Hauptspeisen

Herbstliche Soja- Fettuccine mit Hokkaido & Nuss

(Sponsored Post) Das Beste am Herbst? Na klar, es ist Kürbiszeit! Deshalb habe ich heute auch ein passendes Gericht mit meiner Lieblings-Herbstzutat für euch. In diesem kommt der Kürbis kräutrig daher, mit hübschen Fettuccine aus grünen Sojabohnen, Cherrytomaten, Nüssen, weiteren Kräutern, Spinat und einem Hauch Schärfe. Dank schneller Garzeit der Zutaten ist das Gericht fix zubereitet und genau das Richtige nach einem langen Tag, an welchem man etwas fantastisches Essen, aber nicht stundenlang in der Küche stehen mag. Und noch besser: die Reste schmecken auch kalt und lassen sich als Nudelsalat wunderbar am nächsten Tag mit ins Büro nehmen. Über Knoblauchgeruch und Futterneid müssen die lieben KollegInnen dann leider hinwegkommen.

Aufgrund der verwendeten Soja Nuden ist das Gericht glutenfrei und vor allem auch eine gute Proteinquelle. Nachdem ich mich durch einige Sorten an glutenfreien Nudeln getestet habe und von einigen Produkten nicht so begeistert war, habe ich mich mittlerweile, nach ein paar weiteren Tests, wirklich gut mit einigen der glutenfreien Kollegen angefreundet und verwende diese gerne, um etwas Abwechslung auf den Nudel-Teller zu bringen. Die in diesem Rezept verwendeten Fettuccine habe ich von der Firma delysoy zum Testen erhalten, welche auch noch andere Sorten Soja Nudeln (Spagetthi sowie Fettuccine) auf hellen, grünen sowie schwarzen Sojabohnen herstellen. Ich selbst mochte die bisher getesteten Sorten der Firma gerne, da sie optisch eine Menge hermachen und mir auch von Konsistenz und Geschmack gefallen haben. Daher findet ihr sie nun auch in diesem Rezept.

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Kalte Tacos mit Bohnen und Goldmais

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Letzte Woche habe ich die paar vorhandenen Sonnenstrahlen genutzt um draußen ein Picknick-Rezept für Bonduelle zu kreieren. Da jedoch nicht jeder einen Grill zu Hause rumstehen hat und Lust, diesen bei einem Ausflug in den Park oder an den See zu transportieren, entwarf ich ein Rezept, für welches unterwegs nur noch ein Brettchen, Besteck, ein Messer und die, teils schon zu Hause vorbereiteten, Zutaten benötigt werden. Das Ergebnis ist mal wieder ein lateinamerikanisch inspiriertes Rezept, welches in Variationen auch zu Hause öfter mal bei mir auf dem Teller landet: Kalte Tacos, gefüllt mit einem Mix aus Bonduelle Goldmais® mit Chili sowie Kidney- und Tiger-Bohnen, Tomaten-Salsa, Paprika-Dressing, Guacamole, eingelegtem Räuchertofu, Krautsalat und Wildreis. Mit ein bisschen Mexiko-Inspiration auf dem Teller lässt sich so auch an mäßig warmen Tagen von einem echten Sommer oder dem nächsten Urlaub träumen.

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Vegan Grillen: Marinade, Dip & Salat

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Im heutigen Post erwarten euch gleich drei Rezepte rund um das Thema vegan Grillen: Einer meiner Marinaden-Favoriten mit meiner liebsten Chili-Sorte, ein fruchtig-herber Beilagensalat mit erfrischendem Avcoado-Limetten-Dressing sowie ein würziger Dip aus schwarzen Bohnen, welcher zusammen mit Tortilla-Chips ein toller Snack für zwischendurch ist und die Wartezeit auf das Grillgut verkürzt.

Für die Herstellung dieser drei Rezepte habe ich die verschiedene Funktionen und das Zubehör des Stabmixers Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus getestet, welchen ich euch im Rezept genauer vorstelle. Am Ende des Rezepts findet ihr zudem eine Verlosung und habt die Chance selbst einen MQ-785 zu gewinnnen.

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Gefuellte Riesenchampignons

Jeden Tag ausgewogen kochen ist toll. Aber ihr kennt das vielleicht: Abends nach der Arbeit ist diese diese Motivation – selbst wenn man unglaublich gerne kocht – manchmal kaum mehr als eine blasse Erinnerung an gute Vorhaben und das Maximum der Gefühle scheint zum Kühlschrank zu gehen und sich eine Scheibe Brot zu machen.

Deshalb mag ich das heutige Rezept, da es mit kaum mehr Aufwand daher kommt, wenn man mal von etwas Wartezeit absieht. Die Füllungen sind innerhalb von wenigen Minuten gemacht. Die Cashewfüllung lässt sich zudem ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, so, dass ihr im Idealfall nur noch etwas davon in die Riesenchampignons füllen müsst und euch dann entspannt zurück lehnen könnt, während diese im Ofen brutzeln. Beilage an faulen Tagen: Brot. Beilage, wenn noch Lust da ist in der Küche zu stehen: andere Antipasti, Salat oder gegrilltes.

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Wan Tans mit Waldpilzen & Macadamia- Rote Bete- Creme

Kleine Wan-Tan-Taschen sind auch außerhalb von Suppen eine schmackhafte Angelegenheit und machen sich dabei zum Beispiel super als sommerliche Speise zusammen mit einem leckeren Dip, einem bunten Salat, Wasabi, Sojasauce, Hoisin-Sauce & co. Meine liebste Variante ist zur Zeit eine Pilzmischung (je nachdem was der Supermarkt gerade hergibt, verwende ich hierfür entweder frische Pilze oder auch eine Waldpilzmischung aus der Tiefkühltheke), gerne auch noch mit etwas zusätzlichem Räuchertofu oder auch Sojagranulat. Für euch gibt es jedoch heute die sojafreie Füllung.

Veganen Wan-Tan-Teig findet ihr übrigens in asiatischen Supermärkten in der Tiefkühltheke (klein und rund oder klein und eckig). Achtet jedoch auf die Zutaten, da der Teig nicht zwangsweise vegan ist – ich hatte jedenfalls verschiedene Packungen in der Hand bis ich eine ohne Ei und ausschließlich mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen gefunden habe (geht, wenn möglich also lieber in einen größeren Supermarkt um überhaupt entsprechende Auswahl zu haben). Wenn ihr den Teig dann erst einmal habt, ist die Speise zumindest für eine Person sehr fix zubereitet. Beachtet bei der Essensplanung jedoch, dass die Teigtaschen nicht sehr satt machen (mit einer Füllmenge von ca. 1-2 leicht gehäuften TL handelt es sich bei den Teigtaschen quasi eher um große Ravioli!) und die abgebildete Speise mit sechs Wan-Tans und kleinem Salat eher ein gesunder Snack bzw. was für den kleinen Hunger ist und ihr die Menge für eine “normale” Mahlzeit erhöhen solltet oder einen größeren Salat servieren.

Den Dip den es bei mir dazu gab (auf Macadamia-Basis mit Roter Bete) könnt ihr auch wunderbar anderweitig verwenden und z.B. etwas dünnflüssiger als Salat-Dressing, oder auch für Sandwiches, Wraps bzw. einfach nur als Aufstrich nutzen. (Hält sich ein paar Tage im verschlossenen Gefäß im Kühlschrank!) ANZEIGEN

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