Codecheck im Test

WERBUNG (Kooperation mit Codecheck) // Der Zutatendschungel ist im Supermarkt oft groß und bei einem Blick auf viele Inhaltsstoffangaben ist nicht klar auf ersten Blick ersichtlich, ob man gerade ein veganes Produkt in den Händen hält. Dieses Problem dürfte auch denen unter euch bekannt sein die schon länger vegan leben. Zumindest kann ich von mir selbst behaupten, dass ich nach vielen jahren Veganismus zwar sehr viele E-Nummern und Zusatzstoffe kenne (von denen mir die Meisten vorher nicht bekannt waren), allerdings ist die Fülle so groß, dass es dann doch eben nicht alle sind und es auch mir passiert, dass ich mal vor einem Produkt stehe und einfach keine Ahnung habe ob dieses nun tatsächlich vegan ist oder eben nicht. Besonders schwierig ist dies bei Zusatzstoffen, welche tierischer oder pflanzlicher Herkunft sein können, da ihr hier mit eurem Wissen ohne zusätzliche Information vom Hersteller nicht weiter kommt. In beiden Fällen ist es irgendwie nervig im Supermarkt zu stehen und erst einmal Produkte und Zusatzstoffe zu googeln, aber manchmal auch genauso blöd etwas nicht zu kaufen was man gerade gerne essen würde, da es ja letztlich vielleicht doch vegan ist. Ich finde, die App Codecheck ist daher nicht nur ein interessantes Thema für NeuveganerInnen und ich habe sie mal für euch unter die Lupe genommen und getestet.

Vegan On The Road: Rapa Nui

IMG_1335Wenn es um Reisen und Veganismus geht werde ich oft gefragt, ob das nicht verdaaaaaaammt schwierig ist. “Eigentlich nicht” ist meist meine Antwort, vielleicht mit einem zusätzlichen schnippischen Hinweis darauf, dass ich selbst auf meinen Reisen ja auch ganz offensichtlich noch nicht verhungert bin. An gesprächigeren Tagen erzähle ich sonst vermutlich so etwas wie, dass es z.B. in den südamerikanischen Großstädten wirklich tolle vegane Optionen gibt und verliere mich mitunter in irgendwelchen Details über mein weltweit allerliebstes All-you-can-eat-Buffet in Rio de Janeiro, verdammt gute vegane Burger in karibischen Hippie-Strand-Käffern, die besten tropische Früchte der Welt und wie man auch als Veganerin schafft sich ganz easy in Bolivien, Peru oder einem anderen Land nach Wahl eine Lebensmittelvergiftung zuzulegen.

Doku: Cowspiracy

WERBUNG // Am 18.3.2016 erscheint der 2014 veröffentlichte Dokumentarfilm Cowspiracy – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit auf DVD. Filmemacher Kip Andersen beleuchtet in der Doku die enormen Auswirkungen der Fleisch- und Fischindustrie auf Umwelt und Klima. Da diese Tatsache seitens führender Umweltschutzorganisationen nur wenig Beachtung findet, für mich persönlich jedoch einer von vielen wichtigen Punkten ist der für ein veganes Leben spricht, kann ich euch diesen Film sehr empfehlen sofern ihr ihn noch nicht gesehen habt. Wer sich keine DVD zulegen möchte kann die englische Version des Films auf der Website von Cowspiracy herunterladen (4,95$) oder hat ansonsten bestimmt nach Erscheinung der deutschen DVD auch die Gelegenheit diese online zu schauen…

Matze Rossi & Vegan Guerilla: Energiebomben fuer die `Ich fange Feuer`-Tour

Wer vegan is(s)t und viel reist kennt das vielleicht: Es ist einfach immer toll einen selbstgemachten Snack für ein bisschen extra Power dabei zu haben. – Das findet auch der wunderbare Singer & Songwriter Matze Rossi. Matze, der “ganz nebenbei” übrigens auch noch Yogalehrer, Labelbetreiber, Sänger der Punkband Bad Drugs, Dozent und dreifacher Vater ist, lebt seit einigen Jahren vegan. Bald geht es für ihn wieder auf Tour, dieses Mal um sein neues und bereits 5. Solo-Album Ich Fange Feuer (erscheint am 18.3. bei End Hits Records) zu präsentieren. Mit im Gepäck hat er dabei nicht nur viele neue stimmungsvolle Songs, sondern auch seinen Vegan Guerilla-Lieblingssnack in Form von Cranberry-Nuss-Energiebomben.

