Johannisbeerkuchen

Ich liebe Beeren und freue mich jedes Jahr aufs Neue wenn sie endlich Saison haben. Höchste Zeit also für einen leckeren Johannisbeerkuchen!

 

    • Für den Teig:
    • 300g Mehl
    • 125g Margarine
    • 90g Zucker
    • Ei-Ersatz für 1 Ei
    • eine Prise Salz
    • Außerdem:
    • 400g Johannisbeeren
    • 50g Zucker (optional etwas mehr)
    • 125g Mandeln, gemahlen
    • 30g Haferflocken
    • 60g Mehl
    • 3 EL Sirup (z.B. Zuckerrübe, Agave oder Ahornsirup)
    • Ei-Ersatz für 1 Ei

 

 

Für den Teig Mehl, Zucker, Margarine (Raumtemperatur), Salz und Ei-Ersatz zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen dann für ca. eine Stunde kalt stellen.

Die Johannisbeeren von ihren Stängeln abziehen und mit 50g des Zuckers und 50g der gemahlenen Mandeln vermengen. Ebenfalls ziehen lassen bis der Teig soweit ist.

Kurz bevor die Stunde um und der Teig „fertig“ ist den Ofen auf 200°C vorheizen.

Dann den Teig in einer Springform platt drücken (ihr könnt ihn natürlich auch vorher ausrollen, aber ich finde es so einfacher und unkomplizierter) und an mehreren Stellen mit einer Gabel oder einem Messer einstechen (damit beim Backen keine Blasen entstehen). Nun den Teig für 15 Minuten backen.

Während dessen die restlichen Zutaten (75g gemahlene Mandeln, Mehl, Sirup, Ei-Ersatz, Haferflocken) verrühren/verkneten. Wer es sehr süß mag, kann an dieser Stelle noch zusätzlich Zucker mit dazu geben (ich finde es absolut überflüssig, aber kenne da mindestens einen Menschen der mir an dieser Stelle widersprechen würde).

Wenn der Teig soweit ist, zunächst die Johannisbeermischung drauf geben. Anschließend die Haferflocken-Mehl-Mandel-Mischung drauf geben (am einfachsten ist es mit den Händen einfach Flocken davon abzumachen und auf den Kuchen zu legen).

Den Kuchen dann erneut in den Ofen geben und für weitere 15 bis 20 Minuten backen.

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Comments 20

  1. Dagmara
    Reply

    Das sieht ja lecker aus! Ich mag Johannisbeeren auch super gerne, da sie so schön sauer sind! Ich glaube das muss ich mal nachbacken…

    9 Juli, 2011
  2. Jana
    Reply

    Mjam, das sieht lecker aus! Was für einen Ei-Ersatz würdest du empfehlen? Ich hätte Sojamehl da, allerdings muss man da ja immer etwas aufpassen, dass der Geschmack am Ende nicht durchkommt.
    Eventuell Apfelmus für die „Füllung“? Aber nicht, dass das dann zu matschig wird…
    Hm….

    11 Juli, 2011
    • Anonymous
      Reply

      also ich nehm immer entweder diesen ei-ersatz oder auch sojamehl (wobei du da mit dem geschmack natürlich recht hast…)

      …und was das apfelmus angeht würde ich es an deiner stelle erstmal mit relativ wenig probieren, da ich mir schon vorstellen könnte, dass das schnell matscht. ist aber bestimmt lecker :) von daher berichte mal wenn dus ausprobierst !

      11 Juli, 2011
  3. Sus:)nne
    Reply

    Ganz, ganz koestlich! :) Danke! Vielen Dank!

    Kaum gebacken, schon vertilgt. *lach* Und man kann eigentlich nichts falsch machen. :)

    13 Juli, 2011
  4. Jana
    Reply

    Also, ich habe ihn nachgebacken!!! :)
    Der Teig war ein bisschen bröselig und die Füllung ein bisschen matschig, aber er war echt total lecker, das macht also nichts. :) Wer auf süß-sauer steht, für den/die ist dieser Kuchen defintiv der richtige.
    Ich habe allerdings anstatt Margarine Sonnenblumenöl genommen und als Eiersatz jeweils ca. einen 3/4 TL Sojamehl und für den Teig zwei EL Sojamilch, für das andere zwei EL Wasser. Hat man nicht rausgeschmeckt.
    Die „Flocken“, die obendrauf kommen waren bei mir übrigens seeehr klebrig dank des Zuckerrübensirups. :D

