Seitan-Tandoori-Spiesse mit Gemuesereis

Seitan-Tandoori-Spiesse mit Gemuesereis




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Mjammjammjammjammjam. Seitan ist einfach toll <3

 

 

    • 500g Seitan
    • 1 Packung “Indian Tandoori Tika” von Asian Home Gourmet (50g) > für die Marinade
    • 150g Sojajoghurt (Natur)
    • 280g Erbsen
    • 1 Möhre
    • Reis für 3 Personen
    • Optional: 1 Glas “Indian Tandoori Organic Cooking Sauce” von De Rit (375g)
    • 80g Räuchertofu
    • 1 kleine oder halbe Zwiebel
    • Kreuzkümmel
    • Kurkuma
    • Ingwer
    • Außerdem: Schaschlikspieße

~Ergibt etwa 9 Spieße~

Den Seitan zubereiten und anschließend in Würfel schneiden. Dann den Seitan auf die Schaschlikspieße tun (dieser Schritt geht sonst natürlich auch nach dem Marinieren – matscht dann aber sehr). Das “Indian Tandoori Tika” mit dem Sojajoghurt vermengen und den Seitan darin für mindestens eine Stunde einlegen. Zwischendurch wenden.

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den Seitan aus der Marinade nehmen und 10 Minuten auf einem leicht gefetteten Blech in den Ofen geben. Anschließend wenden und nochmals 10 Minuten in den Ofen damit. Nochmal wenden, die restliche Marinade drüber ein weiteres Mal 5 Minuten in den Ofen geben.

Den Reis wie gewohnt kochen.

Die Zwiebel sehr klein schneiden und in einer großen Pfanne in etwas Öl anbraten bis sie leicht glasig wird. Den Räuchertofu ebenfalls in sehr kleine Stückchen schneiden und zu den Zwiebeln geben. Die Möhre raspeln und auch mit in die Pfanne tun. Dann noch die Erbsen, und sobald er fertig gekocht ist, den Reis mit dazu. Mit Kreuzkümmel, Kurkuma und Ingwer würzen.

Die “Indian Tandoori Cooking Sauce” habe ich einfach separat dazu erhitzt.

gepostet am by Sarah in Hauptspeisen, Rezepte

6 Antworten auf Seitan-Tandoori-Spiesse mit Gemuesereis

  1. kreativscheitern

    Hallo,
    das klingt wirklich gut, und ich möchte mal ein allgemeines Lob, die ganze Seite betreffend aussprechen, sowohl Inhalt als auch Form (Aufmachung, Fotos etc.) stechen wirklich äußerst positiv hervor. Eine Anmerkung hätte ich jedoch zu machen: diese Unterteilung von Rezept und Zutaten ist gut gemacht, allerdings ist das Problem, dass die Zutaten nicht im RSS-Feed auftauchen und auch nicht, wenn mensch dieses PDF-Generieren-Symbol nutzt, wodurch zumindest letzteres halt dann weniger sinnvoll erscheint (was schade ist, denn um die Rezepte abzuspeichern, böte sich das natürlich an). Ach, und noch was, aber keine Ahnung, ob das zu realisieren wäre: deine einleitenden Texte erscheinen ja auch nur auf der Hauptseite und nicht beim Rezept, was ebenfalls schade ist, denn ich mag das sehr, wenn noch ein paar Worte darüber zu lesen sind, wie die kreierende Person zu dem Rezept kam usw. Ich hoffe, das sind jetzt nicht lauter Punkte, die bereits zuvor unzählige Male genannt wurden, denn Redundanz nervt. Auf jeden Fall weitermachen!
    Grüße
    F

  2. inmyhead

    hast du den seitan nicht gebraten oder frittiert oder so?

    • sarah

      Oooooh… Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Hatte einen Schritt vergessen – wird korrigiert ;)

  3. sarah

    Hallo F,
    erstmal vielen Dank für dein Lob.
    Das Problem mit der PDF-Version der Rezepte bzw. den darin fehlenden Zutaten ist mir bekannt, jedoch weiß ich bisher keine Lösung dafür (leider bin ich kein großer Nerd ;)). Die einleitenden Worte da mit einzufügen ist auch eine gute Idee (die nebenbei bemerkt noch nicht geäußert wurde), bei der ich ebenfalls aber noch nicht weiß wie sie zu realisieren wäre – außer die Einleitung nochmal mit in dem Rezept zu posten, was dann wieder die Unterteilung die dadurch im Blog entsteht zunichte machen würde.
    Glücklicherweise habe ich einen tollen Freund, der versucht beides zu lösen…hoffentlich funktioniert’s dann bald.
    Grüße,
    Sarah

  4. Fabian K

    ich würde das rezept gerne ausprobieren klingt doch sehr lecker, bloß wo bekomme ich die Indian Tandoori Tika Gewürzmischung und die Indian Tandoor Organic cooking sauce her?

    • Sarah

      gibts beides bei edeka, sollte es zumindest.

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