Deshalb kommt der heutige Beitrag mal etwas anders als sonst daher und Matze hat extra ein Video für euch gedreht, in welchem er euch zeigt, wie er den Snack zubereitet, um sich einen Vorrat für die anstehende Tour anzulegen – sofern er diesen dann nicht wieder sofort aufisst.:)

Darüber hinaus freue ich mich mit Vegan Guerilla offiziell Matze Rossis Tour zu präsentieren & habe darüber hinaus 5 x 2 Konzertkarten für euch im Gepäck.

Rezension: Cookin` Up A Storm

WERBUNG // Cookin’ Up A Storm Im Herbst 2015 ist die deutsche Version des Buchs Cookin’ Up A Storm: Abenteuer und vegane Rezepte mit Sea Shepherd erschienen (das englische Buch gibt es bereits seit 2014). Die Sea Shepherd Conservation Society dürfte den Meisten von euch durch ihre Meeresschutz und Antiwalfang Kampagnen in der Antarktis, Taiji, den Faröer Inseln und andernorts bekannt sein. Nun hat sie auch ein offizielles Kochbuch veröffentlicht. Dieses ist komplett vegan, da auch auf den Schiffen der Meeresschutzorganisation seit 2005 nur noch vegan für die Crew gekocht wird.

Die Schiffsköchin des Flaggschiffs Steve Irwin ist seit einigen Jahren Laura Dakin. Nun hat sie ein Buch veröffentlicht, welches die vegane Küche auf den Sea Shepherd Schiffen unterwegs dokumentiert. Dabei heraus gekommen ist ein Buch, welches mehr als nur Rezepte zu bieten hat.

Alles Hafer?! 1 Brotbackautomat & 9 Produktpakete zu gewinnen

WERBUNG // Hafer wird regional angebaut, enhält viele Nähr- und Ballaststoffe und ist ein sehr vielfältiges Produkt: Haferflocken könnt ihr z.B. nutzen, um daraus Kekse oder Energieriegel zu backen, euer eigenes Knuspermüsli herzustellen oder auch um eine bessere Konsistenz bei euren Tofu- oder Gemüsepatties zu bekommen. Auch andere Haferprodukte bieten viele Möglichkeiten in der Küche, ihr könnt sie als Zutat für Brot verwenden, für ein klassisches Porridge oder auch, um herzhafte Speisen zu kochen. Wie wäre es mal mit mit Gemüse, welches ihr mit einer herzhaften Hafergrütze füllt?

Da der unscheinbar wirkende Hafer also wirklich eine ganze Menge in der Küche zu bieten hat, habe ich heute auch eine Verlosung in Zusammenarbeit mit Hafer – Die Alleskörner für euch. Folgende fantastische Preise gibt es zu gewinnen:

Haferriegel mit Schokolade und Nuss

Vor kurzem habe ich erst ein Rezept für ein Knuspermüsli auf Haferbasis gepostet und heute habe ich schon den nächsten leckeren Snack mit Haferflocken für euch parat. Momentan verbringe ich nämlich mal wieder -auch ab von der Bloggerei- sehr viel Zeit am Schreibtisch und Laptop und mag es zwischendurch Snacks bereit stehen zu haben die etwas Power bringen, den Naschtrieb befriedigen und trotzdem selbstgemacht sind. Hafer(flocken) finde ich für diese Rezepte insofern toll, da sie nicht nur eine extrem budgetfreundliche Basiszutat sind, sondern Hafer darüber hinaus auch regional angebaut wird und eine ganze Menge Nähr- und Ballaststoffe enthält. Wer sich für diese gesundheitlichen Aspekte interessiert sollte mal auf der Seite Hafer – Die Alleskoerner vorbeischauen: Dort findet ihr detailreiche Informationen zu den im Hafer enthaltenen Nährstoffen und ihrer Wirkung. In Zusammenarbeit mit “Hafer – Die Alleskörner” habe ich in Kürze außerdem noch ein Gewinnspiel für euch, bei welchem ihr dann neben diversen Paketen mit Haferprodukten auch einen Brotbackautomaten abstauben könnt. Doch dazu erst morgen mehr.

Was das Rezept angeht stehen euch extrem viele Variationsmöglichkeiten offen um zu eurem persönlichen Lieblingsriegel zu kommen (ihr seht es schon an der Vielzahl an Alternativvorschlägen in der Zutatenliste sowie den weiteren optionalen Vorschlägen, welche ihr ebenfalls nach Belieben kombinieren könnt). Wenn ihr keine Nüsse mögt (oder vertragt) könnt ihr diese auch weglassen, solltet dann aber mehr Haferflocken oder Kerne & Samen verwenden. Letztlich sind für dieses Rezept eigentlich nur Haferflocken + Banane + ein paar Trockenfrüchte wichtig, alles andere könnt ihr nach Lust & Laune austauschen oder hinzufügen.

Pithaya Salat mit Avocado und glasiertem Tempeh

WERBUNG (Kooperation mit Ready to eat) // Findet ihr nicht auch, das Pithaya (auch Pitaya oder Drachenfrucht) das schönste Obst überhaupt ist? Die pinken (oder auch gelben) Früchte stammen aus der Familie der Kakteengewächse und haben weißes oder pinkes Fruchtfleisch, wobei das pinke intensiver schmeckt. Das Fruchtfleisch erinnert dabei von der Konsistenz her etwas an eine Kiwi, ist dabei aber nicht so geschmacksintensiv. Mit einem Wasseranteil von 90% ein sehr erfrischendes Obst, welches sich z.B. gut für Smoothies eignet…aber natürlich ist das nicht alles was ihr mit dieser tollen Frucht machen könnt und sie eignet sich auch für herzhafte Speisen, wie ihr an diesem Rezept sehen könnt. Kocht man sie verliert sie allerdings an Aroma, daher sollte die Pithaya am besten frisch verspeist werden.

Anbaugebiete der Frucht sind vor allem Mittelamerika und Asien. Bei meiner kleinen Drachenfrucht Recherche für dieses Rezept bin ich auch auf folgende verblüffende Info gestoßen: Die Pflanze muss vor der ersten Ernte über 20 Jahre alt sein und blüht dann nur eine Nacht in der sie auch bestäubt werden muss. Darüber hinaus ist es eine Herausforderung die empfindlichen Früchte zu transportieren, da sie sehr druckempfindlich sind. Von daher eigentlich ein Wunder, dass man sie überhaupt in unserer Region im Supermarkt bekommt.

Was letzteres angeht, und tropische Früchte generell, ist das Problem ja generell nicht unbedingt die Frage, ob etwas erhältlich ist, sondern nach der Qualität und vor allem auch der Reife. Was das angeht habt ihr euch vielleicht auch schonmal gefragt, warum einige tropische Früchte im Supermarkt eben tatsächlich reif, oder um weiten reifer daher kommen, während andere Früchte der gleichen Art (insbesondere Avocados und Mangos) noch steinhart sind? Manche Früchte sind auch mit einem entsprechenden Sticker -“eat me – I’m ripe”- gekennzeichnet, der verspricht, dass sie reif sind. Meiner Erfahrung nach sind sie das auch immer, oder eben so ziemlich das reifste, was in deutschen Supermärkten an tropischen Früchten eben erhältlich ist. Soweit, so gut. Aber: Was steckt dahinter bzw. wie machen die das? Zunächst einmal, die genannten Sticker gehören zum Brand “Ready to eat”, welcher wiederum Teil der holländischen Firma Natures Pride ist. Diese besitzt seit 2012 übrigens ein “Fair for Life – Social & Fair Trade” Zertifikat sowie eine eigene Stiftung, welche soziale Projekte in den Anbauländern unterstützt. Doch zurück zum Obst: Angaben der Firma zufolge müssen die Produzenten einem höheren Qualitäts und Reifestandard entsprechen, bevor sie in das Programm aufgenommen werden können. Die genannten Produkte 2 Wochen später geerntet als andere tropische Früchte welche sich in europäischen Supermärkten finden und im Anschluss noch nachgereift. So kommen dann eben reifere, saftigere Mangos, Pithayas & co. mit einem höheren Zuckergehalt ins Regal. So einfach kann das also sein.

Nun aber genug der Worte und hier nun endlich das Rezept, ihr seid beim Lesen bestimmt schon fast verhungert:

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