Herbstliche Soja- Fettuccine mit Hokkaido & Nuss

WERBUNG (Kooperation mit delysoy) // Das Beste am Herbst? Na klar, es ist Kürbiszeit! Deshalb habe ich heute auch ein passendes Gericht mit meiner Lieblings-Herbstzutat für euch. In diesem kommt der Kürbis kräutrig daher, mit hübschen Fettuccine aus grünen Sojabohnen, Cherrytomaten, Nüssen, weiteren Kräutern, Spinat und einem Hauch Schärfe. Dank schneller Garzeit der Zutaten ist das Gericht fix zubereitet und genau das Richtige nach einem langen Tag, an welchem man etwas fantastisches Essen, aber nicht stundenlang in der Küche stehen mag. Und noch besser: die Reste schmecken auch kalt und lassen sich als Nudelsalat wunderbar am nächsten Tag mit ins Büro nehmen. Über Knoblauchgeruch und Futterneid müssen die lieben KollegInnen dann leider hinwegkommen.

Aufgrund der verwendeten Soja Nuden ist das Gericht glutenfrei und vor allem auch eine gute Proteinquelle. Nachdem ich mich durch einige Sorten an glutenfreien Nudeln getestet habe und von einigen Produkten nicht so begeistert war, habe ich mich mittlerweile, nach ein paar weiteren Tests, wirklich gut mit einigen der glutenfreien Kollegen angefreundet und verwende diese gerne, um etwas Abwechslung auf den Nudel-Teller zu bringen. Die in diesem Rezept verwendeten Fettuccine habe ich von der Firma delysoy zum Testen erhalten, welche auch noch andere Sorten Soja Nudeln (Spagetthi sowie Fettuccine) auf hellen, grünen sowie schwarzen Sojabohnen herstellen. Ich selbst mochte die bisher getesteten Sorten der Firma gerne, da sie optisch eine Menge hermachen und mir auch von Konsistenz und Geschmack gefallen haben. Daher findet ihr sie nun auch in diesem Rezept.

Blaue Maistortillas

Wenn ich mal wieder länger in Deutschland bin verdränge ich manchmal wie gut frische Tortillas schmecken und riechen. Das gleiche gilt für bunten Mais, welcher in unseren Breitengraden ebenfalls sehr selten irgendwo zu sehen ist. In lateinamerikanischen Supermärkten oder Onlineshops wird man jedoch mitunter fündig, zumindest was Mehl aus blauem Mais angeht. Da ich mal wieder an größtem (kulinarischen) Fernweh (vermutlich verstärkt durch den mittelmäßigen Sommer in diesem Jahr) litt habe ich mir also einfach mal eine Packung bestellt und mir direkt schnell ein paar blaue Tortillas gemacht. Ohne großes Chichi drumherum, einfach mit Guacamole als kleinen Snack. Einfach fantastisch: der Geruch, Geschmack und Konsistenz von selbstgemachten Tortillas ist einfach nicht vergleichbar mit Produkten aus dem Supermarkt.

Veganer Wein im Supermarkt

Auch deutsche Supermärkte und sogar Discounter haben vegane Weine im Sortiment, allerdings sind diese nicht immer einfach zu finden. Oft sind die Flaschen nicht mit einem veganen Label ausgezeichnet.

Laurens von der-weinsnob.de wollte da Abhilfe schaffen. Der Weinblogger hat sich die Mühe gemacht die längste Liste mit veganen Weinen aus den größten deutschen Supermärkten zusammenzustellen. Bisher werden dort 54 Flaschen aufgelistet. Laurens plant zudem die Liste auch in Zukunft weiter zu aktualisieren.

Hier geht es zur Liste vom Weinsnob: Vegane Weine im Supermarkt.

