Vegan on the Road: Sao Paulo Reloaded

Mit jedem Besuch bzw. jedem Tag mehr den ich in São Paulo verbringe wächst meine Begeisterung für diese Stadt an. Vor meinem ersten Besuch im Dezember hatten mir einige Leute noch gesagt, dass Rio de Janeiro nicht zu toppen und um längen toller als São Paulo sei. Dem muss ich mittlerweile widersprechen. Ohne Frage kann die Stadt nicht mit den Stränden (schließlich gibt es keine) und dem auch ansonsten optisch beeindruckenden und wunderschön gelegenen Rio mithalten und ist eigentlich auch sonst keine besonders schöne Stadt. Für mich hat sie jedoch weit mehr Charakter und Charme als die schickere „Carioca“ Metropole ein paar Stunden weiter im Norden. (Versteht mich nicht falsch, Rio ist wirklich fantastisch!)

São PauloDas „Warum?“ lässt sich nicht auf die Größe der Stadt herunterbrechen, denn 20 Millionen Einwohner und hunderte Hochhäuser sind auch für mich als Stadtkind nicht zwangsweise ein Plus. Allerdings macht die Größe natürlich auch, dass hier einfach alles zu finden ist. Die vegane Szene ist größer und aktiver als in anderen brasilianischen (und auch anderen lateinamerikanischen) Städten in denen ich bisher war. Deshalb ist es natürlich viel einfacher leckeres veganes Essens (oder andere vegane Produkte) zu finden. Im japanischen Viertel zum Beispiel finden sich vegane Lebensmittel von denen man sonst in Brasilien nur träumen kann. Ebenso gibt es ab und an Events mit Veganismus/Tierrechts-Bezug, wobei die Schwierigkeit natürlich darin besteht, dass dann auch mitzukriegen. Das Metro-Netz ist besser ausgebaut als z.B. in Rio – was es São Pauloum einiges einfacher macht schnell und zuverlässig irgendwo hin zu kommen. Wer schon mal in lateinamerikanischen Großstädten unterwegs war, weiß wovon ich spreche: überfüllte Busse, überfüllte Straßen, Verkehrschaos, stundenlanges im Stau stehen, Bushaltestellen an denen nicht steht wohin die Busse fahren, geschweige denn welche oder wann. Viele Viertel der Stadt sind übersät mit Graffitis. Es gibt gute Tattoowierer (juhu!). Wer Einkaufen möchte, findet diverse Gallerien mit Ständen von Leuten, die Klamotten selber schneidern und bedrucken. Musikalisch findet sich auch alles, wobei ich mich persönlich am meisten darüber freue, dass ständig Konzerte (außerhalb der in Brasilien sonst typischen Genres) stattfinden. Kurz gesagt: es gibt einfach alles was ich brauche um mich wohl zu fühlen. Doch zurück zum Essen, denn meine Liebeserklärung an São Paulo könnte ich noch um einiges weiter ausführen…

Vor ein paar Monaten habe ich schon mal einen Artikel über veganes Essen in São Paulo verfasst, welchen ihr hier nachlesen könnt. Der folgende Blogpost soll als Ergänzung dienen und ich möchte mich an dieser Stelle nicht wiederholen…somit beinhaltet er nur Orte, an denen ich bei meinem Besuch im Dezember nicht war bzw. nicht gegessen habe. (Vorweg: die meisten Essensbilder sind leider wieder mit dem Handy entstanden weil ich viel ohne Kamera unterwegs war und somit leider nicht so berauschend. Für ein paar Eindrücke sollte es jedoch genügen…)

Einzige Ausnahme ist das Mate Por Favor (Rua Augusta 1492, in der Nähe der Metro Consolação), da ich bei meinem letzten Mate por favor: KuchenAufenthalt in der Stadt feststellen musste, dass das Beste was dort angeboten wird beim ersten Besuch nicht auf meinem Teller gelandet ist, vermutlich weil ich so etwas gedacht habe wie „dieser ultra lecker aussehende Schokoladenkuchen ist in einem nicht-veganen Imbiss eh nicht vegan“. Zumindest habe ich im Dezember nicht nachgefragt. Zu unrecht, wie sich nun herausstellte, denn sogar alle drei Sorten Schokokuchen (manchmal auch anderer, das Angebot wechselt) sind vegan! Zwei davon habe ich mittlerweile probiert und beide für sehr lecker befunden. Auch der Mate mit Limette ist sehr lecker, der mit Guaraná hingegen war nicht so mein Fall.

