Nussecken

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Ich liebe jegliche Art von Nüssen. Doch leider gehören vegane Nussecken zu den Dingen, die man nicht käuflich erwerben, oder wenn, dann vielleicht maximal irgendwo bestellen, kann. Aus genau diesem Grund vermisse ich sie sehr. Deshalb: höchste Zeit für Nussecken!

 

 

    • Für den Teig:
    • 75g Margarine
    • 75g Zucker
    • 3 EL Ei-Ersatz
    • 150g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 2 EL Aprikosenkonfitüre
    • 100g Zartbitter Schokolade bzw. Kouvertüre
    • Für den Belag:
    • 100g Zucker
    • 100g Margarine
    • 100g Haselnüsse, gemahlen
    • 100g Haselnüsse, gehackt
    • 2 EL Wasser
    • 1 Packung Vanillin

 

 

Ergibt ca. 20-25 kleine Nussecken.

Den Ofen auf 175°C vorheizen.

Margarine, Zucker, Ei-Ersatz, Mehl und Backpulver in einer Schüssel miteinander verkneten. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Fläche ausrollen und anschließend auf ein eingefettetes Backblech geben (idealerweise ist der Teig rechteckig, auch wenn’s nervig ist ein Rechteck zu rollen). Die Aprikosenkonfitüre (ihr könnt natürlich auch jede andere Sorte nehmen) drauf streichen.

Dann den Belag vorbereiten: Die Margarine in einem Topf bei schwacher Hitze zum schmelzen bringen. Dann den Zucker und Vanillin unterrühren. Die Nüsse und das Wasser mit einrühren. Anschließend den Teig damit bestreichen.

Das Backblech nun für 25 Minuten in den Ofen stellen. Anschließend abkühlen lassen. Dann nur noch zerschneiden (am einfachsten ist es, erst Vierecke zu schneiden und diese dann nochmal längs zu halbieren). Schokolade schmelzen und anschließend die Ecken mit Schokolade bestreichen oder in die Konfitüre eintauchen. Jetzt nur noch gedulden bis alles kalt ist und dann: guten Hunger.

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  1. suuuperleckeres Rezept
    Hab mal wieder nach Gefühl gebacken statt zu wiegen ;-)
    alles super!

  2. Stehn jetzt bei mir im Ofen :)
    Allerdings hab ich für 1 Blech die doppelte Menge vom Teig genommen, weil er mir so dünn vorkam..
    Mal sehen, wie sie werden :)

  3. Auch Sarah says:

    Sehr lecker! :-)

    Hab es mit Mandeln statt mit Haselnüssen gemacht und ohne Ei-Ersatz (hab ich nicht, brauch ich nicht) – ging prima. Evtl. solltest Du ergänzen, wie dick man ca. den Teig ausrollen soll. Für ein ganzes Blech reicht es ja nicht bzw. wird dann zu dünn…

  4. Habe vor ein paar Tagen diese wunderbare Seite entdeckt und gleich haben mich diese Nussecken hier sehr angesprochen! :-)

    Also habe ich sie gestern gebacken. Sie sind wirklich sehr gut gelungen – da ist nix dran auszusetzen!

    Für meinen persönlichen Geschmack werde ich aber nächstes Mal mehr gehackte und weniger gemahlene Nüsse nehmen und ich werde versuchen ein bisschen Zucker durch Agavendicksaft zu ersetzen.

    Achja, ich habe alles mit braunem Zucker gemacht – sehr köstlich!

    Vielen Dank für das schöne Rezept!

  5. noch was vergessen…

    habe außerdem 100 g Weizenmehl und 50 g Vollkornmehl genommen, das ist auch ziemlich gut! Denn die Nussecken sind so süß, da dürfen sie auch ein bisschen “vollwertiger” schmecken, find ich :-)

  6. Bei ist es nix geworden. Der Teig ging nicht auf und ich habe eine hässliche zähflüssige, aber recht wohlschmeckende Masse als Endprodukt gewonnen…

  7. hab gestern gebacken und alles verdoppelt um ein kleines blech vollzubekommen.leider sind es keine nussecken geworden weil alles viel zu weich war.dafür gabs aber einen sehr leckeren Nusskuchen .

  8. das rezept ist grandios! vielen dank dafür!! :)
    ein kleiner trick für die ausrollfaulen bäcker&bäckerinnen: ich zerbrösel den teig immer grob direkt auf mein blech (inkl. backpapier natürlich). dann lässt sich der teig super in die gewünschte form drücken.. einfach am ende mit den handflächen schön fest drücken und fertig ist das perfekt passende rechteck ;)
    liebe grüße!!

  9. lecker! da ich ersatzprodukte für sachen wie eier oder fleisch immer ein bisschen eigenartig finde, habe ich stattdessen zwei sehr reife Bananen püriert und dazugegeben! schmeckt zwar jetzt alles mehr nach Banane, aber ich mags!

  10. hab den ei-ersatz auch einfach weggelassen. aber etwas mehr margarine brauchte ich, um den teig zu ent-krümmeln.
    die doppelte menge vom teig empfehle ich übrigens auch, wenn ihr nicht nur für euch allein backt. das ergibt dann ein kleines blech voll – aber so oder so: unglaublich lecker!!! danke für das tolle rezept :)

  11. Hi Sarah, vielen Dank für die tollen Rezepte! Jetzt hab ich grad die Nussecken ausprobiert. Aber irgendwas hab ich falsch gemacht: die fallen total auseinander! Oder ist das normal? Vielleicht liegt’s auch an meinem Unterhitz-Gasbackofen…
    Liebe Grüsse aus der Schweiz!

    1. backe sie immer auf ober/unter hitze oder umluft… könnte durchaus ein faktor sein. :/

  12. Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Bei mir hat das alles super geklappt, ich knete Teig aber auch meistens von Hand durch, so wird er schön teigig. Hatte keine Aprikosenmarmelade da, sie schmecken aber auch mit Holler-Zwetsche. Leider ist ein Teil an der Silikonbackunterlage hängen geblieben… Werde ich zukünftig also nicht mehr benutzen. Aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch – danke dir!!
    Liebe Grüße

  13. Katharina says:

    Bei mir hat es super funktioniert.
    Die Nussecken sind super angekommen, und mein Papa (in unserer Familie fürs Backen zuständig), wollte sogar das Rezept haben, OBWOHL es vegan ist. ;)

    Danke, danke für immer wieder tolle Rezepte!

  14. Katharina says:

    Ach ja, mein Eiersatz war Sojamehl mit Wasser.

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