Darüber hinaus findet ihr natürlich auch vegane Weine in Reformhäusern und Bioläden, viele davon tragen mittlerweile sogar ein Vegan-Logo und sind dementsprechend easy zu erkennen. Wer nicht sicher ist findet eventuell in der englischsprachigen Datenbank mit alkolischen veganen Getränken Barnivore oder mit Hilfe von Apps wie Codecheck eine Antwort.

Meine persönliche Empfehlung für LiebhaberInnen veganer Weine ist zudem der Online-Weinhändler Pinot Gris. Im Sortiment des Hamburger Unternehmens findet sich eine unglaublich gute Auswahl mit zur Zeit 176 als vegan deklarierten Weinen.

Erdnuss- Schoko- Kekse

Ungefähr einmal im Jahr habe ich eine Keks-Phase welche ein paar Wochen anhält und eigentlich nie auf die Weihnachtszeit fällt. Meist backe ich in dieser Zeit immer und immer wieder das Gleiche – bis mein Keks-Bedürfnis gestillt ist und wieder verschwindet. Aktuell ist es mal wieder so weit und ich backe des Öfteren diese Erdnuss-Schoko-Kekse, welche ich nach diversen eigennützigen Tests zur Suchtbewältigung heute mich euch teilen möchte.

Vegan Grillen: Marinade, Dip & Salat

WERBUNG (Kooperation mit Braun) // Im heutigen Post erwarten euch gleich drei Rezepte rund um das Thema vegan Grillen: Einer meiner Marinaden-Favoriten mit meiner liebsten Chili-Sorte, ein fruchtig-herber Beilagensalat mit erfrischendem Avcoado-Limetten-Dressing sowie ein würziger Dip aus schwarzen Bohnen, welcher zusammen mit Tortilla-Chips ein toller Snack für zwischendurch ist und die Wartezeit auf das Grillgut verkürzt.

Für die Herstellung dieser drei Rezepte habe ich die verschiedene Funktionen und das Zubehör des Stabmixers Braun MQ-785 getestet, welchen ich euch im Rezept genauer vorstelle. Am Ende des Rezepts findet ihr zudem eine Verlosung und habt die Chance selbst einen MQ-785 zu gewinnnen.

Bloggers Kitchen: Kuechenlieblinge

WERBUNG Ahoi! Im ersten Teil der Bloggers Kitchen habe ich euch bereits einen kurzen Blick in meine Küche und auf meine Vorratshaltung werfen lassen. Während ich bei dieser eher praktisch veranlagt bin und hierfür selbstgestaltete alte Gläser und co. nutze, habe ich ansonsten jedoch auch ein Faible für schönes, nicht-selbstgemachtes. Nur schön reicht natürlich nicht: Beim Kauf von neuem Kleinkram für die Küche achte ich nach Möglichkeit darauf, dass es nicht nur praktisch ist, sondern auch nachhaltig produziert oder zumindest plastikfrei. Denn hübsches aus Holz, Glas & co. sieht nicht nur besser aus, sondern gibt, im Gegensatz zu Plastik, keine gesundheitsschädlichen Zusatzstoffe wie Weichmacher oder Bisphenol A ab. Mehr zum Thema Plastik und seiner Gesundheits- sowie Umweltschädlichkeit könnt ihr in der Broschüre “Achtung, Plastik!” (PDF) vom BUND nachlesen.

Zurück zu meinen Küchenfavorites. Da ich auch immer wieder E-Mails mit Nachfragen erhalte welche anderen (elektronischen) Küchengeräte wie Mixer & co. ich nutze gibt es demnächst auch noch einen Artikel zu diesem Thema. Heute geht es mit nicht-elektronischen Kleinigkeiten los die ich gerne nutze.

Cashew Mozzarella

Eigentlich blogge ich -mit enorm wenigen Ausnahmen- nur selbst entwickelte Rezepte. Heute ist es jedoch mal wieder so weit und ich möchte euch ein Rezept ans Herz legen, welches auf verschiedenen deutsch- und englischsprachigen Seiten im Internet kursiert. Dementsprechend bin ich mir nicht sicher wer eigentlich UrheberIn dieses Rezeptes ist (sollte das jemand von euch wissen hinterlasst mir gerne einen Kommentar).