Prime Dog Prime DogPrime Dog: Beirute to goBei Prime Dog (Rua Vergueiro 1960, in der Nähe der Metro Ana Rosa, geöffnet ca. 10 Uhr morgens bis 4.00 Uhr Nachts) gibt es Fast Food. Der Laden ist nicht komplett vegan oder vegetarisch, jedoch ist das Menü so unterteilt, dass die veg* Speisen leicht zu finden sind… und das sind eine ganze Menge (etwa so viele wie die nicht vegan/vegetarischen). Jedes Gericht, was in vegetarisch angeboten wird gibt es auch als vegane Version. Zu den angebotenen Burgern/Hot Dogs/Sandwiches gehören unter anderem welche mit Soja- und Kichererbsenpatties, manche kommen mit veganem „Käse“ oder „Schinken“ daher, andere mit Kartoffelpüree uvm. Ich habe dort mittlerweile einige Speisen getestet und würde mal behaupten: wer auf veganes Fast Food steht wird den Laden lieben. Auf dem Bild seht ihr übrigens das „Beirute“ – und davon nur eine Prime Dog: ich hab mal umdekoriert.halbe Portion! Selbst wenn ihr mega hungrig seid reicht das Teil wirklich für zwei Mahlzeiten oder Personen. Ich persönlich fand die Burger jedoch besser, da ich eigentlich kein großer Kartoffel-Fan bin und das Beirute recht viel Kartoffelbrei beinhaltet.

Apfel CentroIm Apfel Centro (Rua Dom Jose de Barros 99, in der Nähe der Metro República) gibt es ein komplett vegetarisches Buffet mit vielen veganen Optionen (diese bzw. die Speisen, welche Milch oder Ei enthalten) sind gekennzeichnet, so, dass man sich die lästige Rumfragerei ausnahmsweise ersparen kann. Das Buffet bot bei meinem Besuch, abgesehen von der Salatbar (mit Rucola, Sprossen, Möhren, Rote Beete uvm.) Kroketten, Maniok, Apfelscheiben mit Zimt und Puderzucker, Brechbohnen, Maniok in Tomatensauce, Sojachunks in Tomatensauce und Feijoada. Wie so oft in Brasilien handelt es sich auch hier um ein all you can eat Buffet, Kostenpunkt 25,50 Reais. Im Gegensatz zu den anderen Restaurants in denen ich hier bisher gegessen habe sind dort jedoch auch die Getränke (Saft oder Wasser) mit im Preis inbegriffen. Geöffnet ist nur zur Mittagszeit.

Apfel JardinsAußerdem gibt es noch den Apfel Jardins (Rua Bela Cintra 1343,  in der Nähe der Metro Consolação), welches ebenfalls komplett vegetarisch ist. Das Restaurant ist etwas schicker als das Apfel Centro und die Auswahl an Speisen (allgemein und auch in vegan) ist hier noch größer. Auch hier sind die veganen Speisen markiert, wobei grüppchenweise Schilder an der Wand hängen und für das „Was ist vegan?“-Verständnis Portugiesischkenntnisse notwendig sind, da diese sonst nicht den korrekten Speisen zugeordnet werden können. Auch hier kommt das Essen als all you can eat Buffet (allerdings etwas teurer als beim anderen Apfel – für 28 Reais unter der Woche und 33 Reais am Wochenende. Frische große Säfte, z.B. Wassermelone, kosten 5,50 Reais) und nur zur Mittagszeit daher. Bei meinem Besuch gab es unter Anderem Pizza, Suppe, Bohnen- und Linseneintopf, Farofa, Reis, gegrillte Sternfrucht, Kürbispfanne, eine Kohl-Gemüsepfanne, Soja Chunks in leckerer Sauce und eine super Auswahl an der Salatbar sowie Obst (Ananas, Papaya etc.) als Nachspeise (die anderen Nachspeisen waren leider nicht vegan).

