Hauptspeisen

Mit Spinat und Tofu gefuellter Kuerbis

Vor einer Weile fiel mir auf, dass ich schon recht lange keinen gefüllten Kürbis mehr gegessen habe. Dies musste dringend geändert werden und dabei ist nach langer Zeit auch mal wieder ein neues Rezept für euch herausgekommen…Denn ich verbringe momentan zwar extrem viel Zeit in der Küche, allerdings mal wieder als Arbeitnehmerin und daher seltener für diesen Blog. Da das jedoch viel zu schade ist, habe ich mir vorgenommen mir 2016 wieder mehr Zeit für eigene Projekte zu nehmen. Anfang Januar wird es deshalb in Kooperation mir zwei anderen Hamburger BloggerInnen ein nagelneues Projekt geben, über das ich zwar an dieser Stelle noch nichts verrate, aber auf das ich mich schon sehr freue. Darüber hinaus möchte ich auch auf diesem Blog wieder mehr veröffentlichen: in Form von Rezepten als auch Berichten von weit weit weg, im März geht es nämlich wieder nach Brasilien, dieses Mal in den Norden und ins Amazonasbecken. Sollte jemand zufällig Tips für die Städte und Region um São Luis, Belem oder Santarem haben, immer her damit!

Doch zurück zum Kürbis: Das Gericht ist, wie die Meisten auf diesem Blog, einfach zuzubereitet. Eine Kürbissorte habe ich nicht angegeben, da ihr diese beliebig variieren könnt. Auch die Füllung lässt sich natürlich beliebig austauschen. Wie wäre es z.B. mit einer anderen Spinatfüllung und Cashewcreme oder Couscous und Cranberries?

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Quinoa Chia Pasta mit Pistazien Pesto

Ich liebe Quinoa, wie auch an einigen meiner Rezepte zu sehen ist. Dementsprechend habe ich mich gefreut, als ich mit Lukas von der Seite Quinoa Rezepte Vegan (dort findet ihr wirklich viele leckere Speisen mit Quinoa) ins digitale Schnacken kam und er mir ein Gastrezept mit diesen wunderbaren Samen anbot. Da ich die Rezepte auf Lukas Seite sehr gelungen finde habe ich nicht lange überlegt und zugesagt. Deshalb gibt es heute ausnahmsweise mal in Gastrezept in Form von glutenfreier Quinoa Chia Pasta. Danke, Lukas!

zutaten

Immer wenn ich irgendwo frische Pasta sehe, möchte ich sie am liebsten kaufen. Weil frische, selbstgemachte Pasta aus guten Zutaten einfach herrlich schmeckt. Leider ist frische Pasta oft mit Ei hergestellt und deshalb für Veganer ein No-Go. Klar also, dass das Thema Pasta selber machen ganz oben auf meiner ToDo Liste stand. Und als großer Quinoa Fan versuchte ich mich an einem Rezept mit Quinoamehl, frei von Gluten und Ei.

Nach einigem Tüfteln brachte ich voller Freude meine erste eigens hergestellte Pasta auf den Tisch. Zur Bindung des Teiges werden anstelle von Eiern Chia Samen mit Wasser verwendet, was sich auch bei anderen Gerichten als ein tolles Bindemittel bewährt hat. Da Pasta pur ein bisschen langweilig daher kommt, gibt es zusätzlich eines meiner Lieblings Pestos mit Pistazien. Für die Frische kommen noch ein paar Ofentomaten dazu und voilà: Schmecken lassen :-)

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Pinkes Quinoa Sushi

In den letzten Wochen habe ich ein paar hundert Stückchen dieser Sushi-Variante zubereitet, eine ganze Menge davon alleine oder mit FreundInnen verspeist und an die Hochzeitsparty-Meute eines Kumpels verfüttert. Trotzdem kann ich von diesen leckeren bunten Happen immer noch nicht genug bekommen…und ihr bald vielleicht auch nicht mehr. Ausprobieren!

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Gruenkohl Salat mit Kirschen, Tofu & Rote Bete- Mandel Dressing

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Seit einigen Wochen gibt es bei Edeka eine neue Eigenmarke – Bio & Vegan, was ich sehr begrüßenswert finde, denn schließlich ist es toll zu sehen, wie das vegane Angebot in Supermärkten weiter wächst. Ich habe ein paar der neuen Prdukte getestet und daraus zusammen mit frisch geernteten Zutaten aus meinem Gemüsegarten diesen wunderbaren Salat mit hohem Suchtfaktor gebastelt. Insbesondere das Rote Bete – Mandelmus Dressing hat es mir angetan und wird demnächst auch mal auf anderen Salaten landen.

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Quinoa- Riesenbohnen- Salat mit Mango & Coconut Bacon

So ein bisschen Sommer ist ja mittlerweile manchmal, da passen fruchtige Salate super in den Speiseplan. Davon ab dürfte vielen von euch schon aufgefallen sein, dass ich immer eine große Packung Fernweh nach Lateinamerika mit mir herum schleppe. So landen auch oft von diesem Kontinent inspirierte Speisen auf meinem Teller und Zutaten wie Quinoa, Avocado, Kokosnuss, Mango, Tomaten (doch doch, auch die xitomatl [Nahuatl, Sprache der Azteken] kam erst 1498 erstmals nach Spanien bzw. Europa) oder Bohnen finden sehr gerne mal Platz in meinen Speisen. Wunderbarerweise gibt es dazu passend gerade neue vegane Dressings -”EnjoyDressings” von Kühne- im Supermarkt, unter anderem auch eins mit Mango, Acerola und Açai – direkt mal getestet und für lecker befunden. Die anderen beiden Sorten, Himbeer Vinaigrette sowie das Dressing Sylter Art, schmecken im übrigen auch sehr gut (auch in Kombination) und werden bestimmt in Zukunft öfter mal auf meinem Teller landen, wenn ich gerade keine Lust habe mir selbst ein Dressing zu basteln.

Was die Kokosnuss angeht, so kommt diese hier mal als “Bacon” daher. Auf diesen kam ich, weil ein Freund mir vor ein paar Jahren mal eine Packung Coconut Bacon aus den Staaten mitbrachte. Ich war schwer begeistert von der Idee und stellte fest, dass das mitgebrachte Produkt gar nicht so viele Zutaten enthält. Bei einer kurzen Internet-Recherche wurde schnell klar: In der US-Bloggerszene kursiert langer Zeit ein Rezept in verschiedenen Variationen, dessen Ursprung in den großen Weiten des Internets irgendwie nicht mehr nachvollziehbar ist. Da ich Coconut Bacon selbst sehr gerne als Topping für Salate oder auf Sandwiches etc. nutze und dieser hier nicht so bekannt zu sein scheint, möchte ich heute nach Ewigkeiten auch mal eine Variante davon mit euch teilen. Coconut Bacon für alle!:)

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