Superfood aus dem eigenen Garten

Auch wenn der Frühling zur Zeit wieder ziemlich kalt ist und eher wie ein Herbst wirkt, ist gerade eine gute Zeit um schnell noch ein paar Kräuter und Gemüse anzupflanzen. Dies geht auch wenn ihr keinen Garten habt (nachdem ich letztes Jahr einen Mietgarten hatte bin ich dieses Jahr bisher leider gartenlos und vorrübergehend auf den Anbau zu Hause umgestiegen) könnt ihr verschiedene Gemüse und Kräutersorten auf eurer Fensterbank oder auf dem Balkon anpflanzen. Bei mir sprießen aktuell: Schnittlauch, Basilikum, Wildkräuter, eine Tomate, Paprika, Dill und essbare Blumen.

Passend zum Thema habe ich eine übersichtliche Tabelle entdeckt, welche die wichtigsten Fakten rund um den Gemüseanbau in unseren Breitengraden zusammenfasst und darüber informiert, was wann angepflanzt werden sollte, welche Vitamine enthalten sind, welche Art Boden benötigt wird, ob die Pflanze sich für drinnen oder draußen eignet etc. Da ich diese Zusammenfassung ganz praktisch finde, möchte ich sie teilen. Die Dateien erhaltet ihr hier in größerer Auflösung bzw. als PDF Download.

Grow your own food: meine Ernte

Selbstangebautes bzw. selbstgeerntetes begeistert mich schon immer sehr, schließlich kann kaum etwas frischeres auf dem eigenen Teller landen, bei dem auch noch so genau bekannt ist wo es her kommt. Doch leider hat man als Stadtkind meist kaum Möglichkeiten selbst etwas anzupflanzen. Mit etwas Glück hat die eigene Wohnung noch einen Balkon, ansonsten dürften sich die Anbaumöglichkeiten in den meisten Stadtwohnungen, wie auch in meinem Fall, auf ein paar Kräuter auf dem Fensterbrett beschränken.

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