Soroko: Stracciatella, Maracuja, SchokoladeDas beste Eis seit Hamburg (Eisbande!) habe ich bei Sorvetes Soroko (Rua Augusta 305) gefunden. Die vordere Theke bietet Sojaeis und Sorbets (auf Fruchtbasis, also ohne Milch). Besonders lecker fand ich das Stracciatella und Schokoladeneis (beide mit großen Schokostückchen), aber auch das Maracuja, Nuss und Apfelstrudel(!) Eis sind nicht zu verachten. Die anderen Sorten haben leider nicht mehr rein gepasst.

Zen com a vida: Lasagne to go

Zen com a vida ist ein kleiner Laden in der Rua Augusta (Nummer 1524, im Hinterhof, Laden 19A, ebenfalls in der Nähe der Metro Consolação). Die super nette Besitzerin bietet vor allem Speisen zum mitnehmen an, draußen vor der Tür sind aber auch zwei kleine Tische. Der Laden ist komplett vegetarisch und einige Speisen sind auch vegan. Sehr lecker ist der Schwarzwälderkirsch Cupcake und der Bananenkuchen. Außerdem gibt es z.B. auch vegane Lasagne (mit Pilzen, Aubergine, Zucchini und Käseersatz). Geöffnet ist von ca. 9.00 bis 19.00 Uhr. Des Weiteren beliefert sie das erste Maoz Brasiliens mit veganen Nachspeisen.

Das eben erwähnte Maoz (Rua Augusta 1523, direkt gegenüber von dem Hof wo Maoz: Falafel-Box to go - sieht nicht so lecker aus wie es war. :)das Zen com a vida liegt) dürfte vielen von euch aus europäischen Städten bekannt sein. Auch der erste Laden der Kette in Brasilien bietet, wie auch andernorts, in erster Linie Falafel an und ist vegetarisch. Die Falafel kommen zum selber Füllen daher, die Salatbar hat eine tolle Auswahl. Wer einen zum mitnehmen möchte bezahlt einen geringen Aufpreis und bekommt ihn entweder ohne Brot in einer Plastikbox oder mit Brot in einer Papierverpackung (Preis ist jedoch der gleiche). Im Vergleich zu Falafel Läden aus Hamburg fand ich den Preis von ca. 15 Reais (ca. 5€) für einen Falafel recht hoch. Allerdings scheint das in São Paulo der Normalfall zu sein. Maoz hat jedoch von 11.30 bis ca. 23 Uhr -also etwas länger als andere Läden in der Gegend- auf und kann somit eine gute Gelegenheit sein auch etwas später noch etwas zu Essen zu bekommen.

Kebabel: Ich war von der Deko abgelenkt = kein Essensbild!Etwa drei Blocks weiter die Straße runter und dann links gibt es auch noch Falafel im Kebabel (Rua Fernando de Albuquerque 22, Ecke Rua Augusta). Preislich liegen diese noch einmal ca. 1€ über Maoz, sind aber auch sehr lecker. In vegan gibt es hier neben den herkömmlichen Falafeln auch eine Variante mit Blumenkohl sowie Falafelteller. Der Laden ist nicht vegan oder vegetarisch und hat bis ca. Mitternacht geöffnet. Pluspunkt weil in Brasilien keine Selbstverständlichkeit: es gibt auch leckeres Bier.

