The Black Fish: Losing Nemo

Gestern Abend gab es in Amsterdam die Premiere des Animationsfilms “Losing Nemo” von The Black Fish zu sehen. Am 01. Juli 2013 wird es dann auch eine Online-Premiere geben.

Den Trailer zum Film findet ihr hier. Weitere Informationen zu dem Film erhaltet ihr auf der Seite vom Blog zum Film.

Trashed.

Gestern bin ich über den Trailer des Films Trashed (2012) gestolpert, welcher die weltweiten Auswirkungen des Mülls der bei uns tagtäglich in der Tonne landet dokumentiert. Ich habe es selbst noch nicht geschafft mir den Film anzuschauen, finde aber, der folgende Trailer sieht recht vielversprechend aus. Also schaut mal rein…

“If you think trash is someone else’s problem…think again!”

Vegan Essen in Hamburg

Immer wieder erhalte ich Mails von LeserInnen die es zwischendurch mal für ein paar Tage nach Hamburg verschlägt und die mich deshalb nach veganen Essens- und Einkaufsmöglichkeiten fragen. Aus diesem Grund habe ich euch jetzt mal eine Liste mit ein paar Tips für Hamburg zusammengestellt. Es sei betont, dass es es sich nicht um eine vollständige Liste handelt, schließlich bin ich meist in den gleichen Vierteln unterwegs und es handelt sich bei den aufgelisteten Orten daher eher um mein persönliches “best of”. Wer auf der Suche nach vollständigeren Informationen ist findet weiter unten im Artikel entsprechende weiterführende Links und Hinweise.

OXFAM: Behind the Brands

Gestern wurde die neue OXFAM-Studie “Behind the Brands” veröffentlicht, welche Sozial- und Umweltstandards der weltweit zehn größten Lebensmittelkonzerne untersucht. Die extrem negativ ausfallende Bilanz der Studie -die untersuchten Konzerne zeigen nicht einmal auf dem Papier ein ausreichendes soziales und ökologisches Engagement- dürfte wohl kaum überraschen…

Food Is Culture . . . Don’t Waste It, Cook It!

Jährlich landen tonnenweise Lebensmittel im Müll und so ist es kaum verwunderlich, dass “Containern” oder auch “Waste Diving”, das Herausfischen von Lebensmitteln aus dem Müll, in unserer Gesellschaft für einige Menschen die tägliche Nahrungszufuhr sichert. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe anderer Gründe sich dafür zu entscheiden, Lebensmittel aus dem Müll zu retten…

Als mich eine Leserin zufällig vor kurzem in einer E-Mail auf “wastecooking.com”, eine konsumkritische Kochshow aus Österreich, aufmerksam machte, war mein Interesse schnell geweckt und ich wollte mehr über das Projekt erfahren. So kam dann auch das folgende Interview mit David zustande, welches für euch hoffentlich ebenso interessant ist, wie für mich selbst.

Noch eine Kleinigkeit am Rande: Die Mädels und Jungs von wastecooking Containern auch unvegane (allerdings dennoch ausschließlich vegetarische) Lebensmittel, welche ich persönlich auch nicht für lau haben wollen würde. An dieser Stelle soll es jedoch nicht um die Frage gehen, welche Ernährungsweise “die Richtige” ist. Stattdessen habe ich mich mit David über die Gründe unterhalten die dafür sprechen aus vermeindlichem Müll leckere Mahlzeiten zu kreieren sowie die Probleme, in die sich unsere Gesellschaft -dank Verschwendungs- und Wegwerfwahn- immer weiter verstrickt.

Kennt ihr schon. . . We Are Traffic?

Heute habe ich mal etwas anderes für euch, schließlich könnt ihr ja nicht immer nur sabbernd vor Essensbildern hängen oder Kochen: ein Interview mit den beiden Köpfen hinter dem Fotoprojekt “WE ARE TRAFFIC”, in welchem Hamburger Radfahrer*innen porträtiert werden.

Natürlich hat das erstmal alles herzlich wenig mit Veganismus zu tun. Warum ich euch das Projekt dennoch vorstellen möchte ist recht simpel: Zum einen natürlich, weil die Bilder und Idee der beiden klasse sind und zum anderen weil ich es hasse mich in überfüllte Busse, S- oder U-Bahnen zu quetschen oder dank Bauarbeiten auf Streckenersatzverkehr, Laufen oder Warten ausweichen zu müssen und komme eigentlich fast immer unpünktlich und ziemlich unentspannt an, wenn ich mich für den öffentlichen Nahverkehr als Fortbewegungsmittel entscheide. Anders mit dem Rad: mal abgesehen von den, mal ganz optimistisch ausgedrückt, semi-optimalen Radwegen Hamburgs, die auch gerne mal durch Fußgänger oder Autos blockiert werden, bin ich mit dem Rad in der Regel nicht nur viel schneller sondern auch entspannter unterwegs. Ihr seht: ich liebe meinen Drahtesel… letztlich aber vor allem, weil es eine Million mal umweltfreundlicher ist, das eigene Fortbewegungsmittel mit Cupcakes und ein paar Litern Flüssigkeit anzutreiben.

Veganismus, Punkrock & Backpacking!

Seit einer Weile liegen zwei fantastische Kochbücher bei mir rum, welche diese wunderbaren Dinge miteinander verbinden…

Es handelt sich um The Lotus and Artichoke – Vegan Recipes from World Adventures und das neue Ox-Kochbuch (#5): Kochen Ohne Knochen.

Justin, den Kopf hinter ersterem, habe ich euch bereits im Herbst in einem Interview über Reisen & Veganismus vorgestellt. Aus diesem Grund spare ich mir an dieser Stelle die Worte darüber, wer er ist und was er sonst so macht – wer mehr wissen möchte, kann das ganze hier noch einmal nachlesen. Jedenfalls war ich aus 1000 Gründen extrem gespannt auf sein Buch. Im Nachhinein kann ich sagen: zu Recht! 100 bebilderte Rezepte, sortiert nach Kontinent gibt es zu entdecken und darüber hinaus erzählt Justin in jedem der Kapitel auch noch etwas seine Reisen und was er mit den jeweiligen Rezepten verbindet.

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2010 - 2020 Vegan Guerilla
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