Unabhängig davon ist der Mozzarella aus Cashews eine tolle Erfindung. Am liebsten mag ich ihn eingelegt in ein leckeres selbstgemachtes Pesto oder zum Überbacken, denn er schmilzt sogar und macht sich super als Sandwichbelag (am besten aus dem Sandwichtoaster), als auch auf Aufläufen und Pizza. Roh lässt er sich jedoch ebenfalls verzehren. Der “Käse” lässt sich übrigens ohne großen Aufwand herstellen und es werden hierfür nur wenige Zutaten benötigt.

Gefüllte Riesenchampignons

Jeden Tag ausgewogen kochen ist toll. Aber ihr kennt das vielleicht: Abends nach der Arbeit ist diese diese Motivation – selbst wenn man unglaublich gerne kocht – manchmal kaum mehr als eine blasse Erinnerung an gute Vorhaben und das Maximum der Gefühle scheint zum Kühlschrank zu gehen und sich eine Scheibe Brot zu machen.

Deshalb mag ich das heutige Rezept, da es mit kaum mehr Aufwand daher kommt, wenn man mal von etwas Wartezeit absieht. Die Füllungen sind innerhalb von wenigen Minuten gemacht. Die Cashewfüllung lässt sich zudem ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren, so, dass ihr im Idealfall nur noch etwas davon in die Riesenchampignons füllen müsst und euch dann entspannt zurück lehnen könnt, während diese im Ofen brutzeln. Beilage an faulen Tagen: Brot. Beilage, wenn noch Lust da ist in der Küche zu stehen: andere Antipasti, Salat oder gegrilltes.

Plastikfrei mit den soulbottles: Crowdfunding & Verlosung

WERBUNG // Die kleine Berliner Firma soulbottles bietet nachhaltige Flaschen – die soulmates, 0,6 Liter, aus Glas mit schönen Designs, Bügelverschluss und praktischem Tragegriff. Zwei, mit schönen maritimen Motiven, sind mit mir zusammen in meine neue Wohnung gezogen und seitdem ständig in Gebrauch. Wenn Wasser trinken plötzlich optisch ansprechend wird…

“Warum Glas?” ist schnell erklärt: Dieses enthält im Gegensatz zu Plastikflaschen keine gesundheitsschädlichen Stoffe – und kann dementsprechend auch keine abgeben. Motivation der soulbottles-MacherInnen ist es, ein Bewusstsein für die weltweite Plastikverschmutzung zu schaffen und dafür wie viel Plastik jährlich im Müll sowie unseren Ozeanen landet. Von dem was es dort -in größeren Teilen oder zersetzt als Mikroplastik- alles zerstört fange ich jetzt mal gar nicht erst an. Alleine die Zahl der jährlich weggeworfenen Plastikflaschen lässt jedoch ahnen, dass das Problem ein riesiges ist: 35.000.000.000. Außerdem verbraucht “die Produktion von Plastikflaschen […] 3 Liter Wasser pro Flasche und im Jahr so viel Öl, wie man für den Betrieb von 1 Million Autos für jeweils 1 Jahr benötigen würde” liest sich einer der beindruckenden Fakten auf der Seite der soulbottles. Und nein, das Meiste davon wird nicht recycelt. Erschreckende Zahlen, oder? Grund genug den eigenen Alltag so plastikfrei wie möglich zu gestalten. Das hört natürlich nicht bei Wasser auf. So sind bei mir persönlich z.B. auch Mikroplastik und Alternativen zu Plastik* immer wieder ein Thema. (*Der verlinkte Beitrag ist bereits etwas älter, sicherlich aber interessant für die unter euch, die sich noch etwas mit dem Thema befassen und ein paar Dokumentation schauen möchten – diese sind dort verlinkt).

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