Hauptspeisen

Rice Rice Baby

Wie das beim Sushi machen so ist, ist manchmal die ein oder andere Zutat übrig. Oder auch von allem etwas, nur eben keine Algenblätter mehr. Statt alles einfach so zu verspeisen, lassen sich jedoch auch aus den Resten (sofern noch etwas von dem klebrigen Reis übrig ist) wunderbar noch ein paar hübsche Snacks in Form von Reisbällchen zubereiten, die auf der Sushiplatte optisch locker mit dem Rest mithalten können!

Ach ja, fragt mich nicht, warum ich bei der vergeblichen Titelsuche bei dem Stichwort “Reis” an 90er Jahre Musik denken muss. Kommt vielleicht davon, dass ich meine Blogeinträge immer Nachts schreibe. Ich glaube, ich muss dringend schlafen…

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Sommerrollen

Sommerrollen stammen eigentlich aus Vietnam und kommen in traditioneller Form mit einer anderen Füllung als auch Dip daher. Ich nehme mir trotzdem mal raus diese Teile hier so zu nennen, auch wenn es sich um die Vegan Guerilla Seitan-Variante handelt.
Seitdem ich vor einigen Jahren das erste Mal Sommerrollen gegessen und Reispapier in dieser Form kennengelernt habe bin ich großer Fan dieses Produkts und dieser Speise. Mit unterschiedlichsten möglichen Füllungen aus frischem Gemüse (als auch Obst) sind diese “asiatische Mini-Wraps” einer vielfältiger Snack oder auch Hauptspeise, in welchen sich ganz nebenbei auch ein paar Gemüse-Reste vom gestrigen Kochabend “entsorgen” lassen.

Nun aber ab in die Küche & Guten Appetit!

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Sojahack Sushi

Normalerweise benutze ich zum Sushi machen immer eine Bambusmatte. Die erleichtert das Rollen vom Sushi nämlich ungemein (und sieht dann auch viiiiel schöner aus). Meine WG in Brasilien hat sowas jedoch nicht zu bieten und ich hatte keine Lust, mir hier eine zu kaufen. Funktionieren tut es auch ohne, das Sushi ist dann jedoch nicht so gleichmäßig wie mit einer Bambusmatte und auch nicht ganz so hübsch (siehe Bild). Dem Geschmack tut das jedoch keinen Abbruch. Vielleicht habt ihr im Gegensatz zu mir ja auch eine Bambusmatte am Start.

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Orangen- Senf- Seitan

Praise Seitan! Eins meiner phasenweise absoluten Lieblingslebensmittel gibt es fast nirgends in Brasilien, geschweige denn die in Deutschland bekannten Gluten-Mischungen. Daher ist komplett selber machen angesagt. Das Ergebnis ist ohnehin besser, auch wenn ich zu Hause in Hamburg dann meist doch zu Faul für die Prozedur bin. Wen es jedoch interessiert wie genau das mit dem Seitan auswaschen und komplett selbst herstellen funktioniert, für den habe ich in diesem Artikel detailliert festgehalten, wie man zu einem leckeren komplett selbstgemachten Seitan kommt. In dem folgenden Artikel geht es allerdings darum, was man mit dem Seitan (natürlich auch mit nicht komplett selbstgemachtem) dann im Folgenden Anstellen kann, z.B. ihn lecker marinieren. Entsprechend ist auch mein DIY-Seitan in verschiedenen Marinaden gelandet. Darunter auch diese hier mit Orangensaft, Weißwein und Senf, eine Kombination die einfach für einander gemacht ist.

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Papaya & Avocado Sushi- Rolls

Gerade habe ich eine Sushi-Phase. So kurz vor schlimmster Abhängigkeit: Ich will ständig und völlig aus dem Nichts heraus unbedingt Sushi. Morgens. Mittags. Abends. Egal. Oder am besten für jede dieser Mahlzeiten und als Snack zwischendurch.

Bestimmt geht das wieder vorbei… und bis dahin gehört zum Beispiel die folgende Version zu meinen Lieblingsspeisen.

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