Pappsatt bin ich außerdem an dem Restaurant Super Natural (Rua Augusta 2992 – also auf der anderen Seite der Avenida Paulista als die eben beschriebenen Restaurants) vorbei gelaufen, weshalb ich dort nicht gegessen habe. Ein großes Schild draußen vor der Tür bewirbt jedoch ein komplett vegetarisches Buffet mit veganen Optionen für 19,99 Reais (nur zur Mittagszeit). Außerdem ist dort auch ein Reformhaus integriert, welches z.B. glutenfreies Brot, Säfte, Nüsse, Trockenfrüchte, verschiedene Sorten Mehl (auch Vollkornmehl – in Brasilien sonst nicht in jedem Supermarkt zu finden), Shampoo/Conditioner (tierversuchsfrei und vegan von Surya) usw. verkauft. Geöffnet ist laut Website von 8.00 bis 22.00 Uhr.

All you can eat im Vegacy: Teller Nr. 2. All you can eat im Vegacy: Teller Nr. 1Und noch ein weiteres, sogar komplett veganes, Restaurant findet sich in der Rua Augusta (Nummer 2030): das Vegacy. Leider hat der Laden nur von 11.30 bis 16.00 Uhr geöffnet, weshalb (und der Weihnachtsfeiertage halber) der Besuch beim ersten Besuch in São Paulo ausgefallen ist. Für 25 Reais gibt es ein all you can eat Buffet, alternativ kann man jedoch auch pro Kilo bezahlen. Je nachdem, wie viel Hunger man mitbringt, kann dies also günstiger ausfallen. Das Buffet bot als ich dort war unter anderem eine große Auswahl an Salaten, Spaghetti, Sojahack mit Möhre, gefüllte Aubergine, Bohnen, Kartoffelpüree mit Sojastückchen, Soja in Sojasahnesauce, Reis, Zucchinipfanne und ein paar andere Sachen. Insgesamt war das Essen lecker, der Kartoffelbrei jedoch extrem salzig. Obwohl der Laden komplett vegan ist und dadurch natürlich punktet, würde ich bei einem nächsten Besuch das Apfel Jardins (nur wenige Blocks entfernt) vorziehen.

Wer nicht nur Essen möchte, kann außerdem mal auf den Blog von Cine VEDDAS (brasilianische Tierrechtsorganisation) schauen. Diese zeigen einmal im Monat einen Film mit Veganismus/Tierrechtsbezug in der Matilha Cultural (Rua Rego Freitas 524, in der Nähe der Metro República). Im April gab es Bold Native zu sehen (englisch mit portugiesischen Untertiteln). Auch ansonsten lohnt sich, mal in das Programm der Matilha Cultural zu schauen, denn dort finden auch Ausstellungen und Konzerte statt. Als ich dort war gab es zum Beispiel (für lau!) eine Streetart Ausstellung inklusive Konzert der lokalen Hardcore/Punk Band O Inimigo.

Veg Fest - Jornada Vegetariana

Mit etwas Timing-Glück (und das hatte ich) findet außerdem einmal im Jahr die Jornada Vegetariana statt, welche eine komplett vegane Veranstaltung ist. Dieses Jahr gab es vier Events innerhalb von zwei Wochen und ich war zufällig bei dem letzten, dem „Veg Fest“, gerade in der Stadt. Der Event fand einen Nachmittag lang statt und neben unterschiedlichem veganem Essen (Soja-Kibe, eine Reis-Pilz-Soja-Pfanne sowie Burger) gab es dort drei Stände (zwei mit Shirts und einen zum Shirts selbst bedrucken) und es haben drei lokale Hardcore Bands gespielt. Die Bands fand ich ehrlich gesagt alle irgendwo im Bereich schrecklich, aber das Essen war lecker und die Leute nett.

Hier noch ein paar weiterere Tipps für die Stadt, der jedoch nichts mit Veganismus zu tun haben, sich meiner Meinung nach aber auf jeden Fall lohnen: das höchste Gebäude der Stadt, Banespa -auch Edifício Altino Arantes- genannt, Rua Joao Bricola 24) hat im 35 Stock (auf gut 160 Metern Höhe)  eine Aussichtsplattform, welche umsonst besucht werden kann. Hierfür muss zwar eine ganze Weile angestanden werden (erst um sich zu registrieren -Ausweis nicht vergessen!-, dann noch einmal in der Schlange für den Fahrstuhl) und der Besuch auf der Plattform ist auf lediglich 5 Minuten beschränkt, jedoch lohnt sich diese Mühe für den wirklich fantastischen Ausblick sehr: die Stadt ist einfach unendlich! Geöffnet ist nur unter der Woche und bis 15 Uhr.