    13 Juli, 2011
  5. gloomy
    Reply

    hab das rezept gestern mit himbeeren und ner zusätzlichen kleinen puddingschicht ausprobiert und für gut befunden ;)

    22 Juli, 2011
  6. Juli
    Reply

    Richtig gut!! Und nach wie vor: auf deine Rezepte ist immer Verlass;))

    24 März, 2013
  7. Regina
    Reply

    Den gab’s vor ein paar Tagen und den fand ich richtig lecker, die Flocken habe ich allerdings wie Streusel über dem Kuchen verteilt (mit 1EL Sirup mehr, da es sonst zu trocken war). Meine Eltern fanden ihn zu sauer, da sie allgemein Saures nicht so mögen.

    Werde ich bestimmt wieder machen, sollten wir wieder mal Johannisbeeren geschenkt bekommen :)

    28 Juli, 2013
  8. Lucia
    Reply

    Geschmacklich: TOP!!!!! Der Kuchen war sofort weg.
    In den Boden habe ich noch Zimt und Vanille rein gegeben…nur so als Anregung :)
    Die decke/streusel/wie auch immer waren aber bei mir wegen dem Sirup so klebrig dass es sicher eine halbe Stunde gedauert hat bis ich sie endlich auf dem Kuchen drapiert hatte

    30 Juli, 2013
  9. Mia
    Reply

    Ich würde den Kuchen gerne ausprobieren und frage mich welche Kuchenformgröße du verwendet hast!? :)

    14 August, 2013
    • Anonymous
      Reply

      ähm ja sorry dumm gelaufen – ich bin in brasilien und kann meine springform von hier aus leider nicht für dich ausmessen ;)

      16 August, 2013
  10. India
    Reply

    War das lustig ;). Ich habe das Rezept tlw. gewollte, tlw. ungewollt abgewandelt. Gewollt war z.B. der Teil, dass ich Johannisbeeren und Blaubeeren und dafür etwas weniger Zucker genommen habe. Dann noch Vanille hinzugefügt und so. UNGEWOLLT hingegen war, dass ich die Nüsse bereits in den Mürbeteig verfracht :). Was mache ich also: Rapsöl hinzufügen, damit der Teig trotzdem noch was wird. Weil die Menge dann zu viel wird, einen Klumpen davon ablösen und für die Streusel beiseitestellen. Da das aber noch zu wenig war und ich keine Nüsse mehr hätte (bereits beim Teig hatte ich zusätzlich zu den süßen Mandeln auch geröstete Haselnüsse und bei der Obstmischung auch zusätzlich gehackte Mandeln, beides geil!), habe ich dann noch Cashews gemahlen und die ebenfalls hinzugefügt.
    Zum Schluss hatte ich nen sauleckeren Dreierlei-Nuss und Zweierleifruchtkuchen, die mehreren Probierer waren alle begeistert und ich selbst auch.
    Danke also für die Inspiration mit dem Original :) !

    18 August, 2013
  11. Johannisbeerkuchen mit Baiser – Rezept mit Bild
    Reply

    […] Johannisbeerkuchen bei vegan guerilla […]

    1 November, 2013
  12. Nora
    Reply

    Hi,
    Bin auch Fan dieses Blogs.
    Wollte auch kurz auf die Größe der Springform hinfragen.
    In Brasilien gibt es doch bestimmt ein Maßband oder?
    Vielleicht damit?
    Oder abschätzen ob es eher eine 28er Springform ist oder eine 20er?
    Lieben lieben Gruß in das tolle Gastgeber Land :)

    15 Juli, 2014
    • Sarah
      Reply

      Maßbänder gibt es hier, aber meine Springform wohnt ca. 10 000km weiter nördlich ;) Aber ist eher ne 20er als 28er.

      15 Juli, 2014
  13. Nora
    Reply

    Ich nochmal

    21 Juli, 2014
  14. Nora
    Reply

    Hab den Kuchen nachgebacken. Nachdem anschneiden quoll alles zu den Seiten raus.
    Was ist wohl falsch gelaufen?

    21 Juli, 2014
  15. Corinna
    Reply

    Total einfach und total lecker.
    Der stand jetzt schon 3 Tage bei mir rum aber schmeckt immer noch so wie direkt nach dem backen.

    14 August, 2014
  16. Einfach vegan: AEG backt veganen Johannisbeerkuchen | AEG – Geschmackssachen
    Reply

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    1 Juli, 2015
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    22 November, 2015

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