zu versüßen. Wie wäre es zum Beispiel mit Haselnuss – Orangen Cupcakes, oben drauf ein Frosting aus Manner-Waffeln mit etwas Kokos, hübsch dekoriert und abgerundet mit etwas zartbitter Schokolade, getrockneten Cranberries sowie Kakao- und Maulbeernnibs? Klingt so, als könnte es auch gegen die schlecht gelaunten KollegInnen morgen im Büro helfen? Na, dann ab in die Küche mit euch!

Diejenigen von euch, die nicht nur gerne Rezepte nachkochen/backen, sondern auch mal etwas eigenes zu basteln und ihrem Alltag zumindest gerne mal für einen Wochenendausflug den Rücken kehren möchten, haben aktuell übrigens auch die Chance dazu: Einfach ein Rezept einreichen und einen von elf veganen Wochenendtrips nach Hamburg (3. bis 5. Juni, Übernachtungen im 4 Sterne Hotel, Anreise sowie Teilnahme an einem exklusiven Charity Event inbegriffen) gewinnen. Wie es geht erfahrt ihr auf der Website der #veganchallenge. Die sechs besten Rezepte werden außerdem in der Fit For Fun abgedruckt.

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Glasnudelsalat mit Erdnuss- Sauce, Erbsen & Tofu

Erdnuss-Sauce ist -in vielen Variationen, mal kokos- oder ingwerlastiger, manchmal mild, eigentlich aber lieber scharf, mal mit Nussstückchen, andere Male ohne- ein sehr gern bei mir gesehener Gast. Oft landet sie mit warmen Speisen, wie Gemüsespfannen & co., auf meinem Teller, manchmal auch als Dip zu Gemüsesticks. Meine liebste Variante ist jedoch die Sauce kalt für asiatische Nudelsalate wie diesen hier zu verwenden. Den Salat könnt ihr auch gut am Abend davor, easy in größeren Mengen, aber ebenso für unterwegs oder für die Mittagspause auf der Arbeit vorbereiten: Einfach die Sauce separat lagern bzw. mitnehmen, die Toppings gemixt in eine kleine Tupperdose werfen und beides erst kurz vor dem Essen auf den Salat geben.

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Frozen Berry Bowl

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Nach einem März in der brasilianischen Sonne fällt das nach Hause kommen in den vermeintlichen Hamburger Frühling gar nicht so leicht und, wie immer, wäre ich am liebsten einfach nicht in das Flugzeug gestiegen. Bin ich dann leider doch. Da ich mir weder Sonne, noch Wärme, noch ein paar Kilo Strand und ein Stückchen vom Amazonas einpacken konnte, muss nun statt dessen Essen herhalten, welches mich an den viel zu kurzen Monat Sommer erinnert und schon einmal auf den der hoffentlich noch kommt freuen lässt.

Eine meiner absoluten Lieblingsspeisen in Brasilien ist “Açaí”, ein fruchtiger und erfrischender Snack, welcher sich auch gut als Nachspeise oder sogar Frühstück eignet. Lest ihr irgendwo in Brasilien “Açaí” ist nämlich in der Regel nicht die frische Açaí-Beere (welche übrigens an einer Palme wächst) gemeint, sondern meist eine ganze Speise, bei welcher die Beeren gefroren als Sorbet oder Smoothie vermixt werden und entweder pur oder mit Banane und Granola daher kommen. Köstlich! Auch wenn gefrorenes Açaí-Püree inzwischen in ein paar größeren Supermärkten auch auf unserer Seite der Welt erhältlich ist, ist es hier leider sehr teuer. Damit dieser tolle Snack für alle erschwinglich ist habe ich ihn mit Blaubeeren nachgebaut. Diese kommen recht nah an den Geschmack der original Speise mit Açaí und sind meiner Meinung nach vielleicht sogar noch etwas leckerer als die gehypten Amazonas-Beeren. (Wer ein paar Euro zu viel übrig hat und extrem neugierig ist kann sich ja trotzdem auf die Suche nach dem gefrorenen Açaí im Supermarkt machen um auch mal das Original zu testen).

Ansonsten braucht ihr nicht viele Zutaten oder Zeit um euren Frozen Berry Bowl nach brasilianischer Art zuzubereiten, mal abgesehen von einem Mixer mit genügend Power. Diesbezüglich haben mir in den letzten Jahren immer wieder LeserInnen gemailt und nach einer erschwinglichen Alternative zu den Hochleistungsmixern gefragt (für welche man “mal eben” hunderte Euro locker machen muss. Oft wusste ich auf diese Frage keine gute Antwort, habe kürzlich aber ein Produkt entdeckt, welches für die Mixer-Suchenden unter euch vielleicht interessant ist: der Silent Mixx (von Bosch), denn dieser ist weitaus erschwinglicher als die Profi-Geräte und kommt trotzdem mit diversen nützlichen Features daher. Die drei automatischen Programmen eignen sich um warme als auch kalte Speisen zu verarbeiten und lassen sich auf”Smoothie” (püriertes), “Crushed Ice” und “gehackte Zutaten aller Art” einstellen. Dank seines Schallreduzierungssystems mixt er außerdem sehr leise, wie auch der Name schon ahnen lässt. Die Messer lassen sich einfach aus dem Mixer entnehmen und sind so sehr leicht zu reinigen, zumal das Mixbehältnis ansonsten auch in die Spülmaschine darf. Insgesamt also ein praktisches Teil mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nun aber endlich zurück zum Rezept und dem Berry Bowl…lasst es euch schmecken! ANZEIGEN

Roter Eistee

Eistee lässt sich super leicht in verschiedenen Variationen selbst zubereiten, so auch diese herb-frische Variante mit Roter Bete, Ingwer und Minze. Das tolle ist außerdem, dass ihr (im Gegensatz zu fertigen Eistees aus dem Supermarkt) auch die Süße selbst bestimmen könnt oder mit gesünderen Alternativen zu dem von der Industrie genutztem Zucker süßen könnt.

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Kastanien- Seitan

Wer Seitan selbst herstellt kennt das vielleicht: dieser wird gerne mal “gummiartig” und das kann auch nicht so lecker sein. Generell gilt: den Teig richtig gut durchkneten hilft. Allerdings könnt ihr auch mit anderen Zutaten abhilfe schaffen, zum Beispiel indem ihr einen kleinen Teil Kastanienmehl hinzugebt. So erhaltet ihr am Ende eine viel zartere Konsistenz. Schonmal ausprobiert? Was sind eure liebsten Tricks für ein tolles Seitan-Ergebnis?

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