No Chicken Salad

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Kein Gott, kein Staat, kein Hühnchensalat! Oder wie hieß das doch gleich? Völlig egal, denn dieser No Chicken Salad ist einfach köstlich und dem Hühnchen geht es dabei auch sehr gut. Während das Hühnchen also glücklich weiter vor sich hin leben darf, musste jedoch – mal wieder – ein armes Tofutier daran glauben.

Der Salat eignet sich ebenso als Beilage, aber auch als nicht ganz so gesunder „Salat“ (vegane Mayo sei dank)-Snack für zwischendurch oder eben einfach aufs Brot. Persönlich mag ich ihn am allerliebsten auf Pumpernickeln oder anderen dunklen Brotsorten. Da ich das Rezept selbst nicht ganz so häufig zubereite, mache ich meist das zwei oder dreifache der im Rezept angegebenen Menge, damit es sich auch lohnt. Gut durchgezogen schmeckt er nämlich am allerbesten und hält sich auch problemlos ein paar Tage im Kühlschrank. Sofern man denn selbst so lange widerstehen kann und nicht vorher einfach alles aufisst.

 

zutaten

 

 

    • 80g Mais (aus dem Glas)
    • 80g Ananas
    • 75ml Sojamilch (ungesüßt)
    • 150ml Sonnenblumenöl
    • 1 EL Zitronensaft
    • 160g „Tofu Chicken Massala“ (Lord of Tofu), alternativ: gebratener und mit Curry gewürzter Tofu oder auch Jackfruit
    • etwas Gurkenwasser (alternativ: heller Essig)
    • 1 gehäufter TL Senf
    • Currypulver
    • Salz
    • Pfeffer

zutaten

 

Den Zitronensaft in die Sojamilch (am besten hat diese Raumtemperatur) geben und kurz gerinnen lassen. In diese Mischung nun nach und nach das Sonnenblumenöl geben und während dessen Mixen (ob ihr Standmixer oder Pürierstab verwendet ist egal – beides funktioniert) bis ihr eine Mayonnaise habt. Diese mit etwas Gurkenwasser, Salz, Pfeffer, etwas Currypulver und Senf abschmecken.

Falls es etwas mehr Mayo geworden ist als ihr für den Salat verwenden wollt, könnt ihr an dieser Stelle etwas abnehmen und z.B. in einem fest verschraubten Einwegglas im Kühlschrank aufbewahren. Das ganze hält recht lange und beim nächsten Pommeshunger oder auf der Suche nach der Basis für eine Sandwich oder Burgersauce lässt die Mayo sich natürlich auch gut weiter verwenden. Oder ihr macht einfach von Anfang an etwas mehr und plant direkt die nächste Burgerparty mit Freunden ein.

Zuletzt den Tofu „Chicken Massala“ (kleingeschnitten, ich finde er tut es in dem Salat roh als auch angebraten), Mais sowie Ananas (ebenfalls klein geschnitten) mit der Currymayo vermixen. Passt super auf Pumpernickel, Brot, Sandwich & co. Der Pumpernickel im Bild hat zudem noch eine Ladung kleingeschnittenen Babyspinat, Avocado sowie frische Kräuter abbekommen.

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Comments 4

  1. Kein Gott, kein Staat, kein Fleischsalat! | Vegan Guerilla
    Reply

    […] gut gefällt habe ich passend zum Shirt heute auch direkt ein Rezept für einen fix zubereiteten No Chicken Salad aus meinem Fotoarchiv und Zettelwirrwarr gekramt. Keinen Fleischsalat sollte es nämlich für alle […]

    26 Mai, 2015
  2. Michael
    Reply

    lecker, lecker…

    26 Mai, 2015
  3. Marion
    Reply

    siehr super lecker aus, gleich mal testen.

    27 Mai, 2015
  4. Rezept vom 16.07.2015 | Veggietag Münster
    Reply

    […] Quelle: http://www.veganguerilla.de […]

    16 Juli, 2015

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