Freund*Innen von Graffitis sollten auf jeden Fall einen Abstecher in das Viertel Vila Madalena machen. Dort findet sich extrem viel Kunst an den Wänden, inbesondere jedoch in den Seitenstraßen der Rua Harmonia und in der „Beco do Batman“ („Batmans Alley“, Rua Goncalo Alfonso) sowie den Straßen in der Nähe dieser. Auch in anderen Stadtteilen, wie zum Beispiel im Zentrum bzw. in der Nähe der Metro Republica, findet sich viel Streetart.

Wer auf Fotografie steht sollte außerdem schauen, was das Museu da Imagem e do Som (MIS) gerade im Programm hat. Bei manchen Events oder Ausstellungseröffnungen ist der Eintritt umsonst und es finden dort zu diesen Gelegenheiten manchmal auch Konzerte statt.

Wer sich in São Paulo tattoowieren lassen möchte und oldschool Tattoos mag, dem sei PMA Tatuagens (Rua Augusta 2333) ans Herz gelegt.

Auch an dieser Stelle wie bei den vergangenen Reise-Einträgen noch ein paar Eindrücke der Stadt:

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Comments 7

  1. Claudia
    Reply

    Nicht nur tolle kulinarische Tipps (passend zum Anti-Diät-Tag ;) ), sondern auch wieder großartige Fotos. Klasse!

    6 Mai, 2014
    • Sarah
      Reply

      Anti-Diät-Tag? Was es nicht alles gibt :D

      6 Mai, 2014
  2. Ryan
    Reply

    Wow! I am loving your blog. And I’m jealous of your travels :-)

    I may just have to learn German to get the full benefit.

    7 Mai, 2014
    • Sarah
      Reply

      thanks :) i’m actually studying in brazil for a year, so unfortunately most of the time im stuck in one place. would love to travel more… and yeah, you should definately learn german. btw you wouldnt be the first person who tries to using this blog.

      7 Mai, 2014
  3. Ryan
    Reply

    Wow re studying in Brazil! Sorry for the delayed response. It never occurred to me to check to see if you had replied.

    I have a Brazilian Jiu Jitsu friend has just left for Brazil. She is studying monkeys somewhere there.

    I’ve signed up for the German course on Duolingo but I think it will take me a while :-)

    Ich bin ein Mann.

    15 Mai, 2014
  4. Yara
    Reply

    Toller Blog!!! Ich bin begeistert und gespannt die Tipps in Sampa selbst zu probieren. Danke! Valeu!

    4 August, 2016
  5. Südamerika, so (un)vegan: die besten veganen Speisen & schönsten Orte | Teil 2 – Vegan Guerilla
    Reply

    […] viel zu viele, Sao Paulo, Brasilien |  Sao Paulo, ich liebe dich. Aber warum musst du immer so kompliziert sein? Die Stadt hat mehr vegane Optionen zu bieten als ich bei diversen Besuchen 2013 & 2014 (während ich in Brasilien lebte) auch nur ansatzweise testen konnte – und ich habe mir wirklich Mühe gegeben und sehr viel Zeit zwischen meinen Spaziergängen mit Essen verbracht…oder umgekehrt. Einige tolle Optionen sind: Apfel Jardins (Rua Bela Cintra 1343), das Lotus Restaurante Vegetariano (Rua Brigadeiro Tobias 420) oder Sorvetes Soroko (Rua Augusta 305), Veggie Life Store (Rua Barao de Ipatetininga 37). Die vielfältige Stadt hat auch kulinarisch viel (veganes) zu bieten. Diesen Monat verbringe ich dort erneut einige Tage und bin schon extrem gespannt, welche neuen veganen Läden in den letzten 1,5 Jahren in der Stadt eröffnet haben. Mehr zu veganem Essen in Sao Paulo. […]

    7 Oktober, 2018

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