Buchweizen- Quinoa Muffins

„Salziges Gebäck in Muffin oder Cupcake Förmchen“ stehen seit längerem auf meiner mentalen „to cook-Liste“ (einfach nur, weil es hübsch ist).  Als ich dann vor ein paar Tagen nicht so recht wusste, wonach mir gerade ist und mich durch Kühl- und Küchenschrank wühlte, fielen mir ein paar Zutaten in die Hände, die wunderbar für dieses Vorhaben geeignet waren…

zutaten

 

 

Für 4 große Muffins (meine Förmchen waren ziemlich groß, evtl. bekommt ihr mit anderen Formen auch ca. 6 Stück)

    • 60g Weizenmehl
    • 100g Buchweizenmehl
    • 1 gehäufter EL Sojamehl
    • 1 TL Salz
    • Prise Zucker
    • 1 TL Backpulver
    • 70 gekochter (roter) Quinoa
    • 50g Champignons
    • 1 Schalotte
    • 1 Knoblauchzehe
    • Chilipulver, Pfeffer nach Belieben
    • 80ml Öl
    • 100ml pflanzliche Sahne/Cuisine oder Milch (ich habe Hafercuisine verwendet)

Für das Topping

    • 100g Soja-Joghurt Natur
    • 3-4 EL Soja Frischkäse (alternativ geht auch vegane Mayonaise, zur not fix selbst aus Sojamilch und Sonnenblumenöl herstellen!)
    • 2 EL Gurkenwasser (von eingelegten Gurken, alternativ etwas mehr Essig)
    • 1 EL heller Essig (z.B. Apfel- oder Weisswenessig)
    • eine hand voll Kräuter (ich hatte Basilikum und Fenchelgrün)
    • 1/2 – 1 Frühlingszwiebel
    • Optional: 1 Knoblauchzehe

Außerdem

    • 4 große Muffin Förmchen

zutaten

 

Den Ofen auf 220°C vorheizen.

Die Champignons in kleine (!) Stückchen schneiden. Die Schalotte sowie den Knoblauch fein hacken.

Die trockenen Teigzutaten (Weizenmehl, Buchweizenmehl, Sojamehl, Salz, Backpulver, Zucker und Gewürze) gut vermischen. In einem anderen Gefäß Öl mit pflanzlicher Milch/Cuisine mixen. Die flüssigen Zutaten in die trockenen geben und gut verrühren. Das gehackte Gemüse unterrühren. In die Muffin Förmchen füllen und für eine (gute) halbe Stunde backen (Zeitangabe mit Vorsicht zu genießen – meine Förmchen waren, wie bereits erwähnt, ziemlich groß… Außerdem unterstelle ich unserem alten WG-Ofen, dass er oft nicht so heiß wird wie er behauptet zu sein. Macht also irgendwann mal den Test ob der Teig schon durch ist und vertraut lieber eurem Urteil als irendwelchen Rezeptangaben. Aber letzteres gilt eh für alle Rezepte der Welt:).

Für das Topping alle aufgelisteten Zutaten (außer die Kräuter und Frühlingszwiebel) gut miteinander verrühren oder kurz pürieren. Die Kräuter sowie Frühlingszwiebel hacken und hinzugeben.

Als weiteres Topping (auf der Creme) sind z.B. auch karamellisierte Nüsschen, fein gehackte getrocknete Cranberries oder weitere Kräuter lecker und hübsch.

Comments 10

  1. Jenny
    Reply

    Habs grade ausprobiert und sie sind meeeega lecker geworden.
    Danke! :-)

    30 März, 2015
  2. Laura
    Reply

    Schicke Tasse ;)

    9 April, 2015
  3. Krisi
    Reply

    Ein sehr leckeres Rezept, das kommt auch meine Probier-Liste=) ‚
    Liebe Grüsse,
    Krisi
    Excusemebut…

    9 April, 2015
  4. Jana
    Reply

    Sieht sehr lecker aus, muss ich mal probieren!
    Und nur mal so eine Frage nebenbei, ist das da hinten ein St. Pauli Becher oder sieht das nur so aus?? :D

    10 April, 2015
    • Sarah
      Reply

      das ist ein st. pauli glas ;)

      19 April, 2015
  5. Rezept vom 28.05.2015 | Veggietag Münster
    Reply

    […] Quelle: http://www.veganguerilla.de […]

    28 Mai, 2015
  6. Michi
    Reply

    Sieht sehr lecker und richtig saftig aus!
    Blöde Frage: Wie kommst du an das Gurkenwasser für das Topping? Drückst du dafür eine gehobelte Gurke aus?

    Liebe Grüße aus München
    Michaela

    29 September, 2015
    • Sarah
      Reply

      Moin,
      ups, ja, das hätte ich genauer schreiben sollen. Meine damit die Flüssigkeit von eingelegten Gurken. Wenn du keine da hast kannst du etwas mehr hellen Essig nehmen.
      LG,
      Sarah

      2 Oktober, 2015
  7. Leonie
    Reply

    Hi!

    Sieht super gut aus, ich frage mich nur gerade, wie ich das Rezept möglichst fettarm hinbekommen könnte – was meinst du, wie viel weniger Öl/Soja Cuisine ist noch im Rahmen, damit es funktioniert?!

    Bei süßen Rezepten kann ich oft einfach mit Apfelmus statt Öl arbeiten, aber hier bin ich überfragt.

    LG, Leonie :)

    17 Januar, 2016
  8. Mateusz
    Reply

    Mehr Fotos!!! :)

    14 April